Mit 72,7 Milliarden Dollar hat der Microsoft-Gründer erstmals nach fünf Jahren wieder den Mexikaner Carlos Slim Helu überholt. Dieser liegt mit 72,1 Milliarden Dollar auf Platz zwei des aktuellen "Bloomberg Billionaires Index". Dritter ist Gates-Freund Warren Buffet. » weiter
Nachdem Oracle lange Zeit den Cloud-Trend zu verschlafen schien, gibt das Unternehmen jetzt Gas. Schon 150 Services aller Art bietet der Hersteller aus der Cloud an, der gesamte Software-Entwicklungsprozess wurde umgestellt. » weiter
Das Application Development Framework Mobile 1.1 führt Zugriff auf geräteinterne Push-Benachrichtigungen und Ansicht von Dateianhängen ein. Außerdem gibt es zusätzliche Visualisierungsmethoden. Damit lassen sich Android- und iOS-Apps mit einer Codebasis schreiben. » weiter
Der Lotus-Notes-Nachfolger führt Applets und JavaScript-Code in Mails aus. So lässt sich Malware am Nutzer vorbeischmuggeln. IBM beschreibt einen Workaround für alle Betriebssysteme. Für die Windows-Version gibt es außerdem schon einen Interims-Fix. » weiter
Den dritten Rang belegt Ericsson. Amazon und Apple, Ebay und Facebook sind ohne Angaben von Gründen nicht vertreten. Oracle und Tata Communications sind wegen schlechter Performance seit der letzten Version herausgefallen. » weiter
Der Branchenumsatz steigt 2012 um 3,6 Prozent auf 342 Millionen Dollar. Microsofts Softwareeinnahmen legen um 1,3 Prozent auf 58,5 Millionen Dollar zu. Wichtige Themen waren IDC zufolge im vergangenen Jahr Big Data und Analytics. » weiter
39 Anfälligkeiten erlauben das Ausführen von Schadcode aus der Ferne. In 19 Fällen stuft Oracle das damit verbundene Sicherheitsrisiko als "kritisch" ein. Apple beseitigt zudem 21 Anfälligkeiten in Java für OS X 10.6, 10.7 und 10.8. » weiter
Auslöser ist eine Beschwerde von Fairsearch Europe. Der Lobbygruppe gehören unter anderem Microsoft, Nokia und Oracle an. Google soll Android missbrauchen, um sich Vorteile für seine eigenen Apps zu verschaffen. » weiter
Es stellt Midrange-Systeme mit der für Datenbanken optimierten CPU T5 und ein High-End-System mit M5 vor. Mit den aktualisierten Servern will Oracle Kunden von IBM abwerben. Es plant außerdem eine Hardwarebeschleunigung seiner Datenbanken und Java-Software. » weiter
Sie verwenden eine veraltete Version der Laufzeitumgebung. Das aktuelle Update 17 für Java 7 findet sich nur auf 5,17 Prozent aller Rechner. 9,04 Prozent nutzen beispielsweise noch das im Oktober 2009 veröffentlichte Update 19 für Java 6. » weiter
Damit holt es sich eine Software für Bandbreitenmanagement auf Tier 1 ins Haus. Tekelec wurde vor einem Jahr für 780 Millionen Dollar privatisiert. Analysten erwarten nun Reaktionen von Oracle-Konkurrenten im Telekom- wie im IT-Sektor. » weiter
Wenn es nach Blackstone geht, soll Mark Hurd Dell leiten. Unklar ist, ob Blackstone überhaupt bei Dell einsteigen wird - und wie der Oracle-Präsident selbst zu diesem Vorschlag steht. Möglicherweise handelt es sich um ein Störmanöver für den Börsenrückzug. » weiter
Vor allem der Umsatz bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Oracles Einnahmen schrumpfen um ein Prozent auf 8,96 Milliarden Dollar. Der Nettoprofit hingegen stagniert bei 2,5 Milliarden Dollar. » weiter
Das geht aus der Berechnung eines von HP benannten Wirtschaftsexperten hervor. Er hat HPs Itanium-Umsätze vor und nach der Einstellung des Supports seitens Oracle verglichen. Ihm zufolge gingen die Einnahmen um bis zu 38 Prozent zurück. » weiter
Den ersten Tag des Hackerwettbewerbs übersteht nur Safari unter Mac OS X als einziger Browser unbeschadet. Oracles Java wurde gleich dreimal geknackt. Google und Mozilla verteilen bereits Patches für Chrome und Firefox. » weiter
Es stopft zwei als kritisch eingestufte Zero-Day-Lücken. Eine davon ist Oracle schon seit 1. Februar bekannt. Apple verteilt ebenfalls Java-Patches für Mac OS X 10.8, 10.7 und 10.6. » weiter
Der Microsoft-Gründer muss sich erneut dem Mexikaner Carlos Slim Helu geschlagen geben. Allerdings kann er den Abstand von 8 auf 6 Milliarden verringern. Forbes schätzt Gates' Vermögen auf 67 Milliarden Dollar. » weiter
Es sind mindestens zwei Exploits für die Anfälligkeit im Umlauf. Einer davon bedroht auch Nutzer von Mac OS X. Bei dem anderen handelt es sich um einen Trojaner, der sich unter Windows in DLL-Dateien einnistet. » weiter
Die Kombination der beiden Anfälligkeiten erlaubt die Ausführung von Schadcode außerhalb der Java-Sandbox. Oracle ist über die neuen Schwachstellen informiert. Der nächste reguläre Patchday findet aber erst im April statt. » weiter
Das jüngste Update beseitigt insgesamt fünf Anfälligkeiten. Drei Lücken stuft Oracle als "kritisch" ein. Der nächste Patchday findet zusätzlich schon am 16. April und nicht erst im Juni statt. » weiter