Die maximale Auflösung beträgt 2592 mal 1944 Pixel bei Fotografien und 1080p mit 30 fps bei Videos. Ein Mikrofon ist nicht enthalten. Die Bedienung erfolgt im OS Raspbian über Kommandozeile. » weiter
China spielt eine immer geringere Rolle. Derzeit laufen in Pencoed bei Cardiff jede Woche fast 40.000 Pis vom Band. Bis Juli könnte die Millionenmarke erreicht werden. Dennoch gibt es für Kunden weiter Wartezeiten. » weiter
Das von Studenten konzipierte System nahm an einen Wettbewerb für Autonomous Underwater Vehicles teil. Die Roboter mussten einer schwarzen Linie folgen und bei Erreichen eines gelben Rings auftauchen. Coconut Pi enthält auch eine Arduino-Platine. » weiter
Das "Model A" kommt im Gegensatz zum "Model B" mit 256 statt 512 MByte Speicher und einem statt zwei USB-Ports. Außerdem verzichtet es auf eine Ethernet-Schnittstelle. Dafür kostet es knapp 8 Euro weniger und verbraucht nur ein Drittel der Energie. » weiter
Der vielseitige und günstige Einplatinen-Computer sollte britische Schüler zum Programmieren anregen. Zur großen Überraschung des Erfinders Eben Upton verkauften sich eine Million Raspberry Pi - und sie finden zunehmend auch kommerzielle Verwendung. Der 34-jährige Chipdesigner sprach mit ZDNet über die Entstehungsgeschichte und Zukunftspläne. » weiter
Der Raspberry Pi hat die Herzen der Technologiefans im Sturm erobert. Allerding kommt er ohne Gehäuse. Das hat die Community zu interessanten Entwürfen angeregt. ZDNet stellt ausgewählte vor. » weiter
Chairman Eric Schmidt zufolge ist die Quote der Informatikstudenten zuletzt um 23 Prozent gefallen. Er erinnert an britische Traditionen: "Das Telefon, der Fernseher und Computer wurden alle hier erfunden. Wir ermutigen eine neue Generation Informatiker." » weiter
Einer von zwei Distributoren hat 500.000 abgesetzt. Vom anderen liegen noch keine aktuellen Zahlen vor. Eine Version in einem transparenten Gehäuse ist derzeit für knapp 38 Euro erhältlich. Die Foundation und der Händler Element 14 haben auch ihren Vertrag erneuert. » weiter
Britische Forscher versandten damit SMS und routeten Anrufe. Außer dem 25-Pfund-PC-System benötigten sie Funkschnittstelle und Antenne. Außerdem passten sie zwei Open-Source-Lösungen an ihre Bedürfnisse an. » weiter
Sie ist für Linux-Systeme wie den Raspberry Pi gedacht. Der Release schließt JavaFX für Linux (JDK8) ein. Oracle hofft so auf verstärktes Feedback aus der Community. » weiter
Das Gerät mit Software und Gehäuse soll noch dieses Jahr verfügbar sein. Der Preis wird mit anderen Details wohl bei einer Konferenz Anfang Dezember bekannt gegeben. Drei ERP-Anwender können gleichzeitig auf den Pi zugreifen. » weiter
Mit Broadcoms Einverständnis wurden die letzten Grafikbibliotheken unter BSD-3-Lizenz gestellt. Sie sind relativ abstrakt, verraten also wenig über das Hardwaredesign des SoC. Der Schritt erleichtert die Portierung anderer Betriebssysteme für den Pi massiv. » weiter
Der Preis bleibt unverändert bei etwa 27 Euro. Laufende Bestellungen können schon mit 512 statt 256 MByte ausgeliefert werden. Ein Firmware-Upgrade wird dadurch allerdings nötig. » weiter
Der 1 GHz schnelle Turbomodus schaltet sich bei starker Beanspruchung zu. Er wird aber limitiert, sobald die Prozessortemperatur 85 Grad erreicht. Im Betriebssystem Debian Linux stehen fünf Übertaktungsmodi für den 27-Euro-PC zur Wahl. » weiter
Allerdings assistierte ihm sein sechsjähiger Sohn. Der Junior baute ein Server-Rack aus Legosteinen. Eine vollständige Anleitung für den Nachbau ist bei der Universität Southampton erhältlich. Der Komplettpreis beträgt rund 2500 Pfund. » weiter
Bis zu 30.000 Stück fertigt Sony in einer walisischen Fabrik. Der Endkundenpreis von 27 Euro ändert sich dadurch nicht. Für die Produktion musste Technik im Werk von 63.000 Euro angeschafft werden. » weiter
Hardware-Beschleunigung für Grafik und Video läuft schon. Die Portierung muss allerdings noch um Androids Audio-Standard AudioFlinger ergänzt werden. Bestellungen der Hardware sind weiter mit langen Wartezeiten verbunden. » weiter