Dort sollen die besten Beiträge unabhängiger Reporter und Blogger einlaufen. Auch Livestreams von Bürgerreportern sind erwünscht. Die Serverkosten hatte das Team Your Anon News zunächst auf 3600 Dollar geschätzt. » weiter
Ziel sind unter anderem Regierungswebsites und Facebook- und Bankkonten israelischer Nutzer. Laut Regierungsvertretern gibt es aber keine ernsthaften Schäden. Anonymous selbst sieht die Angriffe als Protest gegen Israels Palästinenser-Politik. » weiter
Dort wurden Karikaturen und Anonymous-Logos eingestellt. Angeblich haben die Hacker auch einen Zugang zum "richtigen Internet" für Nordkorea geschaffen. Auf Pastebin schildern sie die komplexe Operation. » weiter
"Ich habe mich nicht 'verschworen', um 'einen geschützten Computer zu beschädigen'", schreibt Matthew Keys unter anderem auf Facebook. Das Gerichtsverfahren gegen ihn wird am 9. April in Sacramento eröffnet werden. Ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft. » weiter
Matthew Keys soll Hackern Log-in-Daten für die Website der Los Angeles Times verraten haben. Es führte nur zu einem kurzfristig veränderten Nachrichtentext. Keys droht dennoch eine lange Gefängnisstrafe. » weiter
Seit 5. März lauft eine neue Angriffswelle, zu der sich eine Gruppierung namens al Qassam Cyber Fighters bekennt. Vergangene Nacht wurde JP Morgan Chase in die Knie gezwungen. Ziel der Angreifer scheint eine finanzielle Schädigung der Institute zu sein. » weiter
14 GByte veröffentlichte Daten sollen als Beweise dienen. Sie waren angeblich auf einem fehlkonfigurierten Server offen zugänglich. Anonymous machte außerdem die eingesetzte Analysesoftware sowie Informationen über Spitzenmanager zugänglich. » weiter
Unbekannte haben eine interne Website kompromittiert. Dabei wurden offenbar personenbezogene Daten entwendet. Laut US-Notenbank wurde die Schwachstelle schnell geschlossen, und der Vorfall hatte keine Auswirkungen auf kritische Geschäftsabläufe. » weiter
Die Daten stammen offenbar von einem Server der US-Notenbank. Sie wurden auf der Website einer Regierungsbehörde veröffentlicht. Anonymous fordert nach dem Tod des Internet-Aktivisten Aaron Swartz eine Justizreform. » weiter
Die Seite der US Sentencing Commission war am Wochenende gleich mehrfach das Ziel der Hacker. Sie fordern eine Reform des Rechtssystems der USA. Andernfalls drohen sie mit der Veröffentlichung geheimer Dokumente. » weiter
Eine mexikanische Gruppe des Hackerkollektiv prangert die schlechte Behandlung von Eingeborenen und armen Einwohnern im Bundesstaat Chiapas durch die Armee an. Sie stellte ein Video auf die Website, das Polizeigewalt gegen Regierungsgegner zeigt. » weiter
Ein DDoS-Angriff ist demnach nicht grundsätzlich anders als jeder 'Occupy'-Protest. Er entspricht dem wiederholten Laden einer Website und ist Ausdruck des Protestes im Internetzeitalter. Wenn die Petition 25.000 Unterstützer findet, muss die US-Regierung mit einer offiziellen Stellungnahme reagieren. » weiter
"Wir sind noch immer da", melden die Hacktivisten. Korrupte Regierungen, Organisationen und Firmen hätten mit ihnen zu rechnen. Ein Rekrutierungsvideo ruft zur Mitarbeit auf. » weiter
Der Grund war die Veröffentlichung persönlicher Informationen über eine Sprecherin der umstrittenen Westboro Baptist Church. Diese war das Ziel einer Anonymous-Kampagne, weil sie am Ort des Amoklaufs von Newtown Demonstrationen angekündigt hatte. » weiter
Mehrere Organisationen haben angeblich E-Mails erhalten, die über bei ihnen gefundene Sicherheitslücken aufklären. Team GhostShell: "Seht es als verfrühtes Weihnachtsgeschenk von uns." Neben Luft- und Raumfahrt sind vor allem Rüstungsfirmen betroffen. » weiter
Das vom Bürgerkrieg zerrissene Land ist seit gestern vom Internet abgekoppelt. Telefonverbindungen fallen aus, internationale Flüge werden storniert. Das Hackerkollektiv Anonymous greift die Webserver syrischer Botschaften in anderen Ländern an. » weiter
Ihr Ehemann zählt zu den Opfern des Angriffs auf Stratfor. Anonymous sieht darin einen klaren Interessenkonflikt. Nach Ansicht der Hacker verstößt die Richterin auch gegen mehrere Gesetze zur Prozessordnung. » weiter
Insgesamt müssen sich vier Briten verantworten. Christopher Weatherhead soll aber die Verschwörung geleitet haben. Laut Staatsanwalt spielte er "eine zentrale und integrale Rolle für die Effizienz der Attacken". » weiter
Israel bestätigt die Angriffe, erklärt sie aber für weitgehend wirkungslos. Anonymous berichtet von zahlreichen erfolgreichen Hacks israelischer Firmen-Websites. Das Hackerkollektiv gibt als Ziel vor, eine Blockade von Mobilfunk und Internet im Gazastreifen zu verhindern. » weiter
Die Aktion richtet sich auch gegen Imageshack und die OSZE. Die Hacker veröffentlichen zahlreiche Dokumente von Nutzern und Mitarbeitern. Außerdem kursiert im Internet Quellcode von VMwares ESX Server. » weiter