Der Instant Messenger unterstützt Facebook, Flickr, Twitter und Youtube. So lässt sich beispielsweise mit Facebook-Freunden chatten, ohne sich auf der Website des Social Network einzuloggen. Die Linux-Version befindet sich noch in der Betaphase. » weiter
Die kostenlose IM-Applikation steht im Android Market zum Download bereit. Sie enthält Facebook-Chat-Funktionen und zeigt Updates von Freunden in Social Networks. Die App ist auch für das iPhone, Blackberry-Smartphones und Windows-Mobile-Geräte verfügbar. » weiter
Die Angebotsphase für den Verkauf des Instant-Messaging-Diensts ist abgeschlossen. Die vorliegenden Gebote sollen im Bereich um 200 Millionen Dollar liegen. AOL hatte 1998 287 Millionen Dollar für ICQ bezahlt. » weiter
Die neue Version des Instant Messenger unterstützt Facebook, Flickr, Twitter und Youtube. Per Picture-Sharing-Tool lassen sich Bilder mit Freunden teilen. Auch SMS können versendet und empfangen werden. » weiter
Der Kaufpreis soll zwischen 200 und 250 Millionen Dollar liegen. Die Verhandlungen befinden sich in einem frühen Stadium. Auch andere Unternehmen interessieren sich angeblich für den Instant-Messaging-Dienst. » weiter
Die Investmentbanken Morgan Stanley und Allen & Company sollen den Verkauf abwickeln. AOL erhofft sich einen Erlös von 300 Millionen Dollar. ICQ ist seit 1998 Teil des Internetkonzerns. » weiter
Die mobile Version des Instant Messenger bietet nahezu alle Funktionen der PC-Fassung. Sobald sich ein Nutzer auf dem Handy anmeldet, wird die ICQ-Verbindung auf dem PC getrennt. Die Software unterstützt Windows Mobile 5, 6 und 6.1. » weiter