Gleichzeitig benennt es "Dropbox für Teams" in "Dropbox für Business" um. Der vereinfachte Anmeldeprozess auf Basis von SAML soll Nutzern und Administratoren die Arbeit erleichtern. Erst im Februar hatte Dropbox eine neue Admin-Konsole eingeführt. » weiter
Die BizNAS-Reihe soll ab Mai ausgeliefert werden. Das Gehäuse nimmt maximal vier Laufwerke für bis zu 16 TByte Storage auf. Für beliebige Dropbox-Konten agiert sie als Synchronisierungspunkt. Das Dashboard ermöglicht auch Zugriff auf Dropbox-Aktivitäten. » weiter
Anhänge lassen sich im Dropbox-Konto deponieren oder dort auswählen. Außerdem ist der Zugriff auf die Storage von Yahoo Mail aus möglich. Dropbox hatte kürzlich selbst eine Mail-App namens Mailbox übernommen. » weiter
Der Kaufpreis beträgt angeblich 100 Millionen Dollar. Den E-Mail-Client gibt es bisher nur für iOS sowie Gmail-Konten. Dropbox will die App weiter ausbauen und auch für andere E-Mail-Provider und Mobilgeräte anbieten. » weiter
Im Forum des Speicherdiensts beschweren sie sich über unerwünschte E-Mails, die an ihre Dropbox-Adresse gingen. Der Anbieter hat bereits eine Untersuchung gestartet. Er hält die Vorfälle für eine Spätfolge eines Hackerangriffs im Juli letzten Jahres. » weiter
Sie kommen von 100 Millionen Nutzern. Bisher wurden zudem 500 Millionen Einzelgeräte registriert. Für 2013 sind Aufgaben und Kalenderfunktionen geplant. Dropbox erwartet 150 Millionen neue Nutzer. » weiter
Eine überarbeitete Admin-Konsole bietet zusätzliche Sharing- und Sicherheitsoptionen. Sie erleichtert zudem das Monitoring und Reporting. Nach eigenen Angaben will sich Dropbox in diesem Jahr verstärkt seinen Business-Lösungen widmen. » weiter
Die Funktion "Documents Preview" zeigt in der Webversion etwa PDF- oder Office-Dateien direkt an, ohne sie herunterzuladen. Fotos werden künftig chronologisch als Thumbnails in einem Gitternetz angeordnet. Sie sollen sich auch einfacher mit anderen teilen lassen. » weiter
Damit verstärkt es sein Engagement im Bereich Foto-Sharing. Auf Snapjoys Plattform lassen sich Fotos aus verschiedenen Online- und Offline-Quellen sammeln. Der Fotostream sortiert die Bilder mittels Aufnahmedatum in der Reihenfolge des Erlebten. » weiter
Unter dem neuen Tab "Fotos" werden alle hochgeladenen Bilder und Videos angezeigt. Einzelne Fotos lassen sich im Vollbildmodus betrachten. Beim Upload können Nutzer neuerdings Ordner auswählen. Auch das Design wurde überarbeitet. » weiter
Dessen CEO sieht "natürliche Synergien zwischen den Talenten unseres Teams und der Mission von Dropbox." Das Angebot wird zum Jahresende eingestellt. Dropbox' Pläne sind noch unklar. » weiter
Dabei melden sich Anwender mit ihrem Passwort und einem nur kurze Zeit gültigen Code an ihrem Konto an. Letzterer wird per SMS oder App an ihr Handy übermittelt. Die noch experimentelle Funktion muss in den Einstellungen zunächst aktiviert werden. » weiter
Betroffene Nutzer wurden informiert. Dem Speicherdienst zufolge wurden die Anmeldedaten von fremden Websites gestohlen. Auch das Konto eines Dropbox-Mitarbeiters wurde geknackt, das ein Dokument mit E-Mail-Adressen von Nutzern enthielt. » weiter
Zahlende Kunden können nun zwischen 100, 200 und 500 GByte wählen. Für die Tarife mit 100 und 200 GByte gelten dieselben Preise wie zuvor für die halbe Speichermenge. Kostenlos stehen weiterhin nur 2 GByte zur Verfügung. » weiter
Überprüft haben die Experten CloudMe, CrashPlan, Dropbox, Mozy, TeamDrive, Ubuntu One und Wuala. Schwächen finden sich bei der Verschlüsselung, beim Datentransport und den Möglichkeiten, Dritten Zugriff zu gewähren. » weiter
Die Vorschauversionen liegen für Windows Vista, 7 und 8 sowie für Mac OS X 10.7 Lion vor. In der Cloud gespeicherte Daten lassen sich direkt über Windows Explorer oder Finder verwalten. Gleichzeitig reduziert Microsoft den kostenlosen Speicherplatz von 25 auf 7 GByte. » weiter
Dafür erhalten Nutzer 1 TByte Speicherplatz. Der Space Monkey genannte Dienst soll im Sommer an den Start gehen. Er kombiniert die Funktionsprinzipien von Dropbox, Bittorrent und Crashplan. » weiter
Apps für iOS und Android sollen noch im März verfügbar sein. Im Sommer folgen Clients für Blackberry OS und Windows Phone. TeamDrive wirbt mit einem Dropbox-ähnlichen Ansatz, der aber sicherer sein soll. » weiter
Im Gegenzug sollen sie neue Upload-Funktionen für Fotos und Videos ausprobieren. Je 500 MByte hochgeladener Daten erhalten sie weitere 500 MByte Speicherplatz. Aufgrund eines Bugs im aktuellen Beta-Client liegt das Limit aber bei 4,5 GByte. » weiter
Mit "Dropbox für Teams" bietet der Cloudspeicherdienst eine angepasste Version für KMUs an. Sie umfasst Admin-Tools, Support für Mobilgeräte, mehr Speicherplatz und eine zentrale Abrechnung. Preise beginnen bei 795 Dollar pro Jahr für fünf Nutzer. » weiter