Die Verkäufe brechen im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 2,6 Millionen Stück ein. Das ist das schlechteste Ergebnis seit Gartners Aufzeichnungen. Dasselbe gilt für den PC-Markt in Westeuropa: Hier bricht der Absatz um 20,5 Prozent ein. » weiter
Medienberichten zufolge konnten sich die Parteien nicht auf einen Kaufpreis einigen. IBM schwebten angeblich 5 bis 6 Milliarden Dollar vor, Lenovo wollte aber nur 2,5 Milliarden zahlen. Eine Fortsetzung der Verhandlungen ist aber nicht ausgeschlossen. » weiter
Das IdeaCentre Q190 kostet hierzulande ab 299 Euro. Mit Core-i3-CPU, 4 GByte RAM und 1-TByte-Festplatte werden mindestens 499 Euro fällig. Der 15,5 mal 19,2 mal 2,2 Zentimeter große Wohnzimmer-PC unterstützt 7.1-Audio und Full-HD-Wiedergabe. » weiter
Insbesondere in Deutschland bleiben die Verkäufe hinter den Erwartungen zurück. In der Gesamtregion EMEA waren es minus 20,2 Prozent . Die Hersteller verkauften im ersten Quartal nur 21,8 Millionen Computer. » weiter
Der Kaufpreis soll 5 bis 6 Milliarden Dollar betragen. Lenovo ist angeblich ein bevorzugter Kandidat, weil es in anderen Geschäftsfeldern kein Konkurrent ist. Der chinesische Computerhersteller bestätigte "vorläufige Gespräche hinsichtlich einer möglichen Akquisition". » weiter
Es ist der größte Rückgang seit 1994. IDC macht dafür explizit Microsofts jüngstes Betriebssystem Windows 8 verantwortlich. Gartner zufolge sinken die Verkäufe erstmals seit 2009 unter die Marke von 80 Millionen Stück. » weiter
NEC bestätigt, es prüfe mehrere Optionen. Der Bereich schreibt seit zwei Jahren rote Zahlen. Für Lenovo dürfte dies leichter zu bewerkstelligen sein als eine Blackberry-Übernahme. Beide haben in Japan schon ein PC-Joint-Venture. » weiter
Die IdeaTab-Modelle A1000 und A3000 bieten ein 7-Zoll-IPS-Display mit 1024 mal 600 Pixeln Auflösung. Der 10,1-Zoll-Screen des S6000 liefert 1280 mal 800 Bildpunkte. Angetrieben werden die Tablets von einer 1,2-GHz-CPU mit zwei oder vier Kernen. » weiter
Die Verkäufe von Macs, iPads und iPhones erhöhten sich um 44 Prozent auf 218,7 Millionen Stück. Samsung erzielte ein Plus von 119 Prozent und kam auf 250 Millionen Geräte. Insgesamt wuchs der Markt im vergangenen Jahr um 29,1 Prozent. » weiter
Insgesamt verkauft die Branche 3,43 Millionen Computer. Im Kalenderjahr 2012 beträgt das Minus 8 Prozent. Lenovo liefert 13,6 Prozent mehr PCs aus als im Vorjahreszeitraum und löst in Deutschland Acer als Marktführer ab. » weiter
China trägt 43 Prozent zu den um 12 Prozent gestiegenen Einnahmen von 9,4 Milliarden Dollar bei. Der Nettoprofit steigt um 34 Prozent auf 205 Millionen Dollar. Das weltweite Tablet-Geschäft und die chinesische Smartphone-Sparte sind erstmals profitabel. » weiter
Laut seinem CFO führen beide Firmen einen offenen Dialog. Von einem konkreten Angebot spricht Wong Wai Ming nicht. Auch eine Lizenzierung von Blackberry 10 scheint für die Chinesen eine Option zu sein. » weiter
Die Absatzzahlen gehen auf 89,8 Millionen Stück zurück. Im Kalenderjahr 2012 verliert der PC-Markt 3,2 Prozent. Hewlett-Packard behauptet seine Führungsposition vor Lenovo. » weiter
Das K900 verwendet die 2 GHz schnelle Atom-CPU Z2580. Sie soll die doppelte Leistung des Vorgängers Z2460 liefern. Das 5,5 Zoll große Android-Gerät bietet zudem 2 GByte RAM, 16 GByte internen Speicher und eine 13-Megapixel-Kamera - aber kein LTE. » weiter
Das IdeaPad Yoga 11S kommt mit einer ULV-CPU von Intel und Windows 8. Es ergänzt das ARM-basierte Windows-RT-Modell Yoga 11 und die 13-Zoll-Version Yoga 13. Dank 360-Grad-Scharnier sind vier Bildschirmpositionen von Notebook bis Tablet möglich. » weiter
Der Horizon mit 27 Zoll Bilddiagonale wird 1699 Dollar kosten. In Planung ist auch ein 39-Zoll-Modell namens Gamma. Das ist deutlich weniger, als Samsung und Microsoft vor einem Jahr für das 40-Zoll-Modell SUR40 verlangten. » weiter
Lenovo heißen ab April nur noch die Mainstream- und Einsteiger-Produkte. Im High-End-Segment setzt man auf die Marke Think. Dort "ist Think unsere beste Marke und die einzige, die gegen Apple bestehen kann." » weiter
Die beiden Firmen haben die im August 2012 angekündigte Gründung des gemeinsamen Joint Ventures LenovoEMC Ltd abgeschlossen. Darin fließen die Produkte der EMC-Tochter Iomega ein. » weiter
"Tablets kannibalisieren E-Reader", "VZ-Netzwerke im Abwärtssog" und "Neugier deutscher Behörden nimmt zu", so lauten die Schlagzeilen der vergangenen Tage. Weitere interessante Statistiken des Monats präsentiert ZDNet in Zusammenarbeit mit Statista im kompakten Überblick. » weiter
Die Nachfrage nach touchfähigen Windows-8-PCs führte zu Engpässen. Nordamerika-Chef Gerry Smith schätzt, dass in den nächsten Jahren jeder zweite Lenovo-PC mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Er will Lenovo zur Nummer 1 im US-Markt machen. » weiter