Die Sicherheitslücken in der Java-Laufzeitumgebung erfordern auch nach den jüngsten Updates Wachsamkeit und Disziplin beim Aufspielen von Patches. Schließlich benutzen mehr Unternehmen als oft angenommen Java im Browser. Die Diskussion sollte sich aber nicht auf Java beschränken, sondern schlussendlich die Frage nach der Browsersicherheit überhaupt auf die Tagesordnung bringen. » weiter
Es entdeckt weitere Websites, die Exploits für die Lücke verteilen. Symantec will die Hintermänner der Angriffe identifiziert haben. Es soll sich um die Hacker des "Elderwood Project" handeln, die auch für die "Operation Aurora" verantwortlich waren. » weiter
Auch Systemdateien von Live Protection gerieten in Quaratäne. Das System konnte sich nicht dadurch mehr aktualisieren. Sophos hat den Fehler behoben und entschuldigt sich für die False Positives. » weiter
Wie man Antivirenlösungen korrekt testet, treibt die Branche schon lange um. Im Frühjahr kam es deshalb zwischen der Stiftung Warentest und den Herstellern sogar zum Eklat. AV-Comparatives legt jetzt die Ergebnisse seiner aktuellsten Tests vor – die den Anspruch erheben, sich an der Alltagswirklichkeit zu orientieren. » weiter
Google geht von PCs als Ursprung sowie einer gefälschten Message-ID aus. Lookout äußert sich nur in Andeutungen. Es scheint aber von einer Schwachstelle in Yahoos Mail-App für Android auszugehen. » weiter
Simurgh ist besonders in Syrien und im Iran beliebt. Eine modifizierte Version schnüffelt Nutzerinformationen aus und installiert einen Keylogger. Forscher der Universität Toronto haben sie enttarnt. » weiter
Es ist ihre erste Warnung dieser Größenordnung. In Deutschland sind bisher keine Infektionen bekannt. Für Privatanwender besteht aktuell keine Gefahr. Trotzdem stellt Bitdefender ein kostenloses Removal-Tool bereit. » weiter
Sie nutzt dieselben Lücken in Java aus wie zuvor der Mac-Trojaner Flashback. Anschließend lädt sie weiteren Schadcode nach. Angreifer können so die Kontrolle über ein System übernehmen und Daten stehlen. » weiter
Die Apple-Systeme dienen angeblich als Spamschleuder: "Cyberkriminelle sehen Macs als leichtes Ziel." Sophos drängt daher Mac-Nutzer zum Einsatz von Sicherheitslösungen. Echte Mac-Malware fand sich auf 2,7 Prozent der Systeme. » weiter
Eine rasante Zunahme der Nutzerzahlen zusammen mit schwachen Sicherheitsmaßnahmen sorgen für einen Anteil von 9,3 Prozent am weltweiten Spam. Die USA kommen auf 8,3 Prozent. Europa vertreten Russland auf Platz 4 und Polen auf Platz 8. » weiter
Innerhalb von zehn Tagen konnten rund 95 Prozent der Infektionen kuriert werden. Den Höchststand von 600.000 betroffenen Systemen hatte Symantec am 9. April gemeldet. Am 16. April waren es noch 140.000 gewesen. » weiter
Im Mittelpunkt stand On-Demand-Erkennung bösartiger Software. Getestet wurden 20 Produkte, elf erhielten die Auszeichnung "Advanced +". Am besten schnitten bei den Erkennungsraten G-Data, Avira, Kaspersky und Sophos ab, am schlechtesten das Microsoft-Produkt. » weiter
Er nutzt ebenfalls eine Schwachstelle in Java aus. Der Schädling erstellt Screenshots und kann Dateien verschicken. Die Verbreitung erfolgt offenbar über E-Mails mit Links zu manipulierten Websites in Deutschland und den USA. » weiter
Mit der Übernahme wollen die Briten ihren Anspruch untermauern, ein Komplettanbieter für Security zu sein. Sie bringt vor allem Kompetenz beim Managment von Tablets und Smartphones. Dialogs ist die dritte deutsche Firma, die Sophos kauft. » weiter
Freundschaftsanfragen führen zu Nutzerprofilen, die Links zu gefährlichen Websites enthalten. Die laden wiederum automatisch einen Dialer herunter. Die Hacker umgehen auf diese Art Googles neuen Sicherheitsscanner Bouncer. » weiter
84 Prozent der Befragten äußerten sich negativ. Nur knapp 8 Prozent können der neuen Profilansicht etwas abgewinnen. Weitere 8 Prozent glauben, dass sie sich daran gewöhnen werden. » weiter
Auch Sophos sind nach eigenen Angaben diese Daten bekannt. Die Bande operiert von Sankt Petersburg aus. Die mit dem Wurm gestohlenen Millionen geben sie angeblich in Monte Carlo und auf Bali aus. » weiter
Die unerwünschten Mitteilungen enthalten Darstellungen von Gewalt und Pornografie. Die Verbreitung erfolgt über eine neue Browserlücke. Facebook hat angeblich einen der Hacker identifiziert. » weiter
Der "Tsunami" genannte Schädling erhält seine Befehle per IRC. Er kann weitere Malware nachladen und ermöglicht die vollständige Kontrolle über ein System. Die Hacker erhöhen mit der Portierung des Trojaners dessen Reichweite. » weiter
Dritte können per Siri E-Mails und SMS verschicken. Es lassen sich zudem Termine, Telefonnummern und Adressen ausspähen. Nutzer können den Aufruf der Sprachsteuerung bei aktiver Passwortsperre allerdings einfach unterbinden. » weiter