Laut Gartner wurden im ersten Quartal 2013 weltweit 156 Millionen Smartphones mit dem Google-Betriebssystem abgesetzt. Die meisten davon kommen von Samsung. Apple erreicht mit 38,2 Millionen verkauften iPhones einen Anteil von 18,2 Prozent. » weiter
Samsung hat mehr Smartphones verkauft als die Firmen auf den folgenden vier Rängen zusammen. Der Smartphonebereich legte um 41,6 Prozent zu. Der Zweitplatzierte, Apple, konnte sich nur um 6,6 Prozent steigern. » weiter
Das sagte einer der drei CEOs jetzt Analysten. "Das ist allgemein kein Markt, dem wir viel Aufmerksamkeit schenken." Allerdings scheint sich dies auf das Netzbetreiber-Geschäft zu beschränken - für US-Endkunden bringt Huawei diesen Sommer ein neues High-End-Smartphone. » weiter
Das hat der chinesische Hersteller zusammen mit seiner jüngsten Jahresbilanz bekannt gegeben. 2012 steigerte er seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Der Umsatz belief sich auf 35,4 Milliarden Dollar. » weiter
Den Mobile World Congress haben nur wenige Hersteller für die Vorstellung neuer Produkte genutzt. Google und Apple gehörten traditionell nicht dazu. HTC und Sony präsentierten ihre neuen Geräte bereits im Vorfeld der Mobilfunkmesse. Samsung will am 14. März das Galaxy S4 vorstellen. » weiter
Das Modell Huawei 4Afrika soll nur das erste in einer Reihe von Smartphones sein, die speziell für den afrikanischen Markt entwickelt werden. Es kommt mit Dual-Core-CPU, 4 GByte Speicher und 4-Zoll-Screen. Der Preis beträgt angeblich 150 Dollar. » weiter
Das Ascend G615 kommt mit erweiterbaren 8 GByte Speicher, 1 GByte RAM und zwei Kameras. Sein 4,5 Zoll großes IPS-Display löst 1280 mal 720 Bildpunkte auf. Der austauschbare 2150-mAh-Akku ermöglicht eine Sprechzeit von bis zu elf Stunden. » weiter
Mit dem Ascend G615 schickt Huawei einen interessanten Nexus-4-Konkurrenten ins Rennen. Das Android-Smartphone kommt mit 4,5-Zoll-Display, 1,4-GHz-Quad-Core-CPU und 8-Megapixel-Kamera. Zum Start ist Android Ice Cream Sandwich an Board, Jelly Bean folgt jedoch in Kürze. » weiter
Die ITC-Beschwerde richtet sich auch gegen ZTE und Huawei. Die vier Firmen sollen insgesamt sieben Schutzrechte verletzen. Sie beschreiben Techniken für die Mobilfunkstandards 3G und 4G. » weiter
Ein enger Partner des chinesischen Telekomausrüsters bot Hardware des Computerherstellers HP an. Das berichtet Reuters und beruft sich auf vertrauliche Dokumente. Sowohl der US-Kongress als auch die EU stuften Produkte von Huawei und ZTE bereits als Sicherheitsrisiken ein. » weiter
Sie könnte für Spionage genutzt werden. Daneben drängen die 18 Prozent billigeren Chinesen europäische Hersteller wie NSN aus dem Markt. Vermutlich werden Huawei und ZTE von ihrer Regierung subventioniert. » weiter
In den nächsten fünf Jahren will es 70 Millionen Euro in ein neues Entwicklungszentrum in Helsinki investieren - in direkter Nachbarschaft von Nokia. Die Zahl der Mitarbeiter in Europa soll sich bis 2017 auf 14.000 verdoppeln. » weiter
Es kommt mit 1,2 GHz schneller Dual-Core-CPU, 768 MByte RAM und erweiterbarem internen Speicher. Auch eine 8-Megapixel-Kamera und ein NFC-Chip sind an Bord. Das 4,5 Zoll große IPS-Display löst 960 mal 540 Pixel auf. » weiter
Offiziell handelt es sich um Ergänzungen des “Gesetzes zum Schutz von Kindern vor schädlichen Informationen für deren Gesundheit und Entwicklung” sowie zweier weiterer. Sie wurden im Juli verabschiedet. Internet-Überwachung praktiziert Russland schon seit 2000. » weiter
Felix Lindner soll beim Beheben der von ihm gefundenen Schwachstellen helfen. Letztlich möchte der chinesische Konzern im Westen Vertrauen gewinnen. Lindner hält angesichts der Schwachstellen Hintertüren in Huawei-Produkten für überflüssig. » weiter
Angeblich hat die US-Regierung Druck auf den Softwarekonzern ausgeübt. Huaweis Vizepräsident Yu Chengdong spricht von einer unfassbaren Situation. Microsoft hingegen begründet die Entscheidung mit unterschiedlichen Marketingstrategien. » weiter
Er wechselt von der Schweizer Tochter des chinesischen Konzerns nach Düsseldorf. Zuvor war er sieben Jahre lang für Nortel tätig. Sein Nachfolger als Geschäftsführer in der Schweiz wird der bisherige Vertriebschef Felix Kamer. » weiter
Auch seine Hardware will es offenlegen und so Sicherheitsbedenken entkräften. Der Geschäftsführer von Huawei Australien gibt sich selbst die Schuld für nicht ausreichende Kommunikation. Den Fehler will er mit dem neuen Schritt aber korrigieren. » weiter
Zuvor hatte ein parlamentarischer Geheimdienstausschuss vor den chinesischen Telekomausrüstern ZTE und Huawei gewarnt. Bei der vom Weißen Haus beauftragten Untersuchung stellten sich lediglich Sicherheitsmängel in den Huawei-Routern heraus. Ein Sprecher Huaweis unterstellt Protektionismus. » weiter
In einem aktuellen Bericht bezeichnet er Produkte und Dienstleistungen der chinesischen Hersteller als Sicherheitsrisiko. Die US-Regierung will "im Interesse der nationalen Sicherheit" Fusionen oder Übernahmen mit Beteiligung der beiden Unternehmen blockieren. » weiter