Wie man Antivirenlösungen korrekt testet, treibt die Branche schon lange um. Im Frühjahr kam es deshalb zwischen der Stiftung Warentest und den Herstellern sogar zum Eklat. AV-Comparatives legt jetzt die Ergebnisse seiner aktuellsten Tests vor – die den Anspruch erheben, sich an der Alltagswirklichkeit zu orientieren. » weiter
Betroffen sind die Produkte Antivirus Premium 2012, Internet Security 2012 und Professional Security 2012. Der Hersteller arbeitet derzeit "mit Hochdruck" an einer Lösung des Problems. Bis ein fehlerbereinigtes Update erscheint, können Nutzer es manuell beheben. » weiter
Im Mittelpunkt stand On-Demand-Erkennung bösartiger Software. Getestet wurden 20 Produkte, elf erhielten die Auszeichnung "Advanced +". Am besten schnitten bei den Erkennungsraten G-Data, Avira, Kaspersky und Sophos ab, am schlechtesten das Microsoft-Produkt. » weiter
Der von der Stiftung Warentest gestern veröffentlichte Testbericht zu 18 Sicherherheitsprogrammen hat bei Herstellern für Ärger gesorgt: Sie fühlen sich durch die Testmethodiken benachteiligt. Das weisen die Tester nun entschieden zurück. » weiter
Er beobachtet Social-Networking-Aktivitäten von Jugendlichen, bewertet ihre Freunde und informiert gegebenenfalls die Eltern. Bisher gibt es ihn nur in englischer Sprache. Avira will ihn in seine Sicherheitslösungen integrieren. » weiter
In der aktuellen Ausgabe der bei Verbrauchern beliebten und verehrten Zeitschrift "test" stehen auch 18 Antivirenlösungen auf dem Prüfstand. Aber der Prüfstand selbst ist so wacklig, dass die Ergebnisse so gut wie keine Aussagekraft haben. » weiter
Darunter war mit Avira Free Antivirus auch ein kostenloses Programm. Zum Testen nutzte die Stiftung ein virtualisiertes Windows 7. Hersteller kritisieren den Versuchsaufbau als intransparent, wirklichkeitsfremd und völlig veraltet. » weiter
Die kostenlose Suite hat sich unter den größten Herstellern am meisten gesteigert. Sie liegt weltweit jetzt bei 10,08 Prozent Marktanteil. In Nordamerika führt dagegen Symantec die von Opswat erstellte Statistik an. » weiter
Aviras WebGuard lässt sich nur nutzen, wenn die Toolbar installiert wird. Überspringt ein Nutzer die Installation, bringt Antivir eine Fehlermeldung. Der Virenscanner scheint nicht mehr aktiv zu sein, obwohl nur der WebGuard deaktiviert ist. » weiter
Die Erpresser-Malware gibt vor, von der Bundespolizei zu stammen. Sie fordert eine Strafzahlung von 100 Euro innerhalb von 24 Stunden. Sonst wird angeblich der Computer gesperrt und formatiert. » weiter
Weitere 26 Prozent der Anwender klicken Hinweise auf Infektionen angeblich einfach weg. 7 Prozent lassen online einen zweiten Test durchführen, und immerhin 3 Prozent wenden sich telefonisch an den Hersteller der Software. » weiter
Die aktuelle Generation der Sicherheitslösung kommt mit verhaltensbasiertem Virenschutz. Neu ist auch eine generische Reparaturfunktion. Allerdings sind die Features nur in den kostenpflichtigen AntiVir-Versionen enthalten. » weiter
Seit der vergangenen Nacht hat sich die Zahl der Viren-E-Mails verzehnfacht. Es handelt sich erneut um den Backdoor-Trojaner Bredolab. Er lädt bei jedem Systemstart neue Malware auf infizierte Systeme. » weiter
Das überarbeitete AntiVir Mobile liefert eine Filterfunktion für SMS und Unterstützung für Windows Mobile 6.5. Durch Datei-Caching soll ein Virenscan deutlich schneller vonstattengehen als zuvor. Eine Jahreslizenz kostet knapp 20 Euro. » weiter
Bei den schädlichen Programmen handelt es sich um getarnte Werbebanner. Sie leiten Nutzer unbemerkt um und locken sie in eine Abo-Falle. Die richtigen Privatsphäre-Einstellungen bieten einen gewissen Schutz. » weiter
Mehrkernprozessoren steigern die Geschwindigkeit der Sicherheitssoftware um bis zu 20 Prozent. Neu sind ein Jugendschutzfilter und ein Schutz vor Abofallen. Ein spezieller Betriebsmodus passt die Bedienung an Netbooks an. » weiter