Der Auftragsfertiger hat inzwischen 98 Prozent der festgestellten Mängel behoben. Probleme gibt es vor allem bei der Einhaltung der Arbeitszeitgrenzen. Die wöchentliche Arbeitszeit muss Foxconn bis Juli von derzeit 60 auf durchschnittlich 49 Stunden reduzieren. » weiter
Die höchsten Summen kamen von Apple, Foxconn und Samsung. Foxconn betreibt in der Krisenregion eine seiner Megafabriken. Siemens half mit Medizingeräten, Microsoft China mit Care-Paketen für die mehr als 100.000 obdachlos gewordenen Menschen. » weiter
Am 15. März erhielt der chinesische Auftragsfertiger angeblich eine Rücksendung mit 5 Millionen iPhones. Der Lohn für die Überarbeitung beträgt angeblich 200 Yuan pro Gerät. Die Gesamtkosten liegen umgerechnet bei bis zu 197 Millionen Euro. » weiter
Die Lizenzen decken Android und Chrome OS ab. Letzten Monat hat Microsoft seine diesbezüglichen Ansprüche einsehbar gemacht. Angeblich ist nun mehr als die Hälfte aller weltweit verkauften Android-Geräte von Microsoft lizenziert. » weiter
Die Neueinstellungen laufen seit Ende März. Einem Manager des Unternehmens zufolge beginnt in Kürze die Massenfertigung des neuen iPhone. Offiziell spricht Foxconn nur von einem saisonalen Bedarf an Arbeitskräften. » weiter
Die Einnahmen schrumpfen auf umgerechnet 20,6 Milliarden Dollar. Grund dafür ist angeblich die "enttäuschende Nachfrage nach dem iPhone". Ein Analyst kritisiert Foxconns große Abhängigkeit von Apple. » weiter
Der Konzern meldet einen "Disput" mit drei Mitarbietern. Sie sollten an einen anderen Standort umziehen und versammelten sich daher auf einem Gebäudedach. Der Konflikt wurde angeblich durch die örtliche Polizei friedlich und ohne Verletzungen gelöst. » weiter
Der Profit legt im vierten Quartal um 5,6 Prozent zu. Seinen Umsatz steigert Foxconn um 6 Prozent auf umgerechnet 29,6 Milliarden Euro. Damit übertrifft es die Erwartungen von Analysten. » weiter
Foxconn soll "in Teilen" mit der Fertigung begonnen haben. Das neue Modell wird angeblich auf denselben Produktionsstraßen hergestellt wie der Vorgänger. Mit dem Marktstart wird im Spätsommer gerechnet. » weiter
Der Bericht einer chinesischen Zeitung stützt sich auf Mitarbeiter des Auftragsherstellers. Demnach will Foxconn-Chef Gou die geplante Automatisierung forciert vorantreiben. Andere Medienberichte erklären den Einstellstopp mit verringerter Nachfrage für Apples iPhone 5. » weiter
Es herrscht ein nahezu militärischer Drill: Gruppen ab drei Personen müssen hintereinander gehen. Für Toilettenpausen müssen Arbeiter selbst eine Vertretung suchen - finden aber oft keine. Sexuelle Belästigung ist üblich und wird toleriert. » weiter
Unter anderem plant es den Umbau seiner Fertigungsanlagen in Neu-Taipeh. Außerdem will es vermehrt Talente aus Taiwan fördern. Aktuell befinden sich die meisten seiner Werke in China, wo es immer wieder wegen schlechter Arbeitsbedingungen in der Kritik steht. » weiter
Das wäre ein Novum für eine chinesiche Firma dieser Größe. Bisher werden Gewerkschaftsvertreter durch Politiker und Management bestimmt. Offenbar reagiert der Zulieferer mit dem Schritt auf wachsenden Druck Apples, das für besser Arbeitsbedingungen sorgen will. » weiter
Für drei Etagen im Stadtteil Pudong zahlt es rund 8 Millionen Dollar jährlich. Dies bestätigen örtliche Behörden. Die Suche nach chinesischen Mitarbeitern läuft noch. Vermutlich soll die Niederlassung die Kontrolle von Partnern erleichtern. » weiter
Auch die zweite Jahreshälfte liefert ein negatives Ergebnis. Gegenüber dem ersten Halbjahr ist dem taiwanischen Unternehmen zufolge aber Besserung erkennbar. Für den Sechsmonatszeitraum bis 30. Juni 2012 hatte es 226 Millionen Dollar Verlust gemeldet. » weiter
Foxconn räumt Probleme bei einem seiner Zulieferer ein. Das Unternehmen fertigt angeblich Anschlussstecker für Apples iPhone. Arbeitsschützern zufolge demonstrierten mehr als tausend Angestellte für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. » weiter
Foxconn hat für die Prüfung auch eine interne Kommission eingerichtet. "Die Integrität unserer Angestellten ist für uns eine ernsthafte Angelegenheit." Einem vorangegangenen Bericht zufolge wurde schon letzten September ein Manager verhaftet. » weiter
Ein 18-Jähriger Arbeiter sprang nach nur 40 Tagen aus einem Hotelfenster. Die Autopsie stellte schon ältere Hämatome fest. Foxconn schließt Missbrauch aus und findet die Angehörigen mit umgerechnet rund 73.000 Euro ab. » weiter
Für 8,88 Prozent zahlt es 200 Millionen Dollar. Damit wird es künftig auch im Aufsichtsrat vertreten sein. Foxconn-CEO Terry Gou: "Wir werden dieser Firma helfen, ihr volles Potenzial abzurufen." » weiter
Der gestern in Frankreich ausgestrahlte Bericht zeigt die Megafabriken von Foxconn in Shenzen und Zhengzhou von innen. Außerdem führt er das System vor, mit dem minderjährige Schüler zu fachfremden Praktika zwangsverpflichtet werden. » weiter