Steve Jobs: Wie er den Computer ständig neu erfand

Steve Jobs: Wie er den Computer ständig neu erfand

Einer der bedeutendsten Visionäre der IT-Industrie lebt nicht mehr. Die Chefs der Mitbewerber Google und HP würdigten ihn als größten Computererfinder aller Zeiten und verglichen ihn mit Mozart und Picasso. ZDNet fasst sein Wirken zusammen.

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93 von 112 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Marcel
am 26. August 2011, 03:21 Uhr
Schade
dass nicht über die miesen Geschäftspraktiken von Jobs berichtet wird. Er wird hier als großer Heilsbringer dargestellt, der alles richtig gemacht hat. Wie skrupellos und rücksichtslos er sich dabei gegenüber seinen Mitbewerbern und Angestellten verhalten hat, wird leider kein Wort verloren. Steve Jobs ist ein Mensch, der über Leichen gegangen ist um erfolgreich zu sein. Seine gerechte Strafe hat ihn wenigstens vor ein paar Jahren ereilt.
 
von Max
am 26. August 2011, 07:50 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Woher willst du denn das wissen? Und gerechte Strafe? Ziemlich geschmacklos dieser Kommentar und überflüssig. Der Artikel ist gut gelungen. Ich hoffe, dass Jobs noch noch lange im Hintergrund agiert und wünsche ihm alles Gute. Seine Leistungen kann man als Mac-Nutzer nicht hoch genug einschätzen. Der Erfolg und die Innovationsfähigkeit sind atemberaubend. Leider wird man daher dazu "genötigt" öfters mal wieder im Store einkaufen zu gehen;), weil man es immer wieder schafft Begeisterung für die Produkte zu wecken. Alles andere sollte man nicht beurteilen, wenn man nicht genau darüber bescheid weiß. Alle großen Persönlichkeiten, auch in der Geschichte, hatten ihre Schwächen und dunklen Seiten, aber so ist das halt. Ungewöhnliche Fähigkeiten können ihren Tribut fordern.
 
von schulte
am 26. August 2011, 10:38 Uhr
AW: Nicht Schade!
Zeigen Sie mir einen erfolgreichen Menschen und ich zeige Ihnen seine Leichen im Keller.
Erfolg bedeutet immer, etwas besser zu machen als andere; sich gegen Widerstände durchzusetzen. Das kann und will nicht jeder mitmachen und das ist auch gut so.

Der Grund, warum die von Ihnen vermissten "Leichen" hier nichts zu suchen haben, ist recht einfach: sie interessieren nicht!
Niemand interessiert sich für Verlierer – außer Verlierer!

Ich möchte nicht wissen, wie viele der heutigen "Leichen" bloß deswegen "tot" sind, weil sie damals den Erfolg nicht sehen wollten und deswegen nicht mehr mitgemacht haben.
Man ist leicht versucht, sich als Opfer zu betrachten, wenn man eine falsche Entscheidung getroffen hat.

"Opfer sein"“ ist daher auch Betrachtungsweise. Und auch die heutigen "Opfer"haben sich nicht immer moralisch optimaler Methoden bedient.

Die Einstellung , dass man Erfolg nur mit moralisch fragwürdigen Methoden haben kann, ist weit verbreitet.

Aber niemand musste bei Apple oder NeXT seinen Erstgeborenen in einen Vulkan werfen, sich verpflichten, pro Monat mindestens ein Exemplar einer aussterbenden Spezies zu essen, oder wahlweise, eine alter Frau die Treppe 'runter stoßen!

Auch oder gerade als alter Windows'ler erkenne ich die Leistung Jobs neidlos an und frage mich, wenn nun als neuer "Innovator" die IT-Branche maßgeblich beeinflussen wird.
 
von Sergej Kudrjawzew
am 26. August 2011, 22:41 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
"Niemand interessiert sich für Verlierer – außer Verlierer!"

Ziemlich armselige Lebenseinstellung.

-Sergej Kudrjawzew
 
von schulte
am 27. August 2011, 09:13 Uhr
@Sergej Kudrjawzew:
wenn Sie in die Medien schauen, dann treten Verlierer nur dann auf, wenn man sie für die eigenen Zwecke instrumentalisieren kann. Ob man eine "Messie-Show" macht, sich als Anwalt profilieren will etc.

Also entweder um seinen eigenen Standpunkt zu verargumentieren oder um eine moralische, natürlich überlegene Bewertung vorzunehmen - so wie Sie meine Lebenseinstellung als armselig bezeichnen.

Ein Verlierer hat ja keine Leistung erbracht, die es sonst wert wäre, kopiert oder wiederholt zu werden - sonst wäre er ja kein Verlierer.
Im Englischen gibt es den schönen Satz: Second Winner is First Looser!

