Adobe patcht kritische Flash-Lücke

Uhr von Jan Kaden und Stephen Shankland

Sicherheitsupdates liegen für Flash selbst, Acrobat und Adobe Reader vor. Hacker nutzten die Schwachstelle im Reader bereits. Über den Fehler können Angreifer die Kontrolle über den Rechner ihres Opfers übernehmen. » weiter

Adobe kündigt Patch für kritische Flash-Lücke an

Uhr von Elinor Mills und Stefan Beiersmann

Das Update soll am 30. Juli erscheinen. Durch Ausnutzen der Schwachstelle können Angreifer einen Systemabsturz auslösen und die Kontrolle über einen PC übernehmen. Der Fehler besteht unter Windows, Mac OS X und Linux. » weiter

Adobe untersucht Zero-Day-Lücke in Flash

Uhr von Elinor Mills und Stefan Beiersmann

Die Schwachstelle besteht im Flash Player 9 und 10. Sie betrifft auch den Flash-Interpreter von Adobe Reader und Acrobat 9.1.2. Hacker nutzen die Schwachstelle schon über manipulierte Websites und PDF-Dokumente aus. » weiter

Adobe gibt weitere Bestandteile der Flash-Plattform frei

Uhr von Jan Kaden und Tom Espiner

Open Source Media Framework und Text Layout Framework sind Open Source. Die Komponenten dienen zur Entwicklung von Video-Playern und textbasierten Web-Anwendungen. Adobe will bei Video-Playern in Zukunft mit Akamais Open-Video-Player-Initiative zusammen arbeiten. » weiter

HTCs Smartphone Hero wird Flash 10 unterstützen

Uhr von Jan Kaden und Stephen Shankland

Das Gerät ist bislang das einzige Android-Telefon mit diesem Feature. Die volle Flash-10-Unterstützung kommt aber erst per Online-Update 2010. Die Funktion ist auf anderen Handys mit Android nicht nachrüstbar. » weiter

Adobe bringt im Oktober Beta von Flash Player 10 für Handys

Uhr von Bonnie Cha und Stefan Beiersmann

Die Vorabversion unterstützt Smartphones mit Windows Mobile, Android, WebOS und Symbian. Mehrere Chiphersteller optimieren den Player derzeit für ihre Produkte. Apples iPhone fehlt weiterhin auf der Liste der unterstützten Geräte. » weiter

Adobes Acrobat.com wird kostenpflichtig

Uhr von Josh Lowensohn und Stefan Beiersmann

Das Unternehmen beendet offiziell die Testphase des Online-Diensts. Nutzer können zwischen einer eingeschränkten kostenlosen Version und zwei Premium-Tarifen wählen. Sie kosten ab 14,99 Dollar monatlich oder 149 Dollar jährlich. » weiter

Adobe zeigt Webentwickler-Dienst BrowserLab

Uhr von Ina Fried und Stefan Beiersmann

Designer können Ansichten von Websites in Internet Explorer, Firefox und Safari miteinander vergleichen. Die Technologie nutzt Virtualisierung. Sie funktioniert auf Windows-PCs und Macs mit Flash 10. » weiter

Adobe bringt Betaversionen von zwei Flash-Werkzeugen

Uhr von Florian Kalenda und Martin Schindler

Flash Builder 4 ist der Nachfolger von Flex Builder 3. Flash Catalyst ermöglicht das Erstellen von Animationen ohne Vorkenntnisse. Außerdem sollen Nvidia-GPUs Flash auf Handhelds beschleunigen. » weiter

Opera-CEO: „HTML 5 macht Flash überflüssig“

Uhr von David Meyer und Florian Kalenda

Zukünftig können Webseiten Rich-Media-Inhalte auch standardgemäß ausliefern statt mit einem proprietären Programm. Das erklärt Jon von Tetzchner im ZDNet-Interview. Er betont aber: "Ich mag Adobe." » weiter

Adobe führt vierteljährliche Patchdays ein

Uhr von Elinor Mills und Stefan Beiersmann

Der Termin für die Veröffentlichung der Updates ist der zweite Dienstag eines Quartals. Diese Regelung gilt laut Adobe ab Sommer. Das Unternehmen stellt die Updates auf Wunsch seiner Kunden am selben Tag wie Microsoft bereit. » weiter

Adobe stellt Media-Framework Strobe vor

Uhr von Caroline McCarthy und Stefan Beiersmann

Die auf der Flash-Technologie basierende Software soll die Entwicklung von Mediaplayern für Flash-Videos erleichtern. Sie richtet sich an Anbieter von Online-Videos. Plug-ins ermöglichen die Integration von Werbung und Analysefunktion. » weiter

Unternehmen kritisieren Workaround für Adobe-PDF-Lücke

Uhr von Ryan Naraine und Stefan Beiersmann

Die empfohlene Einstellung löst einen Dialog zum Einschalten von JavaScript aus. Nach Ansicht von Sicherheitsexperten bestätigen viele Anwender diese Meldung mit "Ja". Sie enthält keine Hinweise auf mögliche Sicherheitsrisiken. » weiter