Here ermöglicht Audi, BMW und Daimler ab 2017 Datenaustausch

von Florian Kalenda

Über eine frontale Kamera sollen die Fahrzeuge die Umgebung erfassen und Informationen zu Parkplätzen, Baustellen oder auch Verkehrsschildern sammeln. Geschwindigkeit und Standort, Bremsmanöver und Einsatz von Nebelscheinwerfern gehen ebenfalls in die Open Location Platform ein. weiter

DHL: Smart-Kofferraum wird künftig zur privaten Packstation

von Anja Schmoll-Trautmann

Im September läuft der Beta-Test für "smart ready to drop" in Stuttgart an. Zunächst sollen dann Köln, Bonn und Berlin folgen. Daimler hat den Vorteil, dass es in Bezug auf die Zugangstechnologie auf die Erfahrungen mit dem Carsharing-Angebot Car2go zurückgreifen kann. weiter

Mercedes-Benz stellt teilautonomen „Future Bus“ vor

von Björn Greif

Er kann Haltestellen selbständig anfahren, für einen besseren Verkehrsfluss mit Ampeln kommunizieren und vor plötzlichen Hindernissen automatisch abbremsen. Erstes Einsatzgebiet ist eine 19 Kilometer lange Busfahrspur in den Niederlanden. weiter

Auch Bosch will einen Anteil an Kartendienst Here

von Florian Kalenda

Ein Sprecher bestätigt Gespräche, die aber nicht zu einem Ergebnis führen müssen. Bosch will sicherstellen, dass es auch in Zukunft Here-Nutzern Dienste anbieten und diese kompatibel gestalten kann. Auch Amazon und Microsoft verhandeln mit dem Here-Konsortium. weiter

Bericht: Amazon verhandelt mit deutschen Autobauern über Beteiligung an Here

von Björn Greif

Sie soll Teil einer weiter reichenden Vereinbarung mit Audi, BMW und Daimler sein, die Amazon als Cloud-Provider für die Karten- und ortsbezogenen Dienste vorsieht. Wie umfangreich die Beteiligung ausfallen soll, ist aber offen. Die neuen Here-Eigentümer verhandeln schon länger mit verschiedenen Cloudanbietern. weiter

Kobalt für Smartphone-Akkus: Amnesty meldet Kinderarbeit in Afrika

von Florian Kalenda

Das für die Förderung zuständige, aus China stammende Unternehmen gehört zur Lieferkette von Apple, Microsoft und Samsung. Seine Rohstoffe finden den Weg auch in Elektroauto-Akkus bei Daimler und VW. Die tatsächliche Lieferkette ist nicht lückenlos dokumentiert. weiter

Bericht: Daimler bietet aus Angst vor Hackerangriffen für Nokia Here

von Stefan Beiersmann

Es geht um die Sicherheit des Datenmaterials für autonome Fahrzeuge. Sicherheit ist laut Daimler-Chef Zetsche auch ein wichtiges Ziel der dafür benötigten Software. Angeblich verhandeln Nokia und die Autobauer noch um die Rechte an zu Here gehörenden Patenten. weiter

Qualcomm und Daimler kooperieren bei Fahrzeugvernetzung

von Björn Greif

Gemeinsam wollen sie am intelligent vernetzten, emmissionsfreien Fahrzeug der Zukunft arbeiten. Die Kooperation konzentriert sich auf die Entwicklung eines induktiven Ladeprozesses für Elektroautos. Auch 3G/4G-Mobilfunk im Auto mittels Qualcomms Snapdragon-Technik ist im Gespräch. weiter

Taxiverband erwirkt Einstweilige Verfügung gegen mytaxi-App

von Björn Greif

Er wirft dem inzwischen zu Daimler gehördenen Betreiber "irreführende Werbung" vor. Dieser hatte im Mai im Rahmen einer Sonderaktion mit einem "50-prozentigen Rabatt auf Taxifahrten" geworben. Bei einer Missachtung der Verfügung drohen ihm bis zu 250.000 Euro Strafe. weiter

Hacker schützen Unternehmens-IT

von Tillmann Braun

Um sich vor Cyber-Angriffen zu schützen, setzen Konzerne wie Microsoft und Daimler zunehmend auf so genannte Red Teams. Fest angestellte Security-Experten übernehmen dabei die Rolle echter Hacker und suchen nach Sicherheitslücken, die zu schwerwiegenden Folgen für die Unternehmen führen könnten. Das Prinzip wird bereits seit längerer Zeit im Militärbereich angewandt – und kann auch kleinere Unternehmen vor großem Schaden bewahren. weiter

Daimler übernimmt mytaxi-Anbieter Intelligent Apps

von Kai Schmerer

Zudem kauft der deutsche Autokonzern über seine Tochter moovel GmbH den amerikanischen Mobilitätsplattform-Anbieter RideScout. Mit den Akquisitionen soll die Präsenz im internationalen Mobilitätsmarkt beschleunigt werden. weiter

Wie das vernetzte Auto für alle Wirklichkeit wird

von Peter Marwan

Die Hersteller versuchen schon eine Weile das Internet ins Auto zu bringen oder Fahrzeuge untereinander zu vernetzen. Bislang waren die Ergebnisse der Oberklasse vorbehalten. Ab 2011 sollen sie für alle Autokäufer erschwinglich sein. weiter