Sie erweitert den Funktionsumfang der im vergangenen Jahr eingeführten Profilseiten deutlich. So können Nutzer jetzt wie auf dem Smartphone alle Fotos von Freunden durchsuchen, bewerten und kommentieren. Das Hochladen neuer Bilder ist aber weiterhin nur über die Mobilanwendungen möglich. » weiter
Nach Zahlen von AppData hat der Foto-Sharing-Dienst 25 Prozent seiner täglich aktiven Nutzer verloren. Die drastische Abnahme sei auf die umstrittenen neuen Nutzerbedingungen zurückzuführen. Instagram bestreitet die Zahlen und berichtet von stetigem Wachstum. » weiter
Lucy Funes aus Kalifornien klagt auch im Namen anderer Teilnehmer gegen die neuen Nutzungsbedingungen. Der Foto-Sharing-Dienst soll mit seinen AGB die Eigentumsrechte seiner Nutzer verletzen. Zugleich schließe Instagram jede eigene Haftung aus. » weiter
Für die werbliche Verwendung von Fotos sollen wieder die ursprünglichen Bestimmungen aus dem Jahr 2010 gelten. Nicht zurücknehmen will Instagram den geplanten Haftungsausschluss. Es räumt sich außerdem das Recht ein, Werbung in Zukunft nicht immer als solche zu kennzeichnen. » weiter
In neuen Richtlinien nahm sich der Foto-Sharing-Dienst weitreichende Lizenzrechte an hochgeladenen Fotos heraus. Nun will er die "verwirrenden Formulierungen" überarbeiten. Es bleibt aber bei der Weitergabe von Fotos und Nutzerdaten an Facebook. » weiter
Ab dem 16. Januar will es Daten an Facebook weitergeben. Das Social Network als neuer Besitzer nimmt sich zugleich weitreichende Lizenzrechte an hochgeladenen Fotos heraus. Ein Opt-out ist nicht vorgesehen. Wer seinen Account nicht vorher löscht, ist an die neuen Nutzerbedingungen gebunden. » weiter
Damit haben Twitter-Nutzer eine Alternative zu Instagram. Statt 18 gibt es aber nur 8 Filter. Während die Android-Variante bereits zum Download bereitsteht, lässt die iPhone-Version trotzt anders lautender Ankündigung noch auf sich warten. » weiter
Bilder des inzwischen zu Facbook gehörenden Foto-Sharing-Diensts werden nicht mehr im Twitter-Feed angezeigt. Anwender sollen stattdessen Instagrams Website nutzen. Twitter will bald eigen Fotofilter als Alternative liefern. » weiter
Die Optik erinnert an Facebook-Profile. Links neben dem Nutzernamen findet sich das Profilfoto, darüber eine Collage aus eingestellten Bildern. Instagram-Anwender werden im Lauf der Woche unter "instagram.com/username" zu finden sein. » weiter
Sie sollen in den kommenden Monaten in seine Client-Apps integriert werden. Damit wären Anwender nicht mehr auf das Konkurrenzprogramm angewiesen. Ursprünglich wollte Twitter Instagram selbst übernehmen, allerdings kam ihm Facebook zuvor. » weiter
Basierend auf dem Schlusskurs der Facebook-Aktie vom 31. August hat die Transaktion nur noch einen Wert von rund 715 Millionen Dollar. Zur Ankündigung der Übernahme Anfang April lag die Kaufsumme noch bei über einer Milliarde. » weiter
Die FTC findet keine Anhaltspunkte für kartellrechtliche Verstöße. Die Akquisition erhält die Zustimmung aller fünf Kommissare der Wettbewerbsbehörde. Durch den fallenden Kurs der Facebook-Aktie hat die Transaktion nur noch einen Wert von 747 Millionen Dollar. » weiter
Auf ihnen ist auf Wunsch der Ort markiert, an dem ein Bild aufgenommen wurde. Dazu nutzt die App Geotagging-Daten. Weitere Neuerungen sind ein überarbeiteter Upload-Bildschirm sowie neu gestaltete Profil-, Hashtag- und Location-Seiten. » weiter
Die Aufsichtsbehörde hat zusätzliche Unterlagen angefordert, die sie "ausführlich" durchsehen will. Facebook rechnet mit einem Abschluss des Deals bis Ende des Jahres. Durch seinen fallenden Aktienkurs liegt der Kaufpreis nun unter einer Milliarde Dollar. » weiter
Sie ermöglicht Aufnahmen, die sich dann zuschneiden und mit 14 Filtern bearbeiten lassen. Auch als Viewer für die Fotos von Freunden eignet sich das Tool. Es basiert offensichtlich auf der Technik des letzten Monat gekauften Instagram. » weiter
Twitter-Gründer Jack Dorsey zählte zu den ersten Investoren in den Dienst. Er soll längst wegen einer Übernahme vorgefühlt haben. Jetzt hat er die Nutzung des Diensts für sein privates Twitter-Konto komplett eingestellt. » weiter
Letzten Monat hatte das Unternehmen seinen Wert noch optimistisch auf 500 Millionen Dollar geschätzt. Die iPhone-Version setzen 15 Millionen Nutzer ein. Eine Android-Variante steht erst seit wenigen Tagen zum Download bereit. » weiter
Mit ihr können Anwender per Handy Fotos aufnehmen, sie mit Effekten versehen und anschließend in Social Networks hochladen. So lassen sich Aufnahmen einfach mit Freunden teilen. Die iOS-Version wurde zur App des Jahres 2011 gekürt. » weiter
Die Foto-App mit eingebauter Sharing-Funktion hat derzeit rund 27 Millionen Nutzer. Der Android-Ableger soll noch besser und schneller als die iOS-App werden. Auch steht eine weitere Finanzierungsrunde über 40 Millionen Dollar an. » weiter
Nach Angaben der Zeitung steht eine Finanzierungsrunde über 40 Millionen Dollar an. Einige der großen Wagniskapitalfirmen haben aber Bedenken. Sie glauben nicht an das Geschäftsmodell des Start-ups. » weiter