Nokia baut Handyfabrik in Indien
Uhr von Joachim KaufmannFinnischer Mobilfunkkonzern investiert 100 bis 150 Millionen Euro » weiter
Finnischer Mobilfunkkonzern investiert 100 bis 150 Millionen Euro » weiter
Starkes Wachstum in bevölkerungsreichen Ländern » weiter
Technologie soll so auch für Consumer-Anwendungen interessant werden » weiter
Die Verbindung von robustem Aussehen und erhöhter Widerstandsfähigkeit gegenüber den Elementen macht dieses Telefon zu einem idealen Begleiter für Wagemutige und für Sportler. » weiter
Microsoft noch immer keine Konkurrenz bei den Highend-Handys » weiter
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Das gut ausgestattete Nokia 6820 ist ein solides Telefon und wird sich dank der Tastatur bei den Freunden von Textnachrichten garantiert großer Beliebtheit erfreuen. » weiter
In der zweiten Generation hat Nokia die schlimmsten Fehler des Vorgängermodells korrigiert. Diese Verbesserungen und ein günstigerer Preis kann das Spiele-Handy wieder interessant machen. » weiter
Während dieses Nokia-Telefon über erstaunliche Multimedia-Fähigkeiten und Verbindungsmöglichkeiten verfügt, hinterlassen der Bildschirm und die launische Software einen unangenehmen Beigeschmack. » weiter
Das kleine und leichte 6610 wird Gelegenheitsnutzern gefallen, seine mittelmäßige Ausstattung und das mäßige Display dürften Mobiltelefon-Liebhaber jedoch enttäuschen. » weiter
Nokia steigt bei den Fotohandys in die Megapixelklasse ein: Mit dem 7610 verfolgte der Marktführer konsequent die Ausrichtung auf Multimedia-Anwendungen ohne die anderen Funktionen zu vernachlässigen. » weiter
Finnen mussten Marktanteile abgeben » weiter
Preissenkungen können Marktanteilsverluste wahrscheinlich eindämmen » weiter
Mit dem 7200 bringt Marktführer Nokia sein erstes Klapphandy in die Läden. Die auswechselbaren Abdeckungen sind mit Stoff überzogen. Die inneren Werte des Nokia-Handys sind beachtlich. Eigentlich vermisst man nur eine Bluetooth-Schnittstelle und einen Slot für eine Speichererweiterung. » weiter
Das Nokia 3200 bietet viele nette Funktionen, hat aber wenig Speicher für seine umfangreichen Möglichkeiten. Das eigenwillige Design dürfte nicht jedem zusagen. » weiter
Auslieferungsbeginn im Mai » weiter
Schwächen des Vorgängers wurden gezielt ausgemerzt » weiter
Das erste marktreife UMTS-Handy sieht nicht nur ungewöhnlich aus, auch die Handhabung ist gewöhnungsbedürftig. Die erzielte Geschwindigkeit reizt die Möglichkeiten von UMTS aber nicht aus. » weiter
Nokias Stift ist der leichteste unter allen Modellen mit der Eingabe-Technologie von Anoto - und somit besonders geeignet für Meetings und mobilen Einsatz. Der PC-Abgleich aber läuft unkomfortabel. » weiter
GPRS, HSCSD, Digitalkamera, E-Mail-Client, Internetbrowser, Bluetooth, Adressverwaltung, Kalender, großes Display und MMC-Kartenslot: Schon der kleine Ausschnitt des Ausstattungsumfangs zeigt, dass das Nokia 6600 ein Mobiltelefon ist, das einen PDA schon fast ersetzen kann. » weiter