RIMs neues Spitzenmodell ist mit Touchscreen und Tastatur ausgestattet. Als Betriebssystem gibt es Blackberry-OS in der Version 7. Ob das reicht, um gegen Android-Smartphones mit Tastatur oder das iPhone anzukommen, zeigt der Vorab-Test. » weiter
Die in den USA ausgelöste Börsenkrise droht auch die IT-Branche zu erfassen. Experten befürchten Budgetkürzungen und Investitionszurüchkaltung. ZDNet zeigt, wie die Aktien der wichtigsten IT-Firmen darauf reagieren - von A wie Apple bis S wie SAP. » weiter
Der Blackberry-Hersteller hat seine volle Kooperation zugesichert. Medienberichten zufolge gibt es keinen Zweifel, dass die Krawalle zumindest teilweise über RIMs Netze organisiert worden sind. 450 Randalierer wurden verhaftet. » weiter
Insgesamt haben die Hersteller 106,5 Millionen Geräte ausgeliefert. Apple liegt mit 20,3 Millionen verkauften iPhones an der Spitze. Samsung verzeichnet ein rasantes Wachstum von 380 Prozent und belegt nun den zweiten Platz, während Nokia 30 Prozent weniger Geräte als 2011 verkauft und auf den dritten Rang zurückfällt. » weiter
Sie werden ab Ende des Monats weltweit erhältlich sein. RIM arbeitet zum internationalen Marktstart mit 225 Mobilfunkprovidern zusammen. Alle fünf Modelle kommen mit einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor von Qualcomm. » weiter
Es wächst immer noch am stärksten von allen Plattformen. Insgesamt wurden von April bis Juni 107,7 Millionen Smartphones verkauft. Auf Android entfallen 51,9 Millionen Geräte, auf iOS 20,3 Millionen. » weiter
Gegenüber März haben sich beide Plattformen in der Gunst der Käufer leicht verbessert. Einen weiteren Schub soll demnächst iCloud bringen. Windows Phone 7 schafft es bei der Kundenzufriedenheit auf Platz zwei. » weiter
Die Beschwerde richtet sich insgesamt schon gegen mehr als 30 Unternehmen, darunter Amazon, Facebook, Nokia, RIM und Twitter. Es geht um einen Antrag für ein Messaging-Patent. Kootol Software ist bereit, die Technik zu lizenzieren. » weiter
Die Diskussion, ob sich das iPad auch für den Einsatz in Firmen eignet, ist so alt wie das Gerät selbst. Erste iPad-Konkurrenten richteten sich eher an Verbraucher. Jetzt haben Cisco und Fujitsu Business-Tablets vorgestellt. Können sie dem Apple-Tablet den Schneid abkaufen? » weiter
Ein Richter der ITC muss bestimmte Formulierungen in den Kodak-Patenten neu bewerten. Die Behörde bestätigt zudem die Durchsetzbarkeit der eingeklagten Schutzrechte. Ihr abschließendes Urteil hat sie auf Ende August verschoben. » weiter
Jim Balsillie und Mike Lazaridis rechtfertigen trotz magerer Verkäufe ihre Produktstrategie: Heute würden sie es nicht anders machen. RIM musste das Playbook früh auf den Markt bringen. Die schlechte Presse war nicht angemessen. » weiter
Im Markt für mobile Apps herrscht ein regelrechter Goldrausch. Eine Studie von VisionMobile untersucht, wie Chancen und Risiken im App-Markt wirklich sind. Sie zeigt ferner auf, warum Entwickler bestimmte Plattformen bevorzugen und andere ignorieren. » weiter
Blackberrys haben ein gutes Image, gute Verarbeitung und Qualität sowie eine große und zum Teil sehr treue Fangemeinde. Dadurch waren bislang auch ältere Geräte preisstabil. Der Marktstart des Bold 9900 und das iPhone könnten das nun jedoch ändern. » weiter
Neue App-Store-Regeln verbieten diese Art Programme. US-Politiker hatten eine Löschung gefordert. Ihnen zufolge gefährden Anwendungen, die Nutzer über Polizeikontrollen informieren, die öffentliche Sicherheit. » weiter
Dann startet Amazon mit der Auslieferung. Den Preis für das größte Modell gibt der Onlinehändler mit 687 Euro an. Hersteller RIM hat den Launchtermin noch nicht bestätigt. » weiter
Ziel ist es, die Blackberry-Lösungen auf eine Vielzahl von Plattformen zu bringen. Das soll noch im Laufe dieses Jahres erreicht werden. Ubitexx agiert künftig als Tochter des RIM-Konzerns. Der Hauptsitz bleibt in München.
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Es kann sich auch eine Kooperation mit einem der anderen Bieter vorstellen. Unklar ist, an welchen Patenten aus Nortels Portfolio Ericsson interessiert ist. Noch hält Google offiziell das höchste Gebot. » weiter
Vor einem Jahr bezeichnete Steve Jobs in einem offenen Brief Flash als veraltete Technologie. Das bedeutete auch Apples Abkehr von Adobes Webtechnologie und löste heftige Diskussionen aus. ZDNet prüft, wo Flash heute steht. » weiter
Das erste Fiskalquartal läuft noch bis Ende Mai. Das Unternehmen erwartet nun Gewinne pro Anteil von 1,30 bis 1,37 Dollar. CEO Jim Balsillie: "Wir benötigen Spitzenprodukten in den USA." » weiter
Dahinter liegen der Windows Phone Marketplace, die Blackberry App World und Nokias Ovi Store. Insgesamt sind derzeit rund 367.000 iOS-Apps für iPhone und iPad verfügbar. Bei Android liegt die Zahl bei 206.000. » weiter