Mit Virtualbox lässt sich Ubuntu 13.04 problemlos unter Windows oder Mac OS installieren. Mit ein paar Tricks erzielt man maximale Kompatibilität in Sachen Darstellung von Websites. » weiter
"Raring Ringtail" kommt mit Linux-Kernel 3.8.8 und aktualisierten Anwendungen. Die Oberfläche Unity 7 soll mehr Leistung und eine bessere Nutzererfahrung bieten. Der Windows-Installer Wubi ist aufgrund einiger Probleme nicht mehr enthalten. » weiter
Die Vorabversion von "Raring Ringtail" kommt mit Linux-Kernel 3.8.5 und aktualisierten Anwendungen. Der Windows-Installer Wubi ist aufgrund einiger Probleme nicht mehr enthalten. Die Final soll am 25. April erscheinen. » weiter
Es geht um die Einführung monatlicher Ubuntu-Releases. Daraus resultieren Fragen über die Unterstützung von Firmenkunden. Außerdem bevorzugen viele Entwickler KDE gegenüber der von Canonical favorisierten Unity-Oberfläche. » weiter
Die Entwickler-Community arbeitet aktuell beispielsweise an Umsetzungen für Samsungs Galaxy-S-Reihe, HTCs One-Modelle, Sonys Xperia-Smartphones und Asus' Transformer-Tablets. Bis die Portierungen gebrauchsfertig sind, kann es aber noch etwas dauern. » weiter
Aaron Seigo zweifelt an Canonicals Aussage, eine universelle Version von Ubuntu für PCs, Smartphones, Fernseher und Tablets herauszubringen. Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth weist die Vorwürfe zurück und verspricht erneut eine einheitliche Codebasis. » weiter
Das hat Canonical-Chef Mark Shuttleworth gegenüber dem Wall Street Journal bestätigt. Mit welchen Carriern man zusammenarbeiten wird, steht noch nicht fest. App-Entwickler können das Smartphone-OS schon Ende Februar auf einem Samsung Galaxy Nexus testen. » weiter
Canonical hat alle Treiber an das von Samsung produzierte Smartphone angepasst. Bald dürften auch ROMs für andere Geräte erscheinen. Diese kommen entweder von Canonical selbst oder dank der Quelloffenheit des OS aus der Modding-Szene. » weiter
Das Mobile-OS enthält eine extrem einfache Bedienung durch Touchgesten. Es setzt auf eine Kombination von nativen Anwendungen und Web-Apps. Da es Android-Treiber nutzt, können Hardwarehersteller vorhandene Geräteplattformen leicht dafür anpassen. » weiter
Laut Ubuntu ist es "so nahe, dass Sie es schon fast berühren können". Auch die vollständige Unterstützung von ARM-Prozessoren ist zu erwarten. Offen bleibt, ob konkrete Hardwarepartner für Ubuntu-Tablets und Smartphones angekündigt werden. » weiter
Es handelt sich um ein 13,3-Zoll-Ultrabook mit 256-GByte-SSD und 1,36 Kilo Gewicht. Der US-Preis beträgt 1549 Dollar. Project Sputnik enthält Werkzeuge für den Import von Entwicklungsumgebungen und für die Simulation einer Cloud-Umgebung. » weiter
Die jüngste Version der Linux-Distribution soll eine Brücke zwischen Offline- und Online-Nutzung schlagen. Web-Apps lassen sich jetzt als native Desktop-Anwendungen nutzen, und die Suche zeigt auf Wunsch Online-Ergebnisse an. Der Nachfolger Ubuntu 13.04 wird den Codenamen "Raring Ringtail" tragen. » weiter
Es ist die vierte Version mit fünfjährigem Langzeitsupport. Sie kommt mit dem langfristig unterstützten Kernel 3.2, der globalen Menüsuche HUD und der Videosuche Video Lens. Auch die Funktionen des Software Center wurden erweitert. » weiter
Die Linux-Distribution wird den Namen Quantal Quetzal tragen. Er bezieht sich auf den Virtual-Network-Service Quantum für Openstack und einen bunten Vogel, der für ein neues Design steht. Die Final ist für den 18. Oktober geplant. » weiter
Bei Webservern ist es weiter verbreitet als Linux-Derivat von Red Hat. Grund dafür sind laut dem Canonical-Gründer die verbesserten Qualitätskontrollen und verfeinerten Testläufe. CentOS, die kostenlose RHEL-Version, liegt aber noch vor Ubuntu. » weiter
Es ist die vierte Version mit fünfjährigem Langzeitsupport. Sie bringt unter anderem den Stromsparmodus RC6 für Sandy-Bridge-Systeme und die globale Menüsuche HUD. Die Final soll nach einer weiteren Beta am 26. April erscheinen. » weiter
Es wird parallel zu Googles Betriebssystem aufgespielt. Im Docking-Modus wird das Smartphone damit zum Linux-PC. Voraussetzungen sind eine Dual-Core-CPU mit 1 GHz, 512 MByte RAM und 2 GByte Speicherplatz. » weiter
Ubuntu Business Desktop Remix bringt vorinstallierte Werkzeuge wie VMware View, Java und Adobe Flash. Dafür verzichtet es auf Spiele, Social-Networking-Programme und Filesharing-Tools. Das Release soll Administratoren Arbeit abnehmen. » weiter
Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat das Betriebssystem unter die Lupe genommen. » weiter
Das Release mit dem Codenamen Lisa kommt mit dem Desktop Gnome 3 samt Shell-Erweiterungen. Alternativ können Nutzer parallel den Gnome-2-Fork MATE installieren. Als Basis dient Ubuntu 11.10 mit entsprechender Software-Ausstattung. » weiter