Es will die Transaktion im dritten Quartal 2013 abschließen. Dazu muss es die Zustimmung der Regulierungsbehörden einholen und einen Bieterprozess überstehen. Mit dem Zukauf will Brother seine Position im Bereich Dokumentenverwaltung stärken. » weiter
Die ersten Modelle HL3140CW, HL3150CDW und HL-3170CDW drucken zwischen 18 und 22 Seiten pro Minute. Die CDW-Varianten verfügen über eine Duplexeinheit und einen Ethernet-Port. Die Preise reichen von 213 bis 286 Euro. » weiter
Diese Geschwindigkeit erreicht der HL-S7000DN bei der Ausgabe von Schwarzweiß-Seiten. Damit arbeitet er deutlich schneller als gängige Laserdrucker. Firmen können die Neuvorstellung ab 82,74 Euro im Monat leasen. » weiter
Sie ziehen das Papier nicht längs, sondern quer ein. Dadurch muss der Druckkopf seltener abbremsen und zum Zeilenanfang zurückspringen. Die Ausgabegeschwindigkeit übertrifft somit sogar teilweise die von Laserdruckern. » weiter
Ein einzelner Drucker ist in Firmen schnell ausgetauscht. Die Hersteller bemühen sich deshalb, Angebote zu machen, die über die Hardware hinausgehen. ZDNet prüft, wie sich die zunächst sehr ähnlich klingenden Offerten unterscheiden. » weiter
Das erste Standalone-Scanner des Herstellers ist das Modell ADS-2100. Es kostet 475 Euro und liest 24 Seiten pro Minute ein. Im Laufe des Jahres folgen ein zweites, größeres Gerät sowie mobile Scanner. » weiter
Das Gerät ist nahezu doppelt so schnell wie aktuelle Laserdrucker. Es gibt Dokumente allerdings nur in Schwarzweiß aus. Die Markteinführung soll zum Jahreswechsel 2012/13 erfolgen. Brother will damit seine Position im Enterprise-Druckermarkt ausbauen. » weiter
Nachgebaute Einzelfarbpatronen schneiden besser ab als wiederbefüllte Kombipatronen mit integriertem Druckkopf. In der Gesamtnote kommen die Drittanbieter fast nie an den Originalhersteller heran. » weiter
Das papierlose Büro bleibt ein Traum - auch auf Geschäftsreise. Gerade für mobile Mitarbeiter ist das Ausdrucken oft schwierig. ZDNet stellt Geräte von Brother, Canon, HP und Passio vor, die auf diese Zielgruppe zugeschnitten sind. » weiter
Die Modelle der PocketJet 600-Serie arbeiten mit Thermodirektdruck. Sie kommunizieren via USB, Infrarot und Bluetooth mit anderen mobilen Geräten. Die Preise liegen zwischen 470 und 650 Euro. » weiter
Gewerbliche Anwender können das Angebot ab einem netzwerkfähigen Brother-Gerät nutzen. Abgerechnet werden eine monatliche Leasinggebühr und ein von Druckvolumen und Modell abhängiger Seitenpreis. Der Hersteller will damit eine Alternative zum Kauf schaffen. » weiter
Die Branche setzt 32 Prozent mehr Laserdrucker ab als zwischen Juli und September 2009. Der gesamte Markt wächst um 13 Prozent. Hewlett-Packard baut seinen Marktanteil auf 44 Prozent aus. » weiter
Die Deutsche Messe AG kooperiert dazu mit dem Bundesverband Bürowirtschaft und dem Verband Doxnet. Neu sind eine Sonderschau Druckmanagement in Halle 3 und ein Competence Center Output-Management. Das Interesse der Hersteller ist minimal. » weiter
Die Geschwindigkeit beträgt 24 Seiten pro Minute einseitig und 10 Seiten pro Minute doppelseitig. Im kompakten Gehäuse finden 250 Blatt A4-Papier Platz. Der HL-2240D ist ab sofort für 149 Euro erhältlich. » weiter
Den Anwendungsfall "Drucken" hat Apple bei iPhone, iPad und iPod Touch einfach nicht vorgesehen. Als Workaround bieten einige Hersteller für ihre Drucker Apps an. ZDNet stellt sie und herstellerneutrale Alternativen vor. » weiter
Er produziert Strom, wenn er geschüttelt wird. Ein Kondensator speichert die Energie. Das Konzept könnte sich für Geräte eignen, die nicht ständig in Betrieb sind - wie etwa Fernbedienungen. » weiter
Das rund 1000 Euro teure Lesegerät hat ein 9,7 Zoll großes E-Paper-Display. Auf einer 2-GByte-Micro-SD-Card finden bis zu 10.000 Seiten Platz. Eine Akkuladung soll für über 80 Stunden reichen. » weiter
Das Spitzenmodell MFC-795CW druckt bis zu 35 Schwarzweiß- und maximal 28 Farbseiten pro Minute. Zudemist es WLAN-fähig und kann es scannen, kopieren sowie faxen. Der Preis beträgt 219 Euro. Die übrigen Geräte sind für 119 bis 169 Euro erhältlich. » weiter
Das Landgericht Düsseldorf hat die Entscheidung der Vorinstanz bestätigt. Betroffen sind bestimmte kompatible Patronen von Pelikan und Geha für die Brother-Patronentypen LC 1000- und LC 970. Brother sieht seit 2008 geschützte Gebrauchsmuster verletzt. » weiter
Zielgruppe sind unter anderem Nutzer von Business-Tintengeräten. Angeboten werden drei Drucker und zwei Multifunktionsgeräte. Sie kosten zwischen 296 und 665 Euro. » weiter