Computerlinks FZCO hat die Strafe in Höhe von 2,8 Millionen Dollar akzeptiert. Blue Coat selbst soll nichts von dem Embargoverstoß gewusst haben. Es beendete die Zusammenarbeit mit dem Distributor nach den ersten Ermittlungsergebnissen 2011. » weiter
Anders als Apple oder Microsoft betreibt es ein Angebot in persischer Sprache. Wegen "rechtlicher Barrieren" soll es zum 22. Mai auslaufen. Vermutlich fügt sich Samsung damit dem gegen die iranische Atomforschung gerichteten US-Embargo. » weiter
Im zweiten Halbjahr 2012 hat Google 2285 Löschanfragen erhalten. Das entspricht einem Anstieg von 26 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres. Viele Anträge sind dem Internetkonzern zufolge politisch motiviert. » weiter
Das Angebot ist allerdings nur eines von 198 untersuchten. Die Behörden beanstanden offenbar auch Links und pornografische Texte. In 175 Fällen musste Material vom Netz genommen werden. Apple gilt selbst als strenger Zensor nackter Haut. » weiter
Betroffen waren in den letzten Wochen auch Facebook, Google und Twitter. Facebook und Twitter löschten die fraglichen Inhalte. Sie sollen ohnehin gegen ihre Richtlinien verstoßen haben. Google dagegen klagt gegen die Anweisung. » weiter
Die Möglichkeit war erst zum 1. März eingeführt worden. SIM-Karten sind für Auslandstelefonate weiter erhältlich, ermöglichen aber keine Datenzugänge mehr. Google-Chairman Eric Schmidt hatte Nordkorea im Januar zu mehr Offenheit aufgefordert. » weiter
Autoren und Videoproduzenten warfen der Suchmaschine sowie China die Manipulation von Sucherergebnissen vor. Es war jedoch nicht möglich, Baidu die Gerichtsdokumente rechtswirksam zuzustellen. China verweigerte jede Mitwirkung und berief sich auf seine nationale Souveränität.
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Mit verschlüsselten Verbindungen zu Proxy-Servern lassen sich seine Filter umgehen. Ab sofort sind nur noch lizenzierte VPNs zulässig. Firmen können sie gegen Gebühr beantragen. Mutmaßlicher Grund: Im Juni stehen Präsidentschaftswahlen an. » weiter
Taucht einer von rund 1100 Begriffen im Chat auf, geht eine Meldung an einen Server. Zu den Schlüsselwörtern zählen "vor 22 Jahren", "Ferrari" und "Sexvideo". Betroffen ist die von Microsoft mit der chinesischen Firma TOM Online geschaffene lokale Version. » weiter
Offen bleibt beispielsweise, ob die Formulierung "die Medien" auch Web und Soziale Netze, ja sogar private Mails einschließen könnte. Geplant ist eine Entschließung des Parlaments. So könnte ein Gesetzgebungsprozess angestoßen werden. » weiter
Drei Tage lang kann er nicht in Sina Weibo und Tencent posten. Jetzt fordert er seine 30 Millionen Follower zum Wechsel zu Twitter auf. Dieser Dienst ist in China zwar gesperrt, die Sperre lässt sich aber umgehen. » weiter
Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Google hat nach eigenen Angaben noch keine Mitteilung über eine Youtube-Sperre aus Ägypten erhalten. Die auf dem Videoportal veröffentlichten Ausschnitte aus dem Film "Innocence of Muslims" hatte vergangenen Herbst zahlreiche Proteste ausgelöst. » weiter
Die Behördenanfragen scheinen sich auf hohem Niveau einzupegeln. Deutschland steht mit 1550 Anfragen an vierter Stelle. Googe schlüsselt erstmals die rechtlichen Voraussetzungen der Auskunftsverlangen auf. » weiter
Das Programm war 16 Monate lang im App Store erhältlich. Es nutzt standardmäßig sogar eine "sichere" Suche, die Aktfotos auslässt. Pornografie ist ohnehin nicht zugelassen. Ein Apple-Prüfer fand diese Sicherheitsvorkehrungen offenbar ungenügend. » weiter
Laut Citizen Lab schnüffeln Länder wie Bahrain, China und Irak mit Hilfe von Blue-Coat-Lösungen die eigenen Bürger aus. Es fordert strengere Exportkontrollen von "Dual Use"-Produkten, die sich nicht nur für die legitime Sicherung einsetzen lassen. » weiter
Der Zugang soll sich auf für "nützlich" erachtete Funktionen beschränken. Der nationale Polizeichef sagt: "Kontrollieren ist hier besser als sperren." Die Menschen im Land sollen ihm zufolge durchaus von den Vorzügen von Social Networks profitieren. » weiter
Laut Berechnungen von Torrentfreak hat Google 2012 über 50 Millionen Links aus seinem Suchindex entfernt, die auf illegal angebotene, urheberrechtlich geschützte Inhalte verweisen. Inzwischen muss der Internet-Konzern über 3,5 Millionen Löschanträge pro Woche bearbeiten. » weiter
Nach Aufhebung