Es will die Transaktion im dritten Quartal 2013 abschließen. Dazu muss es die Zustimmung der Regulierungsbehörden einholen und einen Bieterprozess überstehen. Mit dem Zukauf will Brother seine Position im Bereich Dokumentenverwaltung stärken. » weiter
Der Konkursrichter hat einem neuen Kredit zugestimmt. Damit könnte es verbleibende Schulden bei der Citigroup in Höhe von mindestens 640 Millionen Dollar zurückzahlen. Anschließend wird Kodak nur noch Drucker für Verlage und Werbetreibende verkaufen. » weiter
Der zuständige Insolvenzrichter Allan Gropper genehmigt das Geschäft. Vom Ergebnis der Auktion ist er allerdings enttäuscht. Statt der von Kodak erhofften 2 Milliarden Dollar brachten die Schutzrechte nur 525 Millionen Dollar ein. » weiter
Ihr Gebot liegt bei über 500 Millionen Dollar. Es geht um rund 1000 Schutzrechte aus dem Bereich Digital Imaging. Ein gemeinsames Vorgehen gälte als Zeichen für einen bevorstehenden Patentfrieden. » weiter
Damit dürfen sie sich selbst gegen Kodaks neuerliche Vorwürfe verteidigen. Es geht um ein Bildvorschau-Patent, gegen das ihre Produkte nach Ansicht der Außenhandelsbehörde ITC nicht verstoßen. Kodak strengt in dem Berufungsverfahren ein Verkaufsverbot an. » weiter
Sie sollen bis zum Jahresende wegfallen. Kodak verspricht sich davon Einsparungen in Höhe von 330 Millionen Dollar. Das angeschlagene Traditionsunternehmen schließt einen weiteren Personalabbau nicht aus. » weiter
Personalised Imaging und Document Imaging sollen bis Mitte nächsten Jahres abgestoßen werden. Das Unternehmen konzentriert sich künftig laut CEO Antonio M. Perez auf rentable Segmente. Dies sind Verpackungslösungen, Drucklösungen für Firmen und verwandte Dienstleistungen. » weiter
Es heißt, sie könnten dann als Pfand für Gläubiger dienen. Möglicherweise handelt es sich um einen letzten Versuch, den Preis hochzutreiben. Die Auktion sollte eigentlich schon Anfang der Woche schließen. » weiter
Aufgrund der strengen Geheimhaltung sind kaum Details bekannt. Die Gespräche zwischen Kodak und den Bietern dauern an. Für diese Woche steht eine Pflichtmeldung des Unternehmens zur finanziellen Lage an, die etwas Klarheit bringen wird. » weiter
Laut Wall Street Journal haben bisher zwei Investorengruppen um Apple und Google Offerten abgegeben. Sie liegen mit 150 Millionen respektive 250 Millionen jedoch deutlich unter den von Kodak erhofften 2 Milliarden Dollar. Es geht um 1100 Schutzrechte. » weiter
Der iPhone-Hersteller hat seine Ansprüche zu spät geltend gemacht. Das Urteil gilt nur für zwei von insgesamt zehn Schutzrechten. Über die Eigentumsrechte an den anderen Patenten will der Konkursrichter nicht ohne Verhandlung entscheiden. » weiter
Die Sammlung umfasst rund 1100 Schutzrechte aus dem Bereich Bildbearbeitung. Auch Google, Samsung, HTC und LG sind angeblich an dem Portfolio interessiert. Das WSJ schätzt den Wert auf weniger als 2,2 Milliarden Dollar. » weiter
Das Konkursgericht bleibt erst einmal zuständig. Kodak hatte im Januar Insolvenz angemeldet. Konkursrichter Allan Gropper hat schon mehrere Apple-Anträge abgelehnt. Sein Kollege vom Bezirksgericht will vorläufig nicht übernehmen. » weiter
Das könnte einen Rückschlag für Kodaks geplante Patentauktion bedeuten. Denn das von der ITC für ungültig erklärte Schutzrecht galt als eines der attraktivsten für potenzielle Käufer. Auf seiner Basis hatte Kodak schon viele lukrative Lizenzabkommen geschlossen. » weiter
Das unternehmen setzt sich damit gegen Apple und FlashPoint Technologies durch. Beide beanspruchen zehn der Schutzrechte für sich. Am 8. August stehen über 1100 Kodak-Patente in zwei Sammlungen zur Auktion. » weiter
Eine vertrauliche Auktion soll die 20 Interessenten zu Geboten ermutigen. Kodak will nur den erfolgreichen Bieter und sein Gebot nennen. Die Versteigerung ist für den August angesetzt und könnte bis zu 2,6 Milliarden Dollar bringen. » weiter
Auch im Wiederholungsverfahren ändert sich das Urteil nicht. Apple und RIM verstoßen lediglich gegen einen nach Ansicht des Richters ungültigen Anspruch. Kodak will die Entscheidung nun vor allen Mitgliedern der Kommission anfechten. » weiter
Während des Insolvenzverfahrens darf der iPhone-Hersteller keine Klagen fortsetzen oder neue erheben. Er behauptet, der wahre Eigentümer eines Kodak-Patents zu sein. Offenbar will er den Verkauf von Kodaks Patentportfolio verhindern. » weiter
Es hat eine Vereinbarung zwischen dem Traditionsunternehmen und der Citigroup über ein Massedarlehen genehmigt. Der Kredit in Höhe von 950 Millionen Dollar soll die Fortführung des Geschäftsbetriebs während der Umstrukturierung sicherstellen. » weiter
Die Entscheidung betrifft neben Digitalkameras auch Videokameras und digitale Bilderrahmen. Stattdessen konzentriert sich Kodak auf die Lizenzierung von Marke und Patenten. Auch das Geschäft mit analogen Filmen wird fortgeführt. » weiter