IDC sagt für 2015 plus 173 Prozent für Wearables voraus

Uhr von Florian Kalenda

Dieses Jahr werden demnach 72,1 Millionen Smartwatches, Fitnessbänder und AR-Brillen verkauft. Bis 2019 soll der Markt auf 155,5 Millionen Stück anwachsen. Vorerst treiben ihn noch einfache Modelle für unter 1200 Dollar ohne Apps an. » weiter

IDC: Markt für Wearables wächst 2015 voraussichtlich um 133 Prozent

Uhr von Stefan Beiersmann

In diesem Jahr sollen Hersteller 45,7 Millionen Wearables ausliefern. 2019 soll der Markt sogar ein Volumen von 126,1 Millionen Einheiten erreichen. Den mit Abstand größten Anteil hat die Kategorie Wristwear, in die IDC neben Smartwatches auch Fitnessarmbänder einordnet. » weiter

Smartphones: Xiaomi ist Marktführer in China

Uhr von Bernd Kling

Der chinesische Hersteller ist erfolgreich durch Produktqualität und Flash Sales, die Werbemaßnahmen überflüssig machen. Laut IDC überflügelt er im vierten Quartal 2014 und im Gesamtjahr den bisherigen Marktführer Samsung. Apple taucht im Gesamtjahr nicht unter den Top 5 auf - besetzt aber dank iPhone 6 im vierten Quartal den zweiten Platz. » weiter

Tabletverkäufe im 4. Quartal erstmals seit 2010 rückläufig

Uhr von Florian Kalenda

Besonders betroffen ist Kindle-Fire-Hersteller Amazon mit minus 70 Prozent im Jahresvergleich. Auch die Spitzenreiter Apple und Samsung verlieren zweistellig. Als einziger größerer Anbieter verbucht Lenovo plus 9,1 Prozent. 2015 soll ausgerechnet Windows 10 wieder für Wachstum sorgen. » weiter

Weltweiter Smartphonemarkt: Apple macht Boden auf Samsung gut

Uhr von Bernd Kling

Durch seinen iPhone-Verkaufsrekord im vierten Quartal 2014 kann Apple den Abstand fast bis auf einen Gleichstand schließen. Eine Schlüsselrolle spielt der chinesische Markt. Dort machen Samsung die aufstrebenden Hersteller Xiaomi, Huawei und ZTE Probleme, indem sie für Preisdruck von unten sorgen. » weiter

Weltweiter PC-Markt entwickelt sich besser als erwartet

Uhr von Björn Greif

Weltweit verkaufte die Branche 2014 über 300 Millionen Einheiten. Allein im vierten Quartal waren es über 80 Millionen. Gartner zufolge entspricht dies einem Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Lenovo verteidigt seine Position als weltweit größter Hersteller vor HP und Dell. » weiter

IDC: Tablet-Markt leidet unter sinkenden iPad-Verkäufen

Uhr von Björn Greif

Weltweit werden voraussichtlich 235,7 Millionen Geräte ausgeliefert. Damit beträgt das Wachstum nur noch 7,2 Prozent - gegenüber 52,5 Prozent im Vorjahr. Der gesamte PC-Markt entwickelt sich mit einem Minus von 2,7 Prozent hingegen besser als erwartet. » weiter

Macs erreichen bislang höchsten Marktanteil in den USA

Uhr von Bernd Kling

Mit einem Marktanteil von 13 Prozent ist Apple erneut der drittgrößte Computerhersteller in den USA. Das geht aus den endgültigen IDC-Zahlen zu den im dritten Quartal verkauften PCs hervor. Lenovo fällt auf den vierten Platz zurück - an der Spitze bleiben HP und Dell mit 28 beziehungsweise 24 Prozent. » weiter

Ubuntu-Images für Google Cloud Platform verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Die Distribution ist somit "für alle großen Cloud-Plattformen" zertifiziert. Parallel hat IDC neue Zahlen zum weltweiten Markt für Public-Cloud-Dienste vorgelegt. Es setzt eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 22,8 Prozent an: von 54,4 Milliarden Dollar 2014 auf 127 Milliarden im Jahr 2018. » weiter

IDC: Phablets werden Notebooks und Tablets überflügeln

Uhr von Florian Kalenda

In absoluten Zahlen geht es von 175 Millionen verkauften Phablets 2014 aus, während 170 Millionen Notebooks verkauft werden. Für 2015 erwartet es 318 Millionen Phablets bei gleichzeitig 233 Millionen verkauften Tablets. » weiter

Tabletmarkt: IDC halbiert Wachstumsprognose für 2014

Uhr von Florian Kalenda

Statt von plus 12,1 Prozent geht es nur noch von plus 6,5 Prozent im Jahresvergleich aus. Nordamerika und Westeuropa stagnieren, bleiben aber aufgrund der beträchtlichen Umsätze relevant. Der Rest der Welt legt um etwa 12 Prozent nach Stückzahlen zu. » weiter

IDC korrigiert PC-Prognose nach oben

Uhr von Florian Kalenda

Die Verkäufe gehen zwar zurück, aber nicht um 6 Prozent, sondern nur um 3,7 Prozent. Konkret ist von 303 Millionen im Jahr 2014 verkauften Einheiten die Rede. 2015 könnten es 291 Millionen Desktops und Notebooks werden. » weiter