Und auch der Erstkommentator (marcel), auf den ich mich beziehe, verwendet Verlierer nur, um mangels Sachargument Steve Jobs unbestreitbare Leistung zu schmälern - also um seine moralische Überlegenheit über die aus seiner Sicht finsteren Machenschaften von Apple zu stellen - als Sprecher der namenlosen Opfer, eine Art lebendes Denkmal des Unbekannten Soldaten.

Ich vermute, dass er selbst gerne ein Stückchen von dem Kuchen abbekommen hätte, denn er spricht von Gerechtigkeit und verwendet Worte, wie "Heilsbringer". Daher denke ich, dass ihm aus seiner Sicht Unrecht angetan wurde, er vielleicht selbst ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter gewesen ist, der "aus dem Paradies vertrieben wurde".

Und da sehen wir, dass auch marcel die "Opfer" zu seinem Zweck instrumentalisiert.

Das erklärt auch die unglaubliche Geschmacklosigkeit in seinem letzten Satz.

Sehr geehrter Herr Kudrjawzew,
wollen Sie wirklich den Standpunkt von marcel vertreten, dass Schicksalsschläge, wie Krebs, eine vom Himmel geschickte Strafe für nicht wohlfeiles Verhalten ist?


gruß
schulte
 
von Sergej Kudrjawzew
am 27. August 2011, 23:08 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Hi schulte,

ich vertrete hier nicht den Standpunkt von marcel, sondern bezog
mich allein auf das Zitat, das aus Ihrem Posting stammt. Damit war
mein Posting sicherlich ziemlich OT, aber es lag mir am Herzen.

Den englischen Terminus "2nd winner is 1st looser" empfinde ich,
im Gegensatz zu Ihnen, nicht als schoen, aber es ist letztendlich
ja nur die Feststellung einer Tatsache. Er beinhaltet kein Wertung.

Das erwaehnte Zitat beinhaltet aber eine Wertung. Ich will es an
einem Beispiel erklaeren: Es gibt in der indischen Gesellschaft
sicher viele Verlierer. Es gab aber einmal jemanden, der sich fuer
diese Verlierer interessierte: Ihr Name war Mutter Theresa.

Diese Frau und ihr Engagement als das Wirken einer Verliererin
zu betrachten, empfinde ich als ueberheblich --- und in meiner
Konsequenz eben als armselig.

Ich kenne Sie natuerlich nicht persoenlich und mir ist klar, dass
so ein Satz (wie der zitierte) im Internet schnell getippt ist.
Gerade nach einer Posting wie dem von Marcel (auf das ich hier
bewusst nicht eingehe).

Ich finde, dass jemand, der sich fuer Verlierer interessiert
und sich um diese kuemmert, als Held in unserer Gesellschaft be-
trachtet werden sollte. Wir haben zu wenige von ihnen!


so far, Sergej Kudrjawzew
 
von schulte
am 30. August 2011, 14:20 Uhr
@Kudrjawzew - Definition Verlierer
Sehr geehrter Herr Kudrjawzew,

Wir reden hier nicht von sozial oder körperlich Zukurzgekommenen (und ich will mit diesem Begriff keine neue Diskussion aufmachen).
Wir reden hier von Teilnehmern einer Ausgangssituation, die auch anders hätte ausgehen können. Auch bei Apple war es über viele Jahre nicht klar, ob sie zu den Verlierern gehören würden.

Es gibt bei einem 100m-Lauf halt einen Gewinner und mehrere Verlierer. Ich stelle mir gerade vor, wie sich der Olympia-Dritte in einem Forum über die Ungerechtigkeit der Regeln äußert, weil eben nicht er ein Gewinner ist.

Anders als marcel uns das gerne glauben lassen möchte, ist Apple nicht auf Leichen (echten!) aufgebaut worden - im Gegensatz zu manchem deutsche Unternehmen, das sich heute auch deswegen in bester wirtschaftlicher Verfassung befindet, aber eine moralische Verantwortung immer noch weitestgehend ablehnt.

Wir reden bei Apple auch nicht von dubiosen Bankgeschäften, bei denen ahnungslose Anleger in betrügerischer Absicht um ihre Ersparnisse gebracht wurden; Geschäfte, die auch vor Gericht als Betrug bezeichnet wurden.

Wenn Sie allerdings meinen, dass die Unfähigkeit, sich ein iPad oder iPhone leisten zu können, jemanden zum Verlierer macht, dann muss ich Ihnen allerdings Recht geben. So wie es Fashion-Victims gibt, gibt es halt auch Consumer-Victims.

