Bitkom: Hälfte der deutschen Firmen von digitalen Angriffen betroffen

Uhr von Björn Greif

Laut einer Umfrage des Branchenverbands wurden 51 Prozent in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Den verursachten Schaden schätzt er auf rund 51 Milliarden Euro pro Jahr. Hauptziele sind die Automobil- und Chemiebranche sowie das Finanzwesen. » weiter

44 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone

Uhr von Kai Schmerer

Das hat eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom ergeben. Die Zahl der Smartphone-Nutzer ist in den letzten sechs Monaten um rund 2 Millionen gestiegen. Neben Standardfunktionen wie dem Telefonieren wird eine breite Palette an Anwendungen genutzt. » weiter

Bitkom: Hightech-Exporte steigen 2014 um knapp 7 Prozent

Uhr von Björn Greif

Insgesamt lieferten deutsche ITK-Hersteller Waren im Wert von 31,3 Milliarden Euro ins Ausland. Am stärksten legten die Ausfuhren von IT-Hardware wie Computer, Drucker und Zubehör zu. Die Hightech-Import erhöhten sich 2014 ebenfalls, um 6,2 Prozent auf 50 Milliarden Euro. » weiter

Fachkräftemangel: Unternehmen werben verstärkt komplette Teams ab

Uhr von Björn Greif

Das hat eine Umfrage von Bitkom Research in der ITK-Branche ergeben. Dabei gaben 17 Prozent der Firmen an, das sogenannte "Teamhunting" zur Personalgewinnung zu diskutieren, konkret zu planen oder zu nutzen. Vor allem Teams im Bereich Software-Entwicklung werden gesucht. » weiter

Einsatz von Cloud-Computing in deutschen Unternehmen

Uhr von Kai Schmerer

Einer Umfrage des Bitkom zufolge schwächte sich das Wachstum 2013 gegenüber dem Vorjahr deutlich ab. 40 Prozent der befragten Firmen setzen aktuell Cloud-Dienste ein, 29 Prozent denken darüber nach. Für 31 Prozent sind sie aktuell kein Thema. » weiter

Deutsche geben pro Jahr fast 1500 Euro für ITK-Produkte aus

Uhr von Björn Greif

Mit 1476 Euro liegen sie deutlich über dem EU-Durchschnitt von 1182 Euro. Noch mehr geben die USA (2468 Euro), Großbritannien (1912 Euro) und Japan (1510 Euro) aus. Den stärksten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr verzeichnete China mit einem Plus von 15 Prozent auf 229 Euro. » weiter

Unternehmen setzen verstärkt auf Home Office und Videokonferenzen

Uhr von Björn Greif

Viele wollen zudem vermehrt externe Spezialisten einsetzen. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage unter 1500 Geschäftsführern und Personalleitern von Firmen aller Branchen. Von der Digitalisierung der Arbeitswelt versprechen sie sich mehr Wachstum und Innovation. » weiter

Bitkom: Mobiles Internet sorgt erstmals für mehr Umsatz als Sprachdienste

Uhr von Björn Greif

Die Einnahmen aus mobilen Datendiensten erhöhen sich 2015 in Deutschland voraussichtlich um 6,3 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro. Die Umsätze mit Sprachdiensten gehen hingegen um 8 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro zurück. Der Bitkom spricht von einer "bedeutenden Umwälzung auf dem Mobilfunkmarkt". » weiter

IT-Mittelstand rechnet mit steigenden Umsätzen im ersten Halbjahr

Uhr von Björn Greif

81 Prozent erwarten ein Umsatzplus, 6 Prozent einen Rückgang. Besonders zuversichtlich sind Anbieter von IT-Dienstleistungen und Software. 68 Prozent der vom Branchenverband Bitkom befragten Firmen wollen 2015 ihr Personal aufstocken, nur 2 Prozent planen einen Stellenabbau. » weiter

Mobiles Breitband-Internet: Bundesnetzagentur versteigert Frequenzpaket

Uhr von Björn Greif

Der Beirat der Behörde hat jetzt grünes Licht für die Auktion gegeben, die im zweiten Quartal stattfinden soll. Die Erlöse fließen hauptsächlich in den Breitbandausbau. Erfolgreiche Bieter werden verpflichtet, innerhalb von drei Jahren deutschlandweit 98 Prozent der Haushalte mit mobilem Breitband zu versorgen. » weiter

Private-Cloud-Dienste werden nur zögerlich angenommen

Uhr von Björn Greif

Lediglich jeder fünfte Bundesbürger speichert oder verteilt Dateien im Netz. Im Europavergleich reicht dies nur für Rang 16. Führend sind hier die Dänen, Norweger, Isländer und Briten. Das Schlusslicht bilden die Rumänen. » weiter

Deutscher IT-Markt wächst 2015 voraussichtlich um 2,4 Prozent

Uhr von Björn Greif

Hierzulande wird ein Branchenumsatz von 79,7 Milliarden Euro erwartet. Am stärksten soll wie in den Vorjahren das Geschäft mit Software zulegen, gefolgt von IT-Dienstleistungen. Das Hardware-Segment wird sich laut aktuellen Prognosen hingegen rückläufig entwickeln. » weiter