AMD stellt Mobile-APU-Reihe 7000 alias „Carrizo-L“ vor

Uhr von Björn Greif

Sie umfasst zunächst fünf Modelle mit zwei bis vier Kernen und Taktraten von 1,5 bis 2,5 GHz. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt je nach APU zwischen 10 und 25 Watt TDP. Die neuen Chips unterstützen bereits Microsofts Grafikschnittstelle DirectX 12, die Bestandteil von Windows 10 sein wird. » weiter

AMD will mit High-End-Produkten zurück in die Gewinnzone

Uhr von Bernd Kling

Mit "profitablen Marktanteilen" will AMD in der zweiten Jahreshälfte wieder Gewinne erzielen. Bei niedrigpreisigen PC-Prozessoren weicht AMD künftig dem direkten Wettbewerb mit Intel aus. Seine Roadmap für 2016 sieht leistungsfähige x86-"Zen"-Kerne und Grafikchips mit High Bandwidth Memory (HBM) vor. » weiter

Lapsus von AMD: Windows 10 startet „Ende Juli“

Uhr von Florian Kalenda

Das hat President und CEO Lisa Su erwähnt. AMD glaubt, dass sich deshalb Einkäufe für den Schulbeginn etwas nach hinten verschieben. Ein offizielles Datum gibt es weiter nicht - Microsoft spricht bisher nur von "Sommer". » weiter

AMD stellt Microserver-Geschäft ein

Uhr von Florian Kalenda

Das gilt ab sofort. Es hatte diesen Markt 2012 durch eine Übernahme von SeaMicro für 334 Millionen Dollar betreten. Insgesamt schreibt AMD fürs erste Quartal 2015 75 Millionen Dollar auf unveräußerliche Werte ab. Der Quartalsverlust beträgt 180 Millionen Dollar. » weiter

Dell stellt früheren AMD-Chef Rory Read als COO ein

Uhr von Florian Kalenda

Er soll vor allem die Vertriebsstrategie optimieren und den Direktverkauf wieder ankurbeln. Zudem holt Dell den früheren Cisco-Manager Paul Perez als Chief Technology Officer der Enterprise Solutions Group. Er war auch schon Chief Technologist bei HP. » weiter

AMD gibt Ausblick auf nächste APU-Generation „Carrizo“

Uhr von Björn Greif

Der Kaveri-Nachfolger soll trotz identischer Strukturbreite von 28 Nanometern deutlich energieeffizienter sein. Er ist vor allem für Notebooks und Convertibles vorgesehen. AMD verspricht eine Steigerung bei Performance und Akkulaufzeit im zweistelligen Prozentbereich. » weiter

Aufbruch ins virtuelle Zeitalter

Uhr von Sasa Marinkovic

Die Bildqualität von TVs und PCs entwickelt sich immer weiter, wie 4K- oder Retina-Displays zeigen. Auch "Virtual Reality"-Geräte sind nicht mehr wegzudenken. Sasa Marinkovic, Head of Technology Solutions bei AMD, erklärt im Gastbeitrag für ZDNet, wie aus seiner Sicht die nächste Stufe der visuellen und virtuellen Revolution aussieht. » weiter

AMD-CEO Rory Read zurückgetreten

Uhr von Björn Greif

Seinen Posten übernimmt mit sofortiger Wirkung Lisa Su. Als Chief Operating Officer stand sie Read schon seit Juni unterstützend zur Seite. In dieser Position verantwortete sie die Integration der verschiedenen Geschäftsbereiche und die Produktstrategie. » weiter

AMD enthüllt technische Details seiner Microserver-CPU Seattle

Uhr von Björn Greif

Die 64-Bit-Modelle der Reihe Opteron A1100 setzen auf der ARMv8-Architektur auf. Die 28-Nanometer-Chips bieten vier oder acht Cortex-A57-Kerne und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie unterstützen maximal 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit maximal 1,87 GHz Takt. » weiter

AMD stellt HPC-Grafikkarten FirePro S9050 und S9150 vor

Uhr von Björn Greif

Beide basieren auf der Graphics-Core-Next-Architektur. Sie bieten 12 respektive 16 GByte GDDR5-RAM und eine maximale Speicherbandbreite von 264 beziehungsweise 320 GByte/s. Die FirePro S9150 übertrifft damit Nvidias aktuelles Spitzenmodell Tesla K40. » weiter

AMD bietet demnächst offenbar SSDs unter der Marke Radeon an

Uhr von Björn Greif

Durchgesickerten Präsentationsfolien zufolge sind zum Start der Reihe Radeon R7 drei Modelle mit Kapazitäten von 120, 240 und 480 GByte geplant. Sie verwenden 19-Nanometer-NAND-Flash von Toshiba und den OCZ-Controller Barefoot 3 M00. Die maximale Leserate ist mit 550 MByte/s angegeben. » weiter

AMD macht Entwicklerkit für 64-Bit-ARM-Opterons verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Hard- und Software-Entwickler sowie Rechenzentren können es ab sofort für rund 3000 Dollar beziehen. Enthalten sind ein Vierkern-Serverchip auf einem MicroATX-Board und zweimal 16 GByte RAM. Als OS steht Red Hats parallel vorgelegtes Fedora Linux für ARM 64-Bit zur Verfügung. » weiter