Die kostenlose Android-App gibt Auskunft über die Datensammelleidenschaft von Anwendungen. Allerdings sammelt Clueful selbst Nutzerdaten. Die Berechtigungen von Apps kann das Tool nicht begrenzen. » weiter
Bitdefender Virus Scanner erkennt den Trojaner "Trojan.JS.iframe.BKD". Eine von dem Spiel Simply Find It verwendete MP3-Datei enthält einen iFrame-Link zu einer potenziell gefährlichen Website. Sie ist allerdings derzeit nicht aktiv und die App ruft den Link nicht auf. » weiter
Ein Blog-Server unter developer.yahoo.com war mindestens acht Monate lang nicht gepatcht worden. Über ihn gelangten Kriminelle an Session-IDs von Yahoo-Nutzern. So konnten sie eventuell offene Yahoo-Sessions der Besucher ihrer Sites kapern. » weiter
Das bedeutet, dass Unbefugte diese Daten abfangen und für Hacking missbrauchen könnten. Bitdefender prangert fünf Apps ausdrücklich an. Schwerpunkt der Untersuchung waren kostenlose, häufig bewertete iOS-Apps. » weiter
Apple hatte das Analyse-Tool Mitte Juli aus seinem App Store entfernt. Es prüft den Umgang von Applikationen mit privaten Daten und zeigt etwa die Zugriffsrechte an. In der erweiterten Webversion können Nutzer jetzt auch Kommentare zu Anwendungen abgeben. » weiter
Es gibt Lizenzen für einen, drei oder zehn Rechner. Sie kosten zwischen 29,95 und 99,95 Euro pro Jahr. Für jährlich 89,95 Euro bietet Bitdefender auch eine Komplettlösung für PC, Mac und Mobilgeräte an. » weiter
Die von Bitdefender entwickelte App zeigt an, welche Fähigkeiten und Zugriffsrechte andere Anwendungen haben. Die Gründe für den Rauswurf werden laut den Antivirusexperten derzeit geprüft. Käufer von Clueful können es weiterhin nutzen. » weiter
Wie man Antivirenlösungen korrekt testet, treibt die Branche schon lange um. Im Frühjahr kam es deshalb zwischen der Stiftung Warentest und den Herstellern sogar zum Eklat. AV-Comparatives legt jetzt die Ergebnisse seiner aktuellsten Tests vor – die den Anspruch erheben, sich an der Alltagswirklichkeit zu orientieren. » weiter
"Safepay" ist speziell für den Zugriff auf Onlinebanking und Shopping-Sites gedacht. Neu sind in Total Security auch eine Diebstahlssicherung, ein Desktop-Widget und ein "USB Immunizer". Im deutschen Shop gelten derzeit noch Vorbesteller-Preise. » weiter
Es ist ihre erste Warnung dieser Größenordnung. In Deutschland sind bisher keine Infektionen bekannt. Für Privatanwender besteht aktuell keine Gefahr. Trotzdem stellt Bitdefender ein kostenloses Removal-Tool bereit. » weiter
Im Mittelpunkt stand On-Demand-Erkennung bösartiger Software. Getestet wurden 20 Produkte, elf erhielten die Auszeichnung "Advanced +". Am besten schnitten bei den Erkennungsraten G-Data, Avira, Kaspersky und Sophos ab, am schlechtesten das Microsoft-Produkt. » weiter
Das besagt eine Studie von Bitdefender. Mit dem Profilbild einer hübschen Frau steigt die Chance, dass ein männlicher Nutzer die Freundschaftsanfrage einer unbekannten Person akzeptiert. Bei Frauen macht das Foto keinen Unterschied. » weiter
Die 2012er-Version von Bitdefender Total Security verfügt über einen "Autopilot", der bei Gefahr ohne Zutun des Benutzers handelt. Ob dieses Konzept funktioniert und wie sich der Außenseiter gegen die Konkurrenz schlägt, zeigt der Praxistest. » weiter
Uhr von Stefan Beiersmann und Steven J. Vaughan-Nichols
Zu den Betroffenen zählen auch Adobe, Dell, Bitdefender und F-Secure. Die Hacker manipulieren DNS-Server des Registrars NetNames. Die gefälschten Einträge schleusen sie per SQL-Injection ein. » weiter
21,5 Prozent aller Facebook-Apps sind falsch. Es gibt beispielsweise keine Programme, die die Besucher der eigenen Profilseite aufschlüsseln. Botschaften mit solchen Versprechungen führen nur zu Malware-Installationen. » weiter
Total Security 2011 passt das Sicherheitsniveau der Leistungsfähigkeit des Rechners an. Dies soll negative Einflüsse auf andere Anwendungen vermeiden. Tester können Elektronikgeräte als Preis gewinnen. » weiter
Die Software soll vor Viren, Trojanern, Spyware, Rootkits und Spam schützen. Der Hersteller verspricht intuitive Bedienung und niedrigen Ressourcenverbrauch. Eine Einzelplatzlizenz für ein Jahr kostet 29,95 Euro. » weiter
Die Betrugsmasche missbraucht die "Gefällt mir"-Funktion. Sie basiert zudem auf Social Engineering. Hunderttausende haben am Wochenende ungewollt manipulierte Links auf ihren Profilseiten veröffentlicht. » weiter
Per Mail wird zur Installation aufgefordert. Der Download-Link ähnelt echten iTunes-Links. Backdoor.Bifrose.AADY sammelt Passwörter und Seriennummern von Programmen. Mac-Nutzer sind nicht betroffen. » weiter
Eine fehlerhafte Virendefinition identifiziert Systemdateien fälschlicherweise als Malware. Dadurch lässt sich Windows im schlimmsten Fall nicht mehr starten. Betroffen sind nur 64-Bit-Systeme. Ein Patch steht bereit. » weiter