Gene Munster glaubt an 4 Millionen verkaufte Exemplare in den ersten Tagen. Im September folgt ihm zufolge das Billig-iPhone. Im vierten Quartal setzt er wieder einmal einen Fernseher-Start auf die Agenda - gefolgt allerdings von einer Smart Watch. » weiter
Es gibt nur noch zwei interne und einen externen Kandidaten. Vermutlich handelt es sich um COO Brian Krzanich und Produktchef David Perlmutter sowie Ex-Motorola-Chef Sanjay Jha. Das Unternehmen sieht sich selbst im Plan. » weiter
Piper Jaffray geht von 20 Prozent weniger verkauften großen iPads aus: "Pro fünf Millionen abgesetzte kleine iPads verliert Apple eine Million Standard-iPads." Für Apple dürfte dies durch den Mehrabsatz leicht ausgeglichen werden - wenn die genannte Quote überhaupt stimmt. » weiter
Angeblich benötigt der Konzern künftig Bildschirme von 3,5 bis 55 Zoll. Den TV-Zeitplan hält Analyst Gene Munster aber für "unsicher". Er prognostiziert seit 2009 einen Apple-Fernseher und hatte sich mehrfach verschätzt. » weiter
Ein Analyst will von internen Plänen erfahren haben. Ein 800 Dollar teurer Fernseher soll mit integrierter Apple-Elektronik 1600 Dollar kosten. Eine Steuerung ist angeblich mit iPhone oder iPad, aber auch per Sprachbefehl möglich. » weiter
Das wären 200.000 Geräte mehr als zum Marktstart des ersten iPad vergangenes Jahr. 70 Prozent gingen an Neukunden. Das Verhältnis von Mac- und PC-Nutzern hält sich mittlerweile mit 51 zu 49 Prozent fast die Waage; beim iPad 1 waren es 74 zu 26 Prozent. » weiter
Der Ansturm führt zu einer Überlastung des Online-Bestellsystems. Apple entschuldigt sich bei allen betroffenen Kunden. Neue Vorbestellungen will das Unternehmen ab dem 14. Juli ausliefern, fast drei Wochen nach dem offiziellen Verkaufsstart. » weiter
Der iPad-Start hat offenbar keine Auswirkungen auf den Notebook-Absatz. Im zweiten Quartal erwarten die Analysten erneut 19 bis 23 Prozent Zuwachs. Die Absatzzahlen des iPod hingegen gehen um 17 Prozent zurück. » weiter
Damit stellt der Computerhersteller den Erfolg der WLAN-Variante ein. 49 von 50 befragten Apple Stores haben am Sonntag ihre Lagerbestände verkauft. Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster rechnet mit 1,3 Millionen verkauften iPad bis Ende Juni. » weiter
Angeblich ist die starke Nachfrage in den USA für den verzögerten internationalen Start des Tablets verantwortlich. Dieser soll nun Ende Mai erfolgen. Zudem verzeichnet Apple eine große Stückzahl an Vorbestellungen für die UMTS-Version des iPad. » weiter
78 Prozent informierten sich nicht vorab zu Alternativangeboten. 66 Prozent nutzen schon ein iPhone. Davon wollen 99 Prozent künftig beide Geräte parallel nutzen. » weiter
Darin sind die seit 12. März eingegangenen Vorbestellungen enthalten. Ein Analyst schätzt die Absatzzahlen auf bis zu 700.000 Stück. iSuppli rechnet in diesem Jahr mit bis zu 7,1 Millionen verkauften iPads. » weiter
Uhr von Adrian Kingsley-Hughes und Stefan Beiersmann
Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster rechnet mit 2,8 bis 2,9 Millionen verkauften Macs im laufenden Quartal. Der Durchschnittspreis für Apple-Computer sinkt um zehn Prozent. Erstmals seit 16 Monaten setzt das Unternehmen wieder mehr iPods ab. » weiter
Die Absatzzahlen steigen gegenüber 2009 um 40 Prozent. Der Verkauf über zusätzliche Mobilfunkprovider und eine neue iPhone-Generation im Sommer beflügeln das Wachstum. In Deutschland soll Apple in diesem Jahr 2 Millionen Geräte absetzen. » weiter