Foxconn will angeblich Sharp übernehmen

Uhr von Björn Greif

Der Kaufpreis bewegt sich nach Informationen von Bloomberg im Bereich um 600 Milliarden Yen, was umgerechnet rund 4,68 Milliarden Euro entspricht. Die Verhandlungen sollen noch im Januar abegschlossen werden. Foxconns Interesse gilt wahrscheinlich in erster Linie Sharps Know-how in Sachen Displayfertigung für Mobilgeräte. » weiter

Bericht: Foxconn plant Übernahme von Sharps LCD-Geschäft

Uhr von Stefan Beiersmann

Der chinesische Auftragsfertiger bietet angeblich für einen Mehrheitsanteil an der LCD-Sparte. Einen Teil des Geschäfts soll Apple finanzieren. Sharp ist derzeit wahrscheinlich der Hauptlieferant für iPhone- und iPad-Displays. » weiter

Sharp erwägt angeblich Abspaltung seines Display-Geschäfts

Uhr von Björn Greif

Es wäre ein erster Schritt, um sich Investitionen von Foxconn und anderen Geldgebern zu sichern. Mit dem Kapital könnte die Bildschirmsparte als eigenständige Gesellschaft weitergeführt werden. Im Juli hatte Sharp schon seine amerikanische TV-Sparte an Hisense veräußert. » weiter

Foxconn investiert in Start-up für Smartphone-Kameras

Uhr von Stefan Beiersmann

Light erhält eine Anschubfinanzierung über 25 Millionen Dollar. Es entwickelt ein aus mehreren Linsen bestehendes Kamerasystem für mobile Geräte. Die Technik soll eine ähnliche Qualität ermöglichen wie digitale Spiegelreflexkameras. » weiter

Foxconn steigt bei Cyanogen ein

Uhr von Bernd Kling

Der Entwickler der alternativen Android-Version CyanogenMod hat bislang Mittel in Höhe von 110 Millionen Dollar eingesammelt. Er will mehr Mitarbeiter einstellen und die Entwicklung des Mobilbetriebssystems vorantreiben. Cyanogen verbindet auch eine strategische Partnerschaft mit Microsoft. » weiter

Android-Erfinder Rubin gründet Start-up-Inkubator

Uhr von Bernd Kling

Playground Global will Start-ups bei der Umsetzung von Hardware-Projekten helfen. Im Vordergrund steht die Unterstützung bei Herstellung, Vertrieb, Finanzierung sowie der Integration mit Cloud-Diensten. Zu den strategischen Playground-Investoren zählen Google, Hewlett-Packard, Foxconn, Tencent und Seagate. » weiter

Foxconn entlässt

Uhr von Florian Kalenda

Das Unternehmen ist mit 1,3 Millionen Beschäftigten einer der größten privaten Arbeitgeber weltweit. Als Grund führt es steigende Löhne und sinkende Smartphone-Preise an. Durch Automatisierung will es Personalkosten senken, das früher ausgegebene Ziel von einer Million Roboter ist aber nicht konkret zu verstehen. » weiter

Foxconn baut für Apple Displayfabrik in Taiwan

Uhr von Stefan Beiersmann

Es investiert insgesamt 2,6 Milliarden Dollar. Die neue Fabrik soll noch vor Ende 2015 die Massenproduktion aufnehmen. Laut Foxconns Display-Tochter Innolux hatte Apple zuvor neue exklusive Produktionskapazitäten angefragt. » weiter

iPhone-6-Nachfrage überfordert Apple-Lieferanten Foxconn

Uhr von Stefan Beiersmann

Der Ausstoß liegt aktuell bei 140.000 iPhone 6 Plus und 400.000 iPhone 6 pro Tag. Die Komplexität der Produktion beider Modelle führt jedoch zu Verzögerungen. Vor allem beim iPhone 6 Plus erreicht die Ausbeute derzeit nur 50 bis 60 Prozent. » weiter

iPhone-6-Fertigung: Foxconn plant angeblich Einsatz von Robotern

Uhr von Bernd Kling

Die letzte Testphase für die automatisierte Fertigung soll abgeschlossen sein - und Apple diesen Service als erstes Unternehmen nutzen können. Rund 30.000 Geräte soll ein "Foxbot" jährlich im Durchschnitt montieren. Chairman Terry Gou weckt seit Jahren große Erwartungen an eine automatisierte Produktion, die sich bislang aber nicht erfüllten. » weiter

Joint Venture von HP und Foxconn baut Server für Cloud-Provider

Uhr von Florian Kalenda

Sie sollen die "Bedürfnisse der größten Service-Anbieter weltweit abdecken". Diese kaufen zunehmend direkt bei Auftragsfertigern in Asien ein. Foxconn wird wohl wettbewerbsfähige Preise garantieren, HP bringt seinen Namen und Service mit ein. Die Partnerschaft startet zum 1. Mai. Sie soll HPs Moonshot ergänzen. » weiter

Foxconn verkauft Google Kommunikationstechnik-Patente

Uhr von Björn Greif

Zum Kaufpreis oder den Anwendungsbereichen machten die Unternehmen keine konkreten Angaben. Mit über 128.000 beantragten und mehr als 64.000 zugeteilten Schutzrechten besitzt Foxconn ein ansehnliches Patentportfolio. Damit könnte es künftig zusätzlich Geld verdienen. » weiter

Foxconn stellt 15.000 Arbeitskräfte ein

Uhr von Florian Kalenda

Gesucht werden nicht Fabrikarbeiter, sondern Fachkräfte wie Ingenieure. Foxconn benötigt sie offenbar für eigen Produktentwicklungen. Bewerbern in Taiwan verspricht das Unternehmen medizinische Sonderleistungen und Auslandsaufenthalte etwa in den USA. » weiter

Bericht: Foxconn und Google arbeiten zusammen an Robotern

Uhr von Bernd Kling

Beide Unternehmen fielen bereits durch ihr starkes Interesse an der Robotik auf. Nachdem Google im letzten Jahr acht Roboterfirmen kaufte, will es sich auf die Entwicklung von Industrierobotern konzentrieren. Auftragshersteller Foxconn strebt aufgrund steigender Lohnkosten in China nach beschleunigter Automatisierung. » weiter

Foxconn investiert eine Milliarde Dollar in neue Werke in Indonesien

Uhr von Björn Greif

In den kommenden drei bis fünf Jahren sollen Fertigungsanlagen in der Hauptstadt Jakarta entstehen. Das Geld soll zudem in Forschung und Entwicklung sowie ins Software-Design fließen. Laut Foxconn-Chairman Terry Guo könnte Indonesien China als Fertigungsstandort Nummer eins ablösen. » weiter