Seit Februar 2011 hat sich ihre Zahl angeblich von 9600 auf 34.000 erhöht. RIM legt die Daten offen, nachdem ein Voicemail-Anbieter medienwirksam seinen Rückzug von den Blackberry-Plattformen erklärt hat - aufgrund eines "stetigen Exodus" von Nutzern. » weiter
Damit können Anwender ihre Facebook- und Twitter-Updates mit BBM-Kontakten teilen. Die Updates werden innerhalb der kommenden zehn Tage ausgerollt. Auch Blackberry Travel, BBM Music und Blackberry App World erhalten BBM-Anbindung. » weiter
Die Verkäufe an Endverbraucher steigen auf 118,9 Millionen Tablets. Apples iPad bleibt bis mindestens 2016 Marktführer. Windows-Tablets erreichen bis dahin einen Marktanteil von 4,1 Prozent. » weiter
Die "Consumerization" der IT hat einst eigenständige Märkte zusammengeführt. Mitarbeiter reden mit, wenn es um die bevorzugten Computing-Plattformen geht. RIM glaubt sich hier in einer besonders guten Position. » weiter
Nach einer Versammlung vertagt das Standardisierungsgremium die Abstimmung. Sie wird frühestens in 30 Tagen stattfinden. Kurz vor der Abstimmung war der Streit zwischen Apple und anderen Herstellern eskaliert. » weiter
Der Umsatz bricht um 25 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar ein. Der Smartphone-Absatz sinkt im Jahresvergleich um 26 Prozent. Ex-CEO Jim Balsillie gibt seinen Sitz im Vorstand auf, CTO und COO verlassen das Unternehmen. » weiter
Das hat eine Quelle dem Blog FOSS Patents verraten. Anscheinend geht es Apple darum, seinen Vorschlag als Standard zu etablieren. Noch diese Woche steht eine Entscheidung des zuständigen Gremiums an. » weiter
Apple lässt ab sofort keine Anwendungen mehr für den App Store zu, die auf die eindeutige Geräte-ID zugreifen. Das berichtet Techcrunch unter Berufung auf Aussagen von Andy Yang, dessen Firma Spiele-Entwicklern bei der Vermarktung von Apps hilft. » weiter
Research In Motion lieferte 2011 rund 2,08 Millionen Blackberrys aus, Apple aber 2,85 Millionen iPhones. 2010 hatte RIM noch eine halbe Million Geräte mehr verkauft. Kanada trägt insgesamt 7 Prozent zu RIMs Umsatz bei. » weiter
Apple hat kurzfristig einen Gegenvorschlag zu dem von Nokia, RIM und Motorola eingebracht. Gleichzeitig versucht es, seine Stimmgewalt im Standardisierungsgremium ETSI zu erhöhen. Kommende Woche soll entschieden werden. » weiter
Mehrere Smartphones der Hersteller sollen ein Patent von Varia Holdings verletzen. Es stammt ursprünglich von einem Start-up namens Wildseed. Das Schutzrecht beschreibt eine Möglichkeit, ein Shortcut-Menü für Emoticons zu implementieren. » weiter
Googles Mobilbetriebssystem kommt als Marktführer auf einen Anteil von 48,6 Prozent. Apple verbessert sich um 1,4 Punkte auf 29,5 Prozent. Blackberry, Windows Phone und Symbian müssen Verluste hinnehmen. » weiter
Sony führt das Xperia S mit 12-Megapixel-Kamera ein. HTC bringt mit dem Velocity sein erstes LTE-Handy und Samsung hat das abgespeckte Windows-Phone Omnia W im Angebot. Preiswerte Geräte kommen auch von RIM und Huawei. » weiter
Apple, Google, Microsoft, Amazon, Hewlett-Packard und Research In Motion haben sich in einer Übereinkunft mit dem kalifornischen Justizmisterium dazu verpflichtet, die Privatsphäre von Nutzern besser zu schützen. Künftig muss jede App die Auflagen erfüllen. » weiter
Das Update liefert native E-Mail-, Kalender- und Kontakte-Anwendungen. Blackberry Messenger ist aber weiterhin nicht integriert. Um ihn zu nutzen müssen Anwender das Tablet mit ihrem Smartphone verbinden. » weiter
iOS legte im vierten Quartal auf 29,6 Prozent zu. An der Spitze liegt immer noch Android mit 47,3 Prozent Marktanteil. Nach Herstellern belegt Samsung zwar nach wie vor Platz eins, bis auf Apple haben aber alle verloren. » weiter
Mit 25 Prozent Marktanteil liegt Apple jetzt knapp in Führung. Samsung sicherte sich im vierten Quartal einen Anteil von 21,7 Prozent. Nokias Anteil sinkt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent. » weiter
In den kommenden zwölf Monaten soll es Apples iOS überholen. Den Analysten von Ovum zufolge werden fast alle App-Programmierer aber weiterhin beide Plattformen unterstützen. Auch Microsoft findet immer mehr Entwickler für Windows Phone. » weiter
Thorsten Heins will weiter auf das hauseigene Betriebssystem setzen. Als nächsten Schritt wird er einen Marketing-Leiter an Bord holen. Der soll die beschädigte Marke Blackberry wieder reparieren. » weiter
Jim Balsillie und Mike Lazaridis treten bei RIM von ihren Posten als CEOs und Vorstandsvorsitzende zurück. Die Nachfolge als CEO hat der ehemalige Siemens-Manager Thorsten Heins angetreten. Seinen ersten Ankündigungen nach ist von ihm jedoch keine tiefgreifende Wende zu erwarten. » weiter