Mit 30 Millionen Aktien oder 9,2 Prozent ist es Pioneers größter Anteilseigner. Der Verkaufserlös soll in die Schuldentilgung fließen. Bis September muss Sharp einen Schuldenberg von 1,56 Milliarden Euro abtragen. » weiter
Die beiden größten Gläubiger - zwei japanische Banken - haben nach anfänglichen Bedenken zugestimmt. Die Kooperation mit Samsung soll für mehr LCD-Absatz und eine Rückkehr in die Gewinnzone sorgen. Am 14. Mai steht eine Jahresbilanz an. » weiter
Dafür erhält es 35,8 Millionen Aktien, was einem Anteil von rund 3 Prozent entspricht. Die Koreaner lösen somit Qualcomm als größten ausländischen Investor ab. Zugleich sichern sie sich eine langfristige Versorgung mit LCD-Panel für TVs, Mobilgeräte und Notebooks. » weiter
Seine Tochter Pixtronix bekommt dafür Zugang zu Sharps Technik IGZO. Gemeinsam will man sparsame Displays für Smartphones und Tablets entwickeln. Die Hälfte des Geldes fließt offenbar erst nach Erreichen bestimmter Ziele. » weiter
Die Auflösung wird 3840 mal 2160 Pixel betragen. Das Modell PN-K321 misst samt Gehäuse nur 35 Millimeter Tiefe. Als Produktionsvolumen peilt Sharp zunächst 1500 Stück pro Monat an. » weiter
Einem Manager zufolge kommt im ersten Quartal ein japanisches Gerät. Ausländische Hardware mit einem solchen Display folgt im zweiten Kalenderquartal. Noch dieses Jahr starten ein Smartphone und Tablet von Sharp selbst. » weiter
Seine Vermutung basiert auf Apples Prognose für die Investitionskosten im Geschäftsjahr 2012. Sie liegt 2,3 Milliarden Dollar unter dem tatsächlichen Betrag. Die Differenz ist offiziell in Produktionsstätten und Fertigungsanlagen geflossen. » weiter
Es widerspricht einem Bericht von Bloomberg. Darin stand, Sharp komme nicht mit der In-Cell-Touch-Sensor-Technik zurecht. Apple verteilt die Displayproduktion auf mehrere Zulieferer. » weiter
Sharps Gläubiger erwarten bis Monatsende einen Plan, um eine Insolvenz abzuwenden. Die 2000 Beschäftigten der Fabrik würden zumindest bei den Lohnkosten wegfallen. Seit Monaten hofft Sharp vergeblich auf einen rettenden Einstieg von Foxconn. » weiter
Fast alle seine Immobilien in Japan sind nun mit einer Hypothek belastet. Die Finanzgruppen Mizuho und Mitsubishi UFJ räumen im Gegenzug bis zu 150 Millionen Euro Kreditrahmen ein. Sharp versucht so, einen drohenden Konkurs zu vermeiden. » weiter
Eine hohe Ausschussquote führt zu steigenden Kosten - und wenig Gewinn. Apple wird möglicherweise eine Prämie ausloben. Es will als einer der ersten Hersteller weltweit durch ein IGZO-Display punkten. » weiter
CEO Terry Gou hat die umworbene LCD-TV-Fabrik in Japan besichtigt. Entgegen den Erwartungen reiste er aber erneut ohne Vertragsabschluss ab. Seit März laufen die Verhandlungen. » weiter
Sharp hat Foxconns Mutterkonzern von einer früheren Vereinbarung entbunden. Der Wert der zugesagten Aktien ist seit dem Abkommen vom März deutlich gefallen. Der Einstieg bei Sharp gilt als Vorbereitung für die Herstellung eines Apple-Fernsehers. » weiter
Wahrscheinlich wird das iPhone 5 also einen IGZO-Bildschirm nutzen. Diese sind transparenter und dadurch heller beziehungsweise stromsparender. Sharp hatte sie im April als reif für den Einsatz in Smartphones bezeichnet. » weiter
Angeblich ist auch Apple von Qualcomms Problemen in der 28-Nanometer-Fertigung betroffen: Qualcomm liefert das LTE-Modem zu. Parallel ist von einem Gewicht sparenden In-Cell-Multitouch-Display die Rede, das Sharp und Toshiba fertigen. » weiter
Es erhält auch knapp 46,5 Prozent an Sharps Display-Joint-Venture mit Sony. Foxconn will am Standort Sakai künftig bis zu 50 Prozent seiner Großformat-Bildschirme produzieren. Zudem sind "neue Geschäftsmodelle" geplant. » weiter
Im März sollen es schon einige hunderttausend sein. Bisher kommt die Mehrzahl der neuen iPad-Screens von Samsung. Als dritter Hersteller steht Sharp bereit, das Volumen hochzufahren. Es musste erst Probleme mit seiner IZGO-Technik bewältigen. » weiter
Koreanische IPS-Displays sind zwar technisch ähnlich, aber leicht unterlegen. Für IGZO wäre es eine Premiere: Bisher ist kein einziger solche Bildschirm auf dem Markt. DisplaySearch glaubt aber an eine Premiere auf dem iPad 3 im April. » weiter
Die IT-Branche lebt von ständiger Innovation. Allerdings bedeutet Erneuerung oft auch den Abschied von lieb gewonnenen Produkten. ZDNet zeigt, was 2011 bei der Jagd nach dem Fortschritt auf der Strecke geblieben ist. » weiter
Diesmal geht es um eine Klage der "indirekten" Käufer in den USA. Die direkten Kunden hatten 388 Millionen Dollar erstritten. In Europa fiel zusätzlich eine Strafzahlung in Höhe von umgerechnet 856 Millionen Dollar an. » weiter