CU-RTC-Web lässt sich jetzt schon browserübergreifend nutzen. Das ist bei WebRTC nicht der Fall. Es geht um die bessere Basis für die Standardisierung von Echtzeit-Sprachanwendungen im Browser. Mozilla sieht dagegen keinen Grund, von WebRTC abzurücken. » weiter
Das Verfahren soll den Zugriff von Apps und Diensten auf andere Websites vereinfachen. Unter dem Einfluss von großen Firmen ist daraus ein unsicheres, übermäßig komplexes "schlechtes Protokoll" geworden. Erfinder Eran Hammer-Lahav zieht darum seinen Namen zurück. » weiter
Vier Vorschläge liegen vor: darunter Googles SPDY und Microsofts HTTP Speed+Mobility. Das Google-Konzept kommt schon in Chrome und dem Amazon-Browser Silk zum Einsatz. Es könnte als Ausgangsbasis dienen. » weiter