Der Quad-Core-Chip FX-4350 taktet mit 4,2 GHz. Der FX-6350 mit sechs Kernen kommt standardmäßig auf 3,9 GHz. Beide kommen mit 8 MByte L3-Cache und 122 Watt TDP. Ihre Vorgänger und acht andere AMD-CPUs wurden um bis zu 19 Prozent billiger gemacht. » weiter
Raja Koduri wechselt angeblich schon im Lauf dieser Woche zu AMD. Bei Apple war er zuletzt Direktor des Bereichs Grafikarchitektur. Der iPhone-Hersteller hatte Koduri selbst ursprünglich 2009 von AMD abgeworben. » weiter
Die Sparte Computing Solutions machte 38 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr. CEO Rory Read will weitere Geschäftsfelder angreifen - etwa "dichte Server, Ultra-Niedrigstrom-Clients, Embedded und Semi-Custom-Lösungen". Das zweite Quartal soll ein Plus um 2 Prozent bringen. » weiter
Mit 800 Dollar Listenpreis soll sie Intels Extreme Edition unterbieten. Der mögliche Takt von 5 GHz - ohne Wasserkühlung - übertrifft Intels Spitzenmodell deutlich. AMD verbaut angeblich acht "Vishera"-Kerne. » weiter
Die Turbo-Dock-Technologie passt Leistung und Energieverbrauch entsprechend der Nutzung hybrider Geräte an. Ein mit seiner Tastatur-Basis verbundenes Tablet wird automatisch höher getaktet. Die Tastatur liefert dafür zusätzliche Kühlleistung und Strom. » weiter
Das Topmodell A10-6800K bietet vier Kerne mit einem Turbotakt von 4,4 GHz. Seine integrierte Radeon-GPU HD 8670D arbeitet mit 844 MHz. Die Einstiegsversion A4-6300 verfügt über zwei Kerne und eine Radeon HD 8370D mit 760 MHz. » weiter
Zunächst wird es angeblich vier Quad-Core- und zwei Dual-Core-Varianten geben. Spitzenmodell ist der A10-6800K mit freiem Multiplikator, Radeon-GPU HD 8670D und 100 Watt TDP. Die Einstiegsversion A4-6300 kommt mit Radeon HD 8430D und 65 Watt TDP. » weiter
Der Fehlbetrag beläuft sich auf 473 Millionen Dollar. Damit steigt der Verlust im Geschäftsjahr 2012 auf 1,18 Milliarden Dollar. Der Umsatz schrumpft im Jahresverlauf um 20 Prozent auf 5,42 Milliarden Dollar. » weiter
Charles Matar bringt Know-how für stromsparende und eingebettete Chip-Designs mit. Er übernimmt den Posten des Vice President für die System-on-Chip-Entwicklung. Wayne Meretsky wird ebenfalls als Vice President den Bereich Software IP Development verantworten. » weiter
Der Hersteller bewirbt sie als "offene, modulare Plattform für die Massen". Die Server-Mainboards unterstützen zwei Opteron-6300-CPUs und 24 Speicherslots. Sie können in allen Standard-Racks mit 19 Zoll sowie Open-Rack-Umgebungen eingesetzt werden. » weiter
Sie arbeiten jetzt bei Nvidia. Vor ihrem Weggang sollen sie mehr als 100.000 Schriftstücke auf externe Speichermedien kopiert haben. Darunter sind Pläne für kommende Produkte und Verträge mit wichtigen Kunden. » weiter
Sie treten die Nachfolge von Hondo, Brazos 2.0 und Trinity an. Die neuen Vertreter der A-Serie kommen in Tablets, ultraportablen Notebooks beziehungsweise Desktops zum Einsatz. Die 28-Nanometer-Chips bieten vor allem mehr Grafikleistung und Energieeffizienz. » weiter
Windows-Nutzer sollten die Auto-Update-Funktion im Catalyst Control Center deaktivieren. In kommenden Grafiktreibern soll sie nicht mehr enthalten sein. AMD spricht von einem geringen Risiko, geht aber nicht weiter auf die Schwachstelle ein. » weiter
Ingenieure für die Desktop-Abteilung sollen sich mit "AMD- und/oder Nvidia-GPUs" auskennen. Gefordert wird außerdem Erfahrung mit Intel-Chipsätzen und Stromspar-Techniken. Der Mac Mini verwendet Intel-Grafik. In den neuen iMacs stecken Nvidia-GPUs. » weiter
Der Konzern will technikbegeisterten Käufern weiterhin ein Upgrade ermöglichen. Andernfalls würde er das Marktsegment kampflos an AMD verlieren. Fest verlötete Prozessoren werden wahrscheinlich zuerst in Einstiegspreislagen Einzug halten. » weiter
Wegen schwacher Nachfrage hat es die Auftragszahl für das vierte Quartal 2012 reduziert. Dafür muss es Globalfoundries 320 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. 2013 will AMD für 1,15 Milliarden Dollar Chips bei seinem Partner kaufen. » weiter
Das gilt mindestens für die Jahre 2013 und 2014. AMD sieht sich unter anderem als Marke für Technikbegeisterte, die ihre PCs selbst zusammenbauen. Intels mutmaßlicher Enthusiasmus für fest verbaute CPUs ist AMD aber nicht fremd. » weiter
Es könnte seine Patente abstoßen - oder gleich das gesamte Unternehmen veräußern. J.P. Morgan soll die Lage - und wohl auch die Preise - sondieren. Eine offizielle Stellungnahme widerspricht den Gerüchten. » weiter
Sie soll sich sowohl als Beschleuniger für HPC-Anwendungen als auch als Grafiklösung für VDI und Workstations eignen. Die Spitzenrechenleistung beträgt 1,48 Teraflops bei doppelter Genauigkeit. Die Leistungsaufnahme fällt mit 375 Watt relativ hoch aus. » weiter
Juqueen aus Jülich schaffte es auf Rang fünf. Titans offiziell gemessene Benchmark-Leistung beträgt 17,59 Petaflops. GPUs als Coprozessoren etwa für Fließkommaberechnung setzen inzwischen 62 der 500 schnellsten Superrechner ein. » weiter