Die jetzt kritisierten Formulierungen sind Vorschläge eines Nutzers "Arturo at BP". Dem Ölkonzern zufolge handelt es sich um transparente Informationspolitik im Rahmen der Wikipedia-Richtlinien. Ein US-Gericht soll demnächst die Schuld an Deepwater Horizon klären. » weiter
Die Wikimedia Foundation und Wikitravel-Inhaber Internet Brands haben sich außergerichtlich geeinigt. Die Stiftung reklamiert das als Sieg für sich. Ihr zufolge gibt es "genug Raum für mehrere gleichzeitig existierende Reise-Sites". » weiter
Das gilt natürlich nur für die deutschsprachige Version. In der englischen Enzyklopädie steht Facebook vorn. Gern gelesen werden auch die Listen der Toten und Einträge zu amerikanischen Serien. » weiter
Diese schützt grundsätzlich die Verbreitung von Informationen. Wahre Tatsachenbehauptungen auf Wikipedia müssen in der Regel hingenommen werden - falsche nicht. Allerdings ist ein "Persönlichkeitsschaden" zu vermeiden. » weiter
Einer sorgte für die häufige Erwähnung eines Klienten auf der englischsprachigen Eingangsseite von Wikipedia. Ein anderer bot mit seiner SEO-Agentur offen "Wikipedia-Bearbeitung als PR-Service" an. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales nennt dies "ekelhaft". » weiter
Es sieht eine Vorratsdatenspeicherung von SMS, Facebook- und Twitter-Nachrichten britischer Bürger vor. Sollte es verabschiedet werden, stellt Wikipedia auf Verschlüsselung um. Auch Web-Erfinder Tim Berners-Lee äußert Bedenken. » weiter
Das Online-Lexikon war gestern für einige Nutzer nicht erreichbar. Andere sahen für einen Zeitraum von rund zwei Stunden nur eine rudimentäre Version der Seite ohne Layout. Ursache war ein Netzwerkproblem in einem Rechenzentrum in Florida. » weiter
Bei Genauigkeit, Nachweise und Gesamturteil liegt sie vorn. Für Qualität und Stil vergeben die Tester ähnliche Noten. Die Krux: Sponsor der Studie ist die Wikimedia Foundation selbst. » weiter
Das "Informationsgesetz" erinnert an das deutsche "Zugangserschwernisgesetz". Schwarze Listen sollen Kinderpornografie "und ähnliche Dinge" für russische Webnutzer aussperren. Wikipedia fürchtet, selbst betroffen zu sein. » weiter
Die Site arbeitet nach seinem Verständnis "nicht anders als Google". In Großbritannien sind solche Linksammlungen legal. Wenn Betreiber Richard O'Dwyer deshalb an die USA ausgeliefert würde, wäre das "ein Skandal". » weiter
Wikimedia Deutschland ist beim Projekt "Wikidata" federführend. Zunächst werden Artikel zu gleichen Themen aus den verschiedenen Sprachversionen verknüpft. Letztlich soll auch das Erstellen von Grafiken und Listen automatisch funktionieren. » weiter
Die Besucher wollten aber nur die geschwärzte Seite sehen. Die Analysefirma Zscaler: "Wenn Sie die Zugriffe auf Ihre Website schnell erhöhen möchten, schalten Sie einfach Teile davon wegen eines Protests ab." Wikimedia bestätigt das große Interesse. » weiter
Einige der größten US-Sites fordern von ihren Nutzern: "Sagen Sie dem Kongress, dass er nicht das Web zensieren soll." Hinter SOPA steht etwa die Filmindustrie. Sie beeinflusst Abgeordnete unter anderem mit hohen Lobby-Ausgaben. » weiter
Die Online-Enzyklopädie wendet sich gegen das umstrittene Pirateriegesetz SOPA. Weitere reichweitenstarke Websites nehmen teil. Ihre Kritik gilt auch PIPA, einem ähnlichen Gesetzesvorhaben, das derzeit im US-Senat diskutiert wird. » weiter
Es ist die erfolgreichste Finanzierungsrunde in der Geschichte der Wikimedia Foundation. Im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum 16 Millionen Dollar eingenommen. Die Gesamtzahl der Spenden beläuft sich auf mehr als 1.000.000. » weiter
Zumindest die US-Version könnte vorübergehend vom Netz genommen werden. Der Gründer hofft auf einen ähnlichen Erfolg wie in Italien. Dort konnte Wikipedia durch eine ähnliche Maßnahme ein unliebsames Gesetz abwenden. » weiter
Es ist die höchste Einzelspende in der Geschichte der Wikipedia-Mutter. Sie kommt von der amerikanischen Stanton Foundation, einem der ersten Geldgeber der Stiftung. Die Summe soll zum Großteil in die technische Infrastruktur fließen. » weiter
Über die 3G-Verbindung erhalten Nutzer lediglich Zugriff auf den Kindle Store und Wikipedia. Freies Browsen ist ausschließlich per WLAN möglich. Der Kindle Keyboard 3G unterstützt die experimentelle Funktion aber weiterhin. » weiter
Grund ist ein Entwurf für ein Abhörgesetz, den das Parlament diskutiert. Inhalte in italienischer Sprache sind derzeit nicht verfügbar. Wikipedia informiert stattdessen über die möglichen Folgen: Es sieht die Neutralität seiner Artikel in Gefahr. » weiter
Die Online-Enzyklopädie muss aktiv um Nachwuchs werben. Ihre unübersichtlichen Bearbeitungsregeln stehen in der Kritik. Gründer Jimmy Wales will nicht von einer Krise sprechen, hält das Thema jedoch für wichtig. » weiter