Es profiliert sich damit gegen Twitter #music. Tunigo ist eine der Top-Apps für Spotify. Jetzt wechseln seine Entwickler in Spotifys Büros in Stockholm und New York. "Tunigo hilft unseren Nutzern, sich in unseren mehr als 20 Millionen Musikstücken zurechtzufinden." » weiter
Apple konnte sich noch immer nicht mit Sony/ATV über den Preis einigen. Die Plattenfirmen wollen ihm keine günstigeren Lizenzbedingungen einräumen als Pandora und Spotify. Es denkt offenbar auch über eine Partnerschaft mit Beats Electronics nach. » weiter
Die jüngste Neuerung ist ein Reiter namens "Follow". Profile hat Spotify schon länger; eine personalisierte Empfehlungsseite "Discover" wird in Kürze folgen. In der Erwartung von Konkurrenz etwa durch Google strebt es mehr Unabhängigkeit von Facebook an. » weiter
Seine Patente stammen von 2007. Eingereicht wurden sie im Jahr 2000. Auch vom Muik-Streaming-Dienst Spotify fordert Innovative Automation Schadenersatz in unbekannter Höhe. » weiter
Der neue Musikdienst ist für Xbox 360, Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8 verfügbar. Er konkurriert mit iTunes und Streamingdiensten wie Spotify. Eine werbefreie Version kostet 9,99 Dollar monatlich und soll um zusätzliche Features erweitert werden. » weiter
Demnach will man auch Abspiellisten von Stars anfordern. Das Preismodell soll zugunsten der Mobilnutzung vereinfacht werden. Einen Radio-artigen Dienst, wie Apple ihn aktuell plant, gibt es bei Spotify seit Mai. » weiter
Er soll nur auf iPad und iPhone laufen, dort aber kostenlos. Die Finanzierung erfolgt über iAd-Werbung. Die technische Basis steht, die Lizenzverhandlungen sind aber angeblich gerade erst angelaufen. » weiter
Ab Oktober bietet sie einen Musik-Tarif für 30 Euro im Monat an. In diesem wird der Streaming-Traffic nicht auf das enthaltene Datenvolumen angerechnet. Später soll es für monatlich 10 Euro auch eine Zubuchoption für andere Tarife geben. » weiter
Kommissar Michel Barnier fordert von den Verwertungsgesellschaften mehr Effizienz und Transparenz. Künstler sollen künftig unter ihnen wählen können. Die geplante Richtlinie würde auch eine jährliche Veröffentlichung der Umsatzströme verpflichtend machen. » weiter
Die Vereinbarung betrifft Distribution und gegenseitige Werbung. Yahoo-Nutzer können dort in Kürze Spotify-Streams hören. Yahoo entwickelt zudem eine App für den Musikdienst, die auch eigene Inhalte nutzt - etwa Porträts von Musikern. » weiter
Sowohl der Betreiber als auch der Zuhörer müssen allerdings Mitglied bei Spotify sein. Dies ist kostenlos möglich, erfordert aber ein Facebook-Konto. Tumblr ermöglicht einfaches Veröffentlichen von Songs via Spotify auch ohne Website. » weiter
Grund ist der Facebook-Zwang. Spotify setzt für die Anmeldung ein Konto bei dem Social Network voraus. Das verhindert jedoch eine im deutschen Telemediengesetz vorgeschriebene anonyme oder pseudonyme Nutzung. » weiter
Die Umsätze mit Musik im Netz steigen 2011 von 13,3 auf 21,1 Millionen Euro. Trotzdem gleichen sie die Verluste im Geschäft mit Tonträgern nicht aus. Insgesamt hat die Verwertungsgesellschaft 825,5 Millionen Euro erwirtschaftet. » weiter
Der Katalog umfasst über 16 Millionen Titel. Neben zwei Abonnement-Modellen gibt es eine kostenlose, werbefinanzierte Variante. Wer auch vom Smartphone aus auf seine Musik zugreifen will, zahlt monatlich 9,99 Euro. » weiter
Die Funktion ermöglicht gemeinsames Musikhören mit Facebook-Freunden. Dazu müssen beide denselben Dienst nutzen: Rdio oder Spotify. Mitglieder können in den App-Einstellungen festlegen, wer bei ihnen mithören darf. » weiter
Er steht Anwendern sieben Tage kostenlos zum Testen zur Verfügung. Das günstigste Abo kostet monatlich 4,99 Euro. Nach eigenen Angaben enthält die Musikbibliothek des Spotify-Konkurrenten rund 12 Millionen Titel. » weiter
Zum Start arbeitet es mit zwölf Partnern zusammen, darunter Last.fm und Rolling Stone. Kommende Woche sollen alle Nutzer Zugriff auf die Apps haben. Sie bieten redaktionelle Inhalte, Konzertinformationen und Hilfe beim Entdecken neuer Musik. » weiter
Gegenüber März steigt die Zahl um 150 Prozent. Seit September gewinnt Spotify 500.000 neue Abonnenten. Der Erfolg beruht auch auf der engen Anbindung an Facebook. » weiter
Auch von Rdio und Napster zieht sich die Verwertungsgesellschaft STHoldings zurück. Angeblich machen Streamingdienste das Geschäft kaputt: Sie liefern geringe Umsätze und wirken sich schädlich auf die Verkäufe aus. » weiter
Neukunden des Musikdiensts müssen über ein Facebook-Konto verfügen, um sich anzumelden. Per Voreinstellung erfahren die Freunde alles über den eigenen Musikgeschmack. Spotify-CEO Daniel Ek reagiert bei Twitter auf die Kritik. » weiter