Es liegt damit exakt im vor zwei Monaten angekündigten Zeitplan. Im Fokus stehen künftig Netzwerklösungen für Mobilgeräte und Heimautomatisierung. Dieses Frühjahr kommen neue Produkte unter diesem Markennamen. » weiter
Sie dienen gleichzeitig als Schutzhülle und Ständer für das kleine Apple-Tablet. Belkins Variante ist minimal dünner als Logitechs, bietet dafür aber nur 155 statt 180 Stunden Akkulaufzeit. Sonst sind beide Produkte aber nahezu baugleich. » weiter
Belkin übernimmt die komplette Home-Networking-Sparte von Cisco sowie einige Mitarbeiter. Die Marke Linksys will es nach Abschluss der Transaktion fortführen. Cisco konzentriert sich auf Business- und Enterprise-Produkte. » weiter
Es geht um Patente auf Mehrzimmer-Fernsehsysteme und fürs Streaming von TV-Inhalten. Sling sieht seine Slingbox von Nachahmern preislich unterboten. Mit der pünktlich zur CES eingereichten Klage schlägt es einen aggressiveren Weg als bisher ein. » weiter
Mit der Settop-Box @TVplus G1V1000 von Belkin kann das Fernsehprogramm eines Sat-Receivers im ganzen Haus per WLAN an Tablets, Netbooks und mehr gestreamt werden. Allerdings ist der Bedienkomfort des Geräts durchaus noch ausbaufähig. » weiter
Belkin bietet eine flexible Alternative zum Fernsehkonsum von der Couch aus: die @TVplus-Box. Sie kann mit einem Sat-Receiver verbunden dessen Videosignal an bis zu vier mobile Endgeräte im ganzen Haus verteilen - wahlweise an iPads, Android-Tablets und -Smartphones oder auch PCs, Notebooks oder Netbooks. » weiter
Sie erscheint im September für rund 400 Dollar. Die Universal-Dockingstation liefert auch einen Firewire-800-Anschluss und eSATA. Wie bei Matrox' Konkurrenzlösung sind zudem Gigabit-Ethernet und Audioports vorhanden. » weiter
Die Box für 250 Dollar stellt einen USB 3.0 und zweimal USB 2.0 bereit. Außerdem gibt es DVI, Gigabit-Ethernet und Audioverbindungen. Erscheinungstermin ist September - gleichzeitig mit einem ähnlichen Modell von Belkin. » weiter
Er misst 2,4 mal 6,4 mal 8,8 Zentimeter und kostet rund 60 Euro. Windows- wie auch Mac-OS-Systeme werden für das Setup unterstützt. Das Gerät beherrscht WLAN nach 802.11a, b, g und n sowie WPA2-Verschlüsselung. » weiter
Das Gerät gibt den per WLAN vom Notebook gestreamten Bildschirminhalt auf einem Fernseher aus. Auch Full-HD-Auflösung ist möglich. In Verbindung mit den neuesten Treibern lässt sich zudem kopiergeschütztes Material wiedergeben. » weiter
Version 2.0 überträgt auch kopiergeschützte Inhalte von DVD oder Blu-ray drahtlos vom Notebook an einen Fernseher. Das Update ist kostenlos. Der Anwender muss allerdings ein Sandy-Bridge-Notebook nutzen. » weiter
Das Spektrum reicht vom Messgerät über eine intelligente Steckdosenleiste bis zum Ladegerät. Grundprinzip ist ein intelligenter Abschaltmechanismus, wenn kein Strom fließt. "Conserve" ist ab April 2011 im Handel erhältlich und kostet 14 bis 45 Euro. » weiter
Die Heimvernetzung per Stromkabel verspricht einfache Installation und hohe Datenraten. Aber wie schnell sind die Adapter wirklich? ZDNet hat sechs Starterkits mit bis zu 1 GBit/s Nennleistung unter Praxisbedingungen getestet.
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Internetanschlüsse mit 100 MBit/s und mehr erfordern Heimvernetzungskomponenten, die mit den Geschwindigkeiten mithalten können. ZDNet hat NAT-Router mit Gigabit-Ports und 802.11n-WLAN gestestet. Nicht alle schaffen 100 MBit/s. » weiter
Die meisten Firmen achten beim Kauf von PCs, Druckern und Monitoren auf Energieeffizienz. Das Potenzial ist damit aber nicht ausgeschöpft. ZDNet zeigt, wie sich die Stromrechnung ohne großen Aufwand weiter reduzieren lässt. » weiter
Das zeitgesteuerte Abschalten von Steckdosen soll den Standby-Stromverbrauch reduzieren. Der Timer regelt die Stromzufuhr zu sechs der acht vorhandenen Steckdosen. Die Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz kostet 40 Euro. » weiter
Betroffen sind die Modelle TuneBase FM, TuneBase Direct und TuneBase FM mit Clearscan. Ein Bauteil kann unter bestimmten Umständen einen Kurzschluss verursachen. Der Hersteller tauscht die defekten Geräte aus. » weiter
Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen mit Servern unterschiedlicher Hersteller an verteilten Standorten. Das Gerät nimmt eine Höheneinheit im 19-Zoll-Rack ein. Es kostet rund 2000 Euro. » weiter
Nach eigenen Angaben ist der Hersteller damit der erste Anbieter auf dem deutschen Markt. Die Adapter sind fünfmal schneller als sogenannte Homeplug-Produkte. Der UVP für ein Zweierpaket liegt bei 150 Euro. » weiter
Die Kenntnis des Standorts erleichtert das Finden von freien Frequenzen. Dies übernimmt eine Gratis-Anwendung namens ClearScan Live. Der Transmitter TuneCast Auto Live soll 80 Dollar kosten. » weiter