Kaspersky Lab skizziert aktuelle und künftige Cyber-Bedrohungen

Uhr von Rainer Schneider

Laut dem Sicherheitsanbieter verschob sich der Fokus der Cyberkriminellen 2014 weg von Banking-Malware und hin zu Erpresser-Software. In diesem Jahr sei zudem die Zahl der Schadprogramme für Mac OS X so hoch wie noch nie. Für 2015 erwartet Kaspersky unter anderem Hackerangriffe auf Bezahldienste wie Apple Pay und die Aufdeckung weiterer Schwachstellen in weitverbreiteter Open-Source-Software. » weiter

Kaspersky: Doppelt so viele mobile Schädlinge im Umlauf wie Anfang 2014

Uhr von Rainer Schneider

Zu Jahresbeginn zählte der Sicherheitsanbieter noch 200.000 Schadprogramme für Smartphones und Tablets. Inzwischen sind es ihm zufolge 429.830 einzelne Malware-Exemplare. Über 99 Prozent davon fokussieren sich auf Android. Die Ransomware Koler etwa ist vor allem in Deutschland noch sehr präsent. » weiter

Kaspersky schult britische Polizei zu Cybercrime

Uhr von Florian Kalenda

Die praktisch orientierten Kurse für Polizisten dauern eine Woche. Sie umfassen eine Einführung in die Untersuchung von Netzwerk-Traffic, die Analyse von Festplatten-Images und wie sich Schadsoftware mit Werkzeugen von Kaspersky dekompilieren lässt. » weiter

Kaspersky warnt vor Malware aus Syrien

Uhr von Bernd Kling

Die Angriffe erfolgen häufig über Social-Networking-Plattformen, Youtube, Skype sowie E-Mail. Sie zielen vor allem auf syrische Aktivisten, aber Infektionen werden auch aus anderen Ländern gemeldet. In Umlauf sind manipulierte Whatsapp- und Viber-Apps ebenso wie unechte Antivirensoftware. » weiter

Symantec: Spionage-Tool Turla greift osteuropäische Regierungen an

Uhr von Florian Kalenda

Die Kriminellen kompromittieren seit 2012 legitime Websites. Auf diese verweist dann ein Angriff mittels Spearphishing. Im nächsten Schritt wird das Opfer mit dem Sondierungstrojaner Wipbot infiziert. Erscheint das System interessant, hinterlässt er das Spionagewerkzeug Turla. » weiter

China empfiehlt Einsatz von Symantec und Kaspersky nicht mehr

Uhr von Florian Kalenda

Auf der Liste stehen nun nur noch fünf chinesische Anbieter. Ein interner Bericht wirft speziell Symantec angebliche Hintertüren vor. Das Unternehmen streitet ihre Existenz ab. China versucht dieses Jahr verstärkt, sich von US-Technik zu lösen. » weiter

Hacker installieren DDoS-Trojaner unter Amazon EC2

Uhr von Florian Kalenda

Sie nutzen eine Schwachstelle in der Suchmaschinen-Lösung Elasticsearch. Diese wird nicht nur in Amazons Cloud, sondern etwa auch unter Microsoft Azure oder Google Compute Engine gern eingesetzt. Unbekannte griffen so mit fremden Instanzen eine US-Bank und einen Elektronikhersteller an. » weiter

Malware CosmicDuke spioniert auch Drogendealer aus

Uhr von Florian Kalenda

Es handelt sich um eine neue Variante von MiniDuke, hinter der offenbar andere Akteure stecken. Möglicherweise wird sie auch von Behörden genutzt - oder Kriminelle spionieren ihre Konkurrenten aus. » weiter

Kaspersky Lab warnt vor Anti-Diebstahl-Tool Absolute Computrace

Uhr von Björn Greif

Es findet sich vorinstalliert im BIOS-ROM zahlreicher Notebooks. Eine unsaubere Implementierung durch die Gerätehersteller verwandelt das laut Kaspersky "eigentlich nützliche Sicherheitswerkzeug in eine leistungsstarke Plattform für Cyberattacken". Angreifer könnten sich so Zugang zu Millionen Rechnern verschaffen. » weiter

Kaspersky warnt vor DDoS-Angriffen mit Java-Malware

Uhr von Florian Kalenda

Sie läuft auf Rechnern mit Windows, Mac OS und Linux. Die genutzte Schwachstelle steckt in der Laufzeitumgebung von Java SE 7 Update 21 und früher. Das Schadprogramm tarnt sich durch Verschlüsselung. Es kann sowohl über HTTP als auch über UDP attackieren. » weiter

Kaspersky warnt vor Banking-Trojaner “Neverquest”

Uhr von Björn Greif

Der Schädling spioniert Zugangsdaten für Online-Banking-Konten oder Bezahldienste aus und kann sich selbständig weiterverbreiten. Mit ihm stehlen Cyberkriminelle Geld von den Konten ihrer Opfer oder spekulieren mit deren Accounts sogar an der Börse. » weiter

Kaspersky meldet “bisher raffinierteste Android-Malware”

Uhr von Bernd Kling

Der "multifunktionale Trojaner" ähnelt in seiner Komplexität eher Windows-Malware. Das Schadprogramm nutzt unveröffentlichte Schwachstellen im Betriebssystem und tarnt sich mit mehrstufiger Verschlüsselung. Es erlangt Administratorrechte und kommuniziert mit Kommando- und Kontrollservern. » weiter

Fernwartungs-Tool Teamviewer für Cyberangriffe missbraucht

Uhr von Stefan Beiersmann

Ziel waren Firmen, Politiker und Aktivisten im Iran, Ungarn und Usbekistan. Die Hacker verwenden eine manipulierte Version von Teamviewer. Sie ist weiterhin digital signiert, kann aber ihre Existenz im Hauptspeicher verschleiern. » weiter