Sie ist für Intels aktuelle Xeon-Prozessoren optimiert. Die kominbierte Hard- und Software soll die Analyse großer Datenmengen um ein Vielfaches beschleunigen. Für 1 TByte Daten werden statt vier Stunden nur noch sieben Minuten benötigt. » weiter
Pivotal HD nutzt EMCs Technik Dynamic Pipelining. Es wird sowohl als reine Software wie auch als Appliance verfügbar sein. EMC verspricht eine Integration mit seiner Parallel-Processing-Datenbank Greenplum sowie Unterstützung traditioneller Business-Intelligence-Werkzeuge. » weiter
Der Linux-Distributor setzt auf Zusammenarbeit und die hybride Cloud. Die Big-Data-Lösungen könnten in der Public Cloud entwickelt und später in die Private Cloud verlagert werden. Ein Marktanalyst von IDC räumt Red Hat gute Chancen im wachsenden Big-Data-Markt ein. » weiter
Die Open-Source-Erweiterung mod_pagespeed liegt nach knapp zweijähriger Betaphase nun in der finalen Version 1.0 vor. Sie sorgt für schnellere Ladezeiten von Websites, indem sie etwa JavaScript-Programme in eine kompaktere Form bringt und Bilder komprimiert. » weiter
Ein bei Adobe angestellter Apache-Entwickler schreibt: "Apache toleriert keinen absichtlichen Missbrauch offener Standards." Ihm zufolge ist es Microsoft gar nicht um die Privatsphäre zu tun. Die Werbetreibenden lehnen das freiwillige Do Not Track als Voreinstellung ab. » weiter
Noch ist die freie Bürosoftware aber nicht vollständig für das neue Microsoft-OS zertifiziert. Das Update beseitigt insgesamt 69 Fehler. Es erweitert auch die Sprachunterstützung und verbessert die deutsche Rechtschreibprüfung. » weiter
Es ist das erste Release der freien Bürosoftware, seit Apache das OpenOffice.org-Projekt von Oracle übernommen hat. Die Neuerungen umfassen einen schnelleren Start, verbesserten ODF-Support und erweiterte Grafikoptionen. » weiter
Es nutzt selbst viele Open-Source-Anwendungen und will - neben Code - etwas zurückgeben. Unter anderem trägt Twitter zu den Projekten Mesos, Cassandra, Hadoop, Mahout und Pig bei. Mesos läuft bei ihm auf hunderten Servern. » weiter
SAP hat sein Oracle Contributor Agreement auf OpenJDK ausgeweitet. Alle JVM-Entwickler von SAP dürfen sich jetzt an dem Projekt beteiligen. Oracle hat damit seinen Vorsprung gegenüber Apaches Implementierung Harmony ausgebaut. » weiter
Die Spende soll Oracles Bekenntnis zu Open Source demonstrieren. Die für den Fork LibreOffice zuständige Document Foundation kritisiert eine verpasste Gelegenheit zur Wiedervereinigung beider Projekte. Sie will aber trotzdem wieder mit der OpenOffice-Community zusammenarbeiten. » weiter
71 Prozent erfüllen nicht die Basisvoraussetzungen für die Nutzung quelloffener Software. Bei Entwicklern fehlt das Bewusstsein für Konflikte, die aber rechtliche Konsequenzen haben können. Laut der FSF sind die GPL und Apples iTunes-Lizenz inkompatibel. » weiter
Es hat die brasilianische Usergroup SouJava vorgeschlagen. Trotz ihrer über 40.000 Mitglieder kann sie Apache natürlich nicht aufwiegen. Für SouJava würde der renommierte Java-Entwickler Bruno Souza in den JCP einziehen. » weiter
Der Zugriff lässt sich einfacher und differenzierter steuern. Auch Kategorienstruktur und Menüverwaltung wurden überarbeitet. Auch das Erstellen mehrsprachiger Websites erleichtert die neue Version. » weiter
Laut Oracles Entwicklungschef Adam Messinger sind die ASF und viele ihrer Open-Source-Projekte wichtiger Teil des Java-Ökosystems. An seiner Lizenzpolitik will der Konzern jedoch nichts ändern. Apache wirft ihm vor, eine Open-Source-Implementierung zu verhindern. » weiter
Grund für den Schritt ist Oracles bestimmende Rolle im Spezifizierungsprozess. Die Apache Software Foundation wirft dem Softwarekonzern vor, mit Java kommerzielle Interessen zu verfolgen und eine Open-Source-Implementierung zu verhindern. » weiter
Das Exekutivkomitee des Java Community Process hat Oracles Java Specifications Requests für die nächsten beiden Versionen der Plattform bestätigt. Der Boykottierungsaufruf der Apache Software Foundation blieb ungehört. » weiter