Apple kündigt Forschungszentrum in Shenzhen an

von Florian Kalenda

Wie bestehende ähnliche Zentren dient es dem Ausbau des Entwickler-Ökosystems. Apple kündigt aber auch bessere Zusammenarbeit mit Herstellungspartnern vor Ort an. Das zuletzt wieder heftig kritisierte Foxconn war bei der Veranstaltung durch CEO Terry Gou vertreten. weiter

Bericht: Samsung verkauft alle Anteile an Sharp

von Florian Kalenda

2013 war es für rund 90 Millionen Euro bei Sharp eingestiegen. Es soll auch eine Übernahme angestrebt haben. Nach der Übernahme durch Foxconn trennt sich Samsung von seinen Anteilen. Es bezieht insbesondere großformatige TV-Bildschirme von Foxconn-Sharp. weiter

Foxconn tauscht nach Übernahme Sharp-Management aus

von Florian Kalenda

Foxconn-Vize Tai Jeng-Wu wird neuer Sharp-CEO. Von 13 Board-Mitgliedern müssen zwölf gehen. Foxconn-Chairman Terry Gou kündigt auch erneute Entlassungen an der Basis an: Sharps "Ineffizienz" mache Kostensenkungen nötig. Fürs abgelaufene Finanzjahr meldete Sharp 1,3 Milliarden Euro Nettoverlust. weiter

Bericht: Foxconn senkt Kaufangebot für Sharp

von Björn Greif

Die ursprüngliche Offerte von 700 Milliarden Yen (5,66 Milliarden Euro) soll um 10 bis 20 Prozent gekürzt werden. Der Grund ist eine Liste mit möglichen Kosten aus ungeklärten Rechtsstreitigkeiten. Sie war erst nach den bereits abgeschlossenen Übernahmegesprächen aufgetaucht. weiter

Foxconn übernimmt Sharp für 5,66 Milliarden Euro

von Björn Greif

Der Kaufpreis liegt knapp eine Milliarde über dem im Januar kolportierten Wert. Sharps Aufsichtsrat hat dem Angebot bereits zugestimmt. Laut Wall Street Journal gibt es aber noch Unklarheiten über eine erst kürzlich aufgetauchte Liste mit möglichen Kosten aus ungeklärten Rechtsstreitigkeiten. weiter

Bericht: Foxconn erhöht Angebot für Sharp auf über 5 Milliarden Euro

von Stefan Beiersmann

389 Milliarden Yen sollen als Kapitalspritze in Sharp fließen. Für 225 Milliarden Yen will Foxconn zudem Vorzugsaktien kaufen. Sie sind derzeit überwiegend im Besitz zweier Banken. Außerdem würde Foxconn auch noch Sharps Schulden in Höhe von 700 Milliarden Yen übernehmen. weiter

Foxconn will angeblich Sharp übernehmen

von Björn Greif

Der Kaufpreis bewegt sich nach Informationen von Bloomberg im Bereich um 600 Milliarden Yen, was umgerechnet rund 4,68 Milliarden Euro entspricht. Die Verhandlungen sollen noch im Januar abegschlossen werden. Foxconns Interesse gilt wahrscheinlich in erster Linie Sharps Know-how in Sachen Displayfertigung für Mobilgeräte. weiter

Foxconn baut Rechenzentrum in der Tschechischen Republik

von Florian Kalenda

Es ist am Joint Venture SafeDX mit einem lokalen Partner zu 50 Prozent beteiligt - mit einer Investition von 101 Millionen Dollar. Der Chef von Foxconn CZ sagt: "Das erste Rechenzentrum in Prag ist ein Pilotprojekt, dem wir eine Expansion in ganz Europa folgen lassen wollen." weiter

Bericht: Foxconn plant Übernahme von Sharps LCD-Geschäft

von Stefan Beiersmann

Der chinesische Auftragsfertiger bietet angeblich für einen Mehrheitsanteil an der LCD-Sparte. Einen Teil des Geschäfts soll Apple finanzieren. Sharp ist derzeit wahrscheinlich der Hauptlieferant für iPhone- und iPad-Displays. weiter

Sharp erwägt angeblich Abspaltung seines Display-Geschäfts

von Björn Greif

Es wäre ein erster Schritt, um sich Investitionen von Foxconn und anderen Geldgebern zu sichern. Mit dem Kapital könnte die Bildschirmsparte als eigenständige Gesellschaft weitergeführt werden. Im Juli hatte Sharp schon seine amerikanische TV-Sparte an Hisense veräußert. weiter

Foxconn investiert in Start-up für Smartphone-Kameras

von Stefan Beiersmann

Light erhält eine Anschubfinanzierung über 25 Millionen Dollar. Es entwickelt ein aus mehreren Linsen bestehendes Kamerasystem für mobile Geräte. Die Technik soll eine ähnliche Qualität ermöglichen wie digitale Spiegelreflexkameras. weiter

Japan: 1000 humanoide Roboter binnen einer Minute verkauft

von Bernd Kling

Softbank bietet den "emotionalen Roboter" Pepper zum relativ niedrigen Preis von 1415 Euro an. Monatlich kommen weitere 1000 Roboter in den Verkauf - und im nächsten Jahr startet der Verkauf außerhalb Japans. An Softbank Robotics sind Auftragshersteller Foxconn und E-Commerce-Riese Alibaba mit jeweils 20 Prozent beteiligt. weiter

Foxconn steigt bei Cyanogen ein

von Bernd Kling

Der Entwickler der alternativen Android-Version CyanogenMod hat bislang Mittel in Höhe von 110 Millionen Dollar eingesammelt. Er will mehr Mitarbeiter einstellen und die Entwicklung des Mobilbetriebssystems vorantreiben. Cyanogen verbindet auch eine strategische Partnerschaft mit Microsoft. weiter

Android-Erfinder Rubin gründet Start-up-Inkubator

von Bernd Kling

Playground Global will Start-ups bei der Umsetzung von Hardware-Projekten helfen. Im Vordergrund steht die Unterstützung bei Herstellung, Vertrieb, Finanzierung sowie der Integration mit Cloud-Diensten. Zu den strategischen Playground-Investoren zählen Google, Hewlett-Packard, Foxconn, Tencent und Seagate. weiter

Foxconn entlässt

von Florian Kalenda

Das Unternehmen ist mit 1,3 Millionen Beschäftigten einer der größten privaten Arbeitgeber weltweit. Als Grund führt es steigende Löhne und sinkende Smartphone-Preise an. Durch Automatisierung will es Personalkosten senken, das früher ausgegebene Ziel von einer Million Roboter ist aber nicht konkret zu verstehen. weiter