Die ehemalige Lebensgefährtin des Kaspersky-Labs-Gründers Eugene Kaspersky kauft 16,8 Prozent. Sie bekommt einen Sitz im Aufsichtsrat des Bochumer Security-Spezialisten. An Kaspersky Labs hält sie keine Anteile mehr. » weiter
Wie man Antivirenlösungen korrekt testet, treibt die Branche schon lange um. Im Frühjahr kam es deshalb zwischen der Stiftung Warentest und den Herstellern sogar zum Eklat. AV-Comparatives legt jetzt die Ergebnisse seiner aktuellsten Tests vor – die den Anspruch erheben, sich an der Alltagswirklichkeit zu orientieren. » weiter
"WhatsApp Sniffer" liest laut G Data alles mit, was via WLAN übermittelt wird. Bevor Google es aus seinem App Store Play entfernt hat, wurde es schon tausende Male heruntergeladen. Nutzer sollten Konversationen nur über Mobilfunk führen. » weiter
Dazu zählt eine angeblich zu Android kompatible Version des Windows Media Player. Sie erlaubt den Autoren, in ausgehende Telefonate einzugreifen sowie Werbeanzeigen und neue Icons auf dem Smartphone zu platzieren. » weiter
Im Mittelpunkt stand On-Demand-Erkennung bösartiger Software. Getestet wurden 20 Produkte, elf erhielten die Auszeichnung "Advanced +". Am besten schnitten bei den Erkennungsraten G-Data, Avira, Kaspersky und Sophos ab, am schlechtesten das Microsoft-Produkt. » weiter
Der von der Stiftung Warentest gestern veröffentlichte Testbericht zu 18 Sicherherheitsprogrammen hat bei Herstellern für Ärger gesorgt: Sie fühlen sich durch die Testmethodiken benachteiligt. Das weisen die Tester nun entschieden zurück. » weiter
In der aktuellen Ausgabe der bei Verbrauchern beliebten und verehrten Zeitschrift "test" stehen auch 18 Antivirenlösungen auf dem Prüfstand. Aber der Prüfstand selbst ist so wacklig, dass die Ergebnisse so gut wie keine Aussagekraft haben. » weiter
Die Zusatzlösung kostet 19,95 Euro. Sie eignet sich für den Einsatz mit Sicherheitssoftware von G Data und anderen Anbietern. Der Anbieter hält sie aufgrund immer spezialisierter Banking-Trojaner für notwendig. » weiter
Angeblich macht die "Scareware" inzwischen schon 35 Prozent aller Malware aus. Google war vor einem Jahr noch auf einen Anteil von 15 Prozent gekommen. Solche Programme fordern Geld für die Installation und spionieren anschließend. » weiter
MobileSecurity soll Smartphones und Tablets vor Viren, Malware und Spionageprogrammen schützen. Außerdem lassen sich von Apps initiierte Anrufe, SMS-Versand und Internetzugriff überwachen. Das Browser-Plug-in CloudSecurity blockt Schadwebseiten. » weiter
Die zweite Generation der All-in-One-Sicherheitslösung für Unternehmen kommt mit neuem Administrator-Interface, Dashboard und Leerlauf-Scan. Die Enterprise-Version bietet zusätzlich zur Business-Edition ein Backup-Modul. Marktstart ist im April. » weiter
Ziel der auf ein Jahr ausgelegten Kampagne ist es, Aufklärung zu betreiben und über das Thema zu informieren. Partner sind der Bund deutscher Kriminalbeamter und G Data. Für die Messe sind mehrere Podiumsdiskussionen geplant. » weiter
Auch Nutzer von buy.com sind betroffen. Die gefälschten Bestellbestätigungen sehen täuschend echt aus. Wer bei den Onlinehändlern eingekauft hat, sollte die E-Mails auf Folgerichtigkeit prüfen. » weiter
Die Komplettlösung für Unternehmen schützt vor Malware, Spam und Hacker-Angriffen. Zudem soll sie die Einhaltung von Nutzungsrichtlinien am Arbeitsplatz sicherstellen. Es sind zwei Editionen ab 357 respektive 428 Euro erhältlich. » weiter
Die neuen Produkte bieten eine verbesserte proaktive Erkennung mittels Cloud-Technik. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet. Die Preise bewegen sich zwischen 25 und 50 Euro. » weiter
Eine Komplettausstattung mit Skimmer, Rohlingen und der nötigen Elektronik ist für einige tausend Euro erhältlich. Onlinekriminelle nutzen selbst anonyme Bezahldienste wie Western Union oder Paysafecard. » weiter
Die neuen Produkte bieten eine verbesserte proaktive Erkennung mittels Cloud-Technik. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet. Die Preise bewegen sich zwischen 35 und 50 Euro. » weiter
Die Komplettlösung für Unternehmen schützt vor Malware, Spam und Hacker-Angriffen. Zudem soll sie die Einhaltung von Nutzungsrichtlinien am Arbeitsplatz sicherstellen. Sie kommt im April in zwei Varianten auf den Markt. » weiter
An der Spitze der Top Five der häufigsten Malware-Kategorien finden sich weiterhin Trojaner, vor Downloadern, Backdoors, Spyware und Adware. Die produktivste Schädlingsfamilie war im April der Trojaner "Monder". » weiter
Falsche Warnmeldungen täuschen eine Infektion des PCs vor und leiten Nutzer auf eine vermeintliche Antiviren-Website um. Statt einer Security-Software erhalten Anwender für eine Zweijahresgebühr von 316 Euro nur kostenlose Testversionen. » weiter