AMD stellt neue Grafikkarten-Generation RX Vega vor

von Stefan Beiersmann

Sie basiert auf der neuen Grafikarchitektur Vega. Das Spitzenmodell kommt ab Werk mit Wasserkühlung. Es bietet eine Rechenleistung von 13,7 Teraflops und eine Speicherbandbreite von 438,8 GByte. Die Radeon RX Vega 64 Liquid Cooled Edition kostet 599 Dollar. weiter

AMD Threadripper startet am 10. August

von Stefan Beiersmann

Den Anfang machen die Modelle 1950X und 1920X. Sie kosten 999 beziehungsweise 799 Dollar. Offiziell beginnt heute zudem der Vorverkauf. Ende August folgt mit dem Ryzen Threadripper 1900X zudem ein "Einstiegsmodell" für 549 Dollar. weiter

AMD: Ryzen sorgt für Umsatzplus von 20 Prozent

von Stefan Beiersmann

Die Sparte für Desktop- und Grafikprozessoren verbessert ihr Ergebnis sogar um 51 Prozent. Unterm Strich bleibt jedoch ein Verlust von 19 Millionen Dollar. Trotzdem steigt der Kurs der AMD-Aktie nach Börsenschluss um 11 Prozent. weiter

AMD Ryzen Pro: Prozessoren für Bürorechner

von Bernd Kling

Mit bis zu 8 Rechenkernen und 16 Threads konkurriert die Ryzen-Pro-Palette mit den vPro-Chips von Intel. Sicherheit auf Chip-Ebene soll Unternehmen vor wachsenden Bedrohungen schützen. Der Hersteller verspricht Zukunftssicherheit mit einer lange unterstützten Plattform. weiter

Radeon Vega Frontier Edition soll mindestens 1200 Euro kosten

von Kai Schmerer

In den USA wird die luftgekühlte Version der Radeon Vega Frontier Edition für knapp 1000 Dollar verkauft. Hierzulande kostet sie 1199 Euro. Die ab Herbst verfügbare wassergekühlte Variante ist ab 1499 Dollar in den USA und hierzulande ab 1749 Euro erhältlich. weiter

Server-Prozessor für 2P-Systeme: AMD Epyc schlägt Intel Xeon

von Bernd Kling

Die unter dem Codenamen Naples entwickelte Prozessorenfamilie basiert auf der Zen-Architektur, die auch in den Ryzen-Desktop-Chips zum Einsatz kommt. HPE, Dell EMC und weitere Hersteller bereiten AMD-Epyc-Systeme vor. Darauf einsteigen wollen auch Cloud-Provider wie Dropbox und Microsoft Azure. weiter

Radeon Vega: Profi-Grafikkarte ab 1200 Dollar gelistet

von Kai Schmerer

Die luftgekühlte Variante von AMDs Profi-Grafikkarte Radeon Vega Frontier Edition hat ein US-Händler für 1200 Dollar im Angebot. Das mit Wasser gekühlte Modell soll mit 1800 Dollar hingegen deutlich mehr kosten. AMD will die auf Radeon Vega basierenden Modelle erst Ende Juni vorstellen. weiter

AMD Ryzen Threadripper soll in neun Varianten erscheinen

von Kai Schmerer

AMDs High-End-Desktop-Prozessor Ryzen Threadripper, den der Hersteller mit 16 Kernen angekündigt hat, soll Gerüchten zufolge auch mit 10, 12 und 14 CPU-Einheiten erhältlich sein. Angeblich erfolgt der Marktstart Ende Juli. weiter

AMD: Ryzen-Laptop, Threadripper und neue GPUs

von Bernd Kling

Der Gaming-Laptop ROG Strix G702ZC ist laut Asus "unter der Haube praktisch ein Desktop". Leistung bringen neben einem Achtkern-Prozessor das aktuelle Grafik-Flaggschiff Radeon RX 580 mit 4 GByte VRAM. Auf der Computex nennt AMD außerdem Termine für kommende Prozessoren und Grafikkarten. weiter

Threadripper: AMD kündigt Desktop-CPU mit 16 Kernen an

von Stefan Beiersmann

Der Chip kann 32 Threads gleichzeitigt ausführen. AMD zufolge soll Threadripper die "weltweit schnellsten Ultra-Premium-Desktops" antreiben. In diesem Jahr will AMD zudem die Low-End-CPUs Ryzen 3 und einen für Workstations gedachten Ryzen Pro in den Handel bringen. weiter

AMD Ryzen 5 ab sofort erhältlich

von Stefan Beiersmann

Die Mittelklasse-Prozessoren sind in vier Varianten erhältlich. Sie verfügen über sechs beziehungsweise vier Prozessorkerne und sind bis zu 4,1 GHz schnell. Hierzulande verlangt AMD für die Ryzen-5-Modelle zwischen 189 und 249 Euro. weiter

AMD Ryzen 5 ab 11. April erhältlich

von Kai Schmerer

AMD Ryzen 5 wird es in vier verschiedenen Varianten geben. Zwei sind mit vier Kernen ausgestattet und zwei mit sechs. Die Preise liegen zwischen 169 und 249 Dollar. Das Spitzenmodell Ryzen 5 1600X ist im Cinebench 69 Prozent schneller als ein Intel Core i5-7600K. weiter

AMD nimmt zu Ryzen-Performance Stellung

von Bernd Kling

Der Chiphersteller sieht keine Probleme durch den Windows-Scheduler und auch keine grundsätzlichen Leistungsdifferenzen zwischen Windows 7 und Windows 10. Bei hohem Leistungsbedarf und 3D-Spielen kann sich jedoch der gewählte Energiesparmodus auf die Ryzen-CPU auswirken. weiter