Damit Sie ein besseres Bild von mir haben, muss ich noch einige andere Missverständnisse korrigieren:

1. Sie bezeichnen eine Mutter Theresa als Verliererin, was sie, zumindest in meinen Augen, sicherlich nicht ist.
Sie hat nichts verloren, aber sehr viel gewonnen und ist ein großartiges Beispiel für aufopfernde Nächstenliebe. Die Frage ist also, aber warum Sie sie nicht als Gewinnerin betrachten.
Nun - ich denke, dass Sie Mutter Theresa deswegen als Verliererin betrachten, um weiterhin meine Lebenseinstellung als armselig bezeichnen zu können, ohne sich selbst eine Blöße zu geben.
Nun – viel Glück dabei!

2. Wir haben in Deutschland immer noch ein ziemlich verklärtes Bild vom Wirtschaftsriesen Indien, der in weiten Bereichen gerade seiner ländlichen Bevölkerung heute noch Witwen- und Hexenverbrennung pflegt, ein ausgeprägtes Kastenwesen mit entsprechender Diskriminierung und eine Reinkarnationsreligion, die irdisches Elend als Konsequenz eines vorherigen schlechten Lebens betrachtet, durch das man gehen muss, um es im nächsten Leben besser zu haben.
Wenn Sie wirklich wissen wollen, warum es in Indien (Ihr Zitat) „viele Verlierer“ gibt, dann sollten Sie einmal Bücher von Menschen lesen, die sich mit dem Thema ihr Leben lang auseinandersetzt habe. Ich empfehle als allererstes Mahatma Gandhi, genau DER Mahatma Gandhi.

3. Ich schreibe meine Sätze nie einfach so daher. Ich meine immer das, was ich sage, so wie es sage! Und ich erwarte natürlich das Gleiche von anderen Kommentatoren.

4. Sie verwechseln Wirtschaft mit Gesellschaft. Während Ihre Verlierer gesellschaftlich Verlierer sind, sind die Meinen wirtschaftliche. Und es ging hier von Anfang an nur um wirtschaftliches Verlieren.

5. Interessanter Weise bestehen ganz offensichtlich sowohl Sie als auch marcel darauf, dass Verlierer Verlierer zu sein haben und dass man sie in dieser Rolle ernst zu nehmen hat. Ich dagegen betrachte Verlieren nicht als Schicksalsschlag, sondern als Möglichkeit der Neuorientierung, des Besser-Machen.
Ich verachte Jammerer, die sich darin gefallen, ob ihrer Situation zu schimpfen, aber sie nicht ändern wollen. Als Verlierer verdient man schließlich die Aufmerksamkeit der Gesellschaft, hat man Anspruch auf Zuwendung. Und deswegen muss man als echter Verlierer dafür sorgen, dass das auch so bleibt.

Die Opferrolle hat sich in unserer Gesellschaft flächendeckend durchgesetzt und sie verhöhnt echte Opfer – diejenigen, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind.

Ich selbst bin mehrfach ehrenamtlich tätig. Unter anderem helfe ich jungen Menschen ohne Schulabschluss ins Berufsleben. Keiner dieser Menschen würde sich als Verlierer betrachten, denn sie haben beschlossen, etwas gegen ihre Situation zu tun!

Aber danke für das Kompliment – "Held" wurde ich noch nie genannt!

gruß
schulte
 
von manager
am 28. August 2011, 09:22 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Intelligenter Kommentar, ich gebe Ihnen voll und ganz recht damit.
Steve Jobs ist eben der bekannteste Mann bei Apple, an der Front steht eben immer der Geschäftsführer und nicht der Dipl. Ing. Ausserdem sind diese meist austauschbar.
 
von Jim Button
am 26. August 2011, 19:52 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
"Seine gerechte Strafe hat ihn wenigstens vor ein paar Jahren ereilt."

UNGLAUBLICH, sowas zu schreiben...
Mehr fällt mir dazu nicht ein...
 
von Gianni
am 27. August 2011, 13:36 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Da stimme ich völlig zu. Herr Jobs ist ein dem Cäsarowahn Verfallener, der allerdings erkannt hat, dass man die technisch Unbedarften herrlich abzocken kann, indem man ihnen ein Produkt verkauft, das sehr vieles nicht kann, überteuert ist und sich hervorragend zum Ausspionieren eignet.

