Spotifys langfristige Verträge mit Major Labels ausgelaufen

Uhr von Florian Kalenda

Die Neuverhandlungen dauern aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen an. Labels wie Universal und Sony fordern angeblich höhere Beteiligungen - Spotify will hingegen weniger als aktuell 55 Prozent abführen. Auch Spotifys Gratisangebot ist weiter umstritten. » weiter

Spotify findet Apples neues Abo-Modell nicht ausreichend

Uhr von Florian Kalenda

Die Reduktion der Umsatzbeteiligung ist nur eine "nette Geste", die "nicht zum Kern des Problems mit der Apple-Steuer und seinem Bezahlsystem vordringt. Wenn Apple seine Regeln nicht ändert, sind flexible Preise unmöglich, weshalb wir auch keine Rabatte anbieten können und nicht in der Lage sind, Einsparungen an unsere Kunden weiterzugeben." » weiter

Spotify macht Familientarif günstiger

Uhr von Björn Greif

Für 14,99 Euro umfasst er jetzt bis zu sechs Premiumzugänge. Die Änderung gilt für Neu- und Bestandskunden. Seinen Umsatz hat Spotify 2015 nahezu verdoppeln können. Vor allem aufgrund neuer Investitionen verzeichnete der Musikstreamingdienst aber auch steigende Verluste. » weiter

Spotify führt zwölf Original-Videoshows ein – auch in Deutschland

Uhr von Florian Kalenda

Beispielsweise kann es sich um Live-Auftritte, Interviews und Archivmaterial handeln, die zu einem 15-minütigen Video zusammengefasst sind - etwa über bestimmte Bands oder Alben. Im Fokus sollen stets Musik und Popkultur stehen. Videos sind nur in den Mobil-Apps für Android und iOS abrufbar. » weiter

Spotify kauft Fan-Foto-Aggregator CrowdAlbum

Uhr von Florian Kalenda

Damit will es sich Musikern als Marketingwerkzeug empfehlen. Vor allem fürs "immer wichtigere Geschäft mit Touren" sei der Kontakt zum Publikum auch im Vorfeld wichtig. CrowdAlbum arbeitet mit etwa 1000 Künstlern und Veranstaltern zusammen. » weiter

Kontodaten von hunderten Spotify-Kunden kompromittiert

Uhr von Björn Greif

Unbekannte haben am 23. April Datensätze mit Benutzernamen, Passwörtern, E-Mail-Adressen und Kontotypen bei Pastebin eingestellt. Woher sie stammen ist unklar, Betroffene berichten aber von ungewöhnlichen Aktivitäten in ihren Konten. Spotify selbst erklärte, nicht gehackt worden zu sein. » weiter

Spotify sichert sich eine Milliarde Dollar Fremdfinanzierung

Uhr von Björn Greif

Für die Wandelschuldverschreibung gelten aber strenge Bedingungen. Der anfängliche Jahreszinssatz beträgt 5 Prozent und soll alle sechs Monate um 1 Prozent steigen, bis Spotify an die Börse geht oder der Höchstsatz von 10 Prozent erreicht ist. Zudem erhalten die Investoren Rabatt auf Aktienkäufe. » weiter

Spotify zieht in die Google Cloud um

Uhr von Stefan Beiersmann

Der Streaminganbieter kehrt dafür Amazon Web Services den Rücken. Einige Dienste zieht Spotify aber auch aus eigenen Rechenzentren in die Cloud um. Das Unternehmen verspricht sich von dem Anbieterwechsel eine höhere Effizienz und Effektivität. » weiter

Amazon Echo spielt Musik von Spotify

Uhr von Florian Kalenda

Bisher waren schon die Streamingdienste iHeartRadio, TuneIn und Pandora integriert. Eine Abwanderung von Prime-Kunden scheint Amazon nicht zu fürchten. Spotifys Musikkatalog umfasst über 30 Millionen Titel, der von Prime Music USA nur etwa eine Million. » weiter

Empfehlungsdienst geplant: Spotify kauft Cord Project und Soundwave

Uhr von Florian Kalenda

Die Start-ups beschäftigten sich mit Kommunikation und Musikinteressen-Abgleich per Analytics. Möglicherweise plant Spotify communitybasierte ebenso wie algorithmische Empfehlungen und zusätzliche Möglichkeiten, sich über Musik auszutauschen. Letzte Woche nahm es Songtexte in Lizenz. » weiter

Weitere Musikerin klagt gegen Spotify

Uhr von Florian Kalenda

Songs von Melissa Ferrick wurden angeblich ohne gültige Lizenz rund eine Million Mal gestreamt. Sie fordert Zulassung als Sammelklage und für betroffene Künstler insgesamt 200 Millionen Dollar Schadenersatz. Spotify verwies vor zwei Wochen in einem ähnlichen Fall auf unzureichende US-Unterlagen. » weiter

Spotify wegen ausstehender Lizenzgebühren verklagt

Uhr von Florian Kalenda

US-Musiker David Lowery sieht seine Songs ohne Berechtigung auf Spotify vertreten. Im Rahmen einer Sammelklage fordert er mindestens 150 Millionen Dollar. Spotify räumt ein, Rücklagen für nicht gezahlte Tantiemen gebildet zu haben. » weiter