Appleanhänger sind keine Gemeinschaft von technisch Interessierten sondern eine Religionsgemeinschaft der Technik-Dummies.
 
von Stosh
am 30. August 2011, 14:05 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Wie krank im Hirn muss man sein, um sich über die schlechte Gesundheit eines Menschen zu freuen?
 
von Yome
am 26. August 2011, 09:05 Uhr
Fehlt da nicht jemand?
Es geht in diesem Artikel natürlich um Steve Jobs, aber die Entstehung von Apple zu beschreiben, ohne ein einziges Mal "den anderen Steve" (Steve Wozniak) zu erwähnen, finde ich schon etwas arm. Auch wenn Steve Jobs der kreative Kopf war, ohne Steves Wozniak gäbe es heute Apple nicht, und damit auch keine iPods, iPhones und iPads.
 
von Wizzard
am 26. August 2011, 09:39 Uhr
Wo ist der Nachweis?
Ein ziemlich dick auftragender Artikel über Dinge die -Steve Jobs- entwickelt haben soll.
Es gibt bis heute keinen mir bekannten Nachweis, dass Jobs auch nur eine einzige Zeile eines Sourcecodes, einer Kommandozeile oder sonst was jemals selbst geschrieben hätte.
Ohne entsprechende Nachweise anzuführen, halte ich es daher für fragwürdig ihm dies alles mal so pauschal zuzuschreiben.
 
von Tobias
am 1. September 2011, 05:04 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Ich hatte das Glück Steve Wozniak auf einem Business Congress in Australien zu hören, ein wirklich beeindruckender Mensch mit so viel Energie und Herzblut für seine Arbeit, der Stunden erzählen konnte ohne dass es langweilig geworden ist.
Wozniak ist der technische Guru hinter Apple Produkten, er ist der brillante Kopf der die technische Ebene von Apple Produkten über lange Zeit bestimmt hat, Jobs war wohl die meiste Zeit eher der "Visionär" der extrem gut im kopieren und vermarkten war. Wozniak's Erzählung von Xerox Parc war wohl mit das beeindruckenste was ich je gehört habe, dort wurde so gut wie alles erfunden was wir heute mit Apple und Microsoft in Verbindung bringen.

Nebenbei erwähnt, ich finde es enorm lustig, dass gerade Bill Gates Apple gerettet hat, ohne ihn, wäre Jobs heute ein unbedeutendes Licht und Apple wohl ähnlich weit wie Commodore.
 
von Sebastian
am 2. September 2011, 14:10 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Microsoft hat Apple nicht "gerettet".
Microsoft hat die 150 Millionen im Zuge einer aussergerichtlichen Einigung investieren müssen. Grund war dass Microsoft SourceCode aus Apples QuickTime kopiert hat, um damit die erste Version von Windows Media Player (Video for Windows) auf die Beine zu stellen.
itlaw.wikia.com/...
 
von Pit
am 26. August 2011, 19:31 Uhr
Xerox
Es heißt: Xerox PARC nicht Xerox-Park, was schon die Qualität des Artikels im Kleinen darstellt.
 
von bingfan
am 1. September 2011, 13:06 Uhr
Jobs, Gates & der ganze Rest
So könnte ich den Satz unterschreiben:

"Dass Computer heute von jedermann bedient werden können, ist vor allem Steve Jobs und Bill Gates zu verdanken, weil sie mit Mac OS und Windows massiv und nachhaltig auf ein grafisches Interface gesetzt haben, das ursprünglich von anderen entwickelt wurde."

Beide haben sich nichts wesentliches "ausgedacht", sondern bereits Vorhandenes sehr gut kombiniert, effizient hergestellt und effektiv vermarktet.

Jobs / Apples Hauptverdienst und Unterscheidung zu Gates / Microsoft ist aus meiner Sicht, dass er den Mut zum Einfachen hat - im Gegensatz zur zunehmenden Kompliziertheit der klassischen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Computer.

Statt immer neue Features dazu zu packen, kümmert er sich um Vereinfachung, das Weglassen - so dass der Konsument ein reifes Werkzeug vorfindet, das "einfach" funktioniert.
 
von Sebastian
am 2. September 2011, 14:21 Uhr
AW: OS ohne Befehlszeile: So schuf Steve Jobs den PC für alle
Nein. So ziemlich alles was in Windows heute als benutzerfreundlich angesehen werden kann, war vorher schon in anderen Systemen implementiert.
Bill Gates Truppe hat sich hier wahrlich nie mit Innovationskraft gerühmt.
Noch heute ist die Windows-GUI ebenso wie der Rest der Microsoft Software an vielen Stellen absolut inkonsistent und fern von dem Attribut "benutzerfreundlich".
 
von Apple
am 21. November 2011, 12:06 Uhr
Veräppelt auf Ewig
Jobs war kein Wissenschaftler noch weniger (Computer-)Erfinder, aber excellenter Sektenführer für solche, die an einer mittellangen Leine geführt und in ihren Möglichkeiten (Betriebssystem etc.) eingeengt werden möchten. Das minimalistische Apple-Hardware-Design (das er kreieren lies), allerdings ist sehr sehenswert. Am besten aber verstand er es, allen Veräppelten viel Geld aus der Tasche zu ziehen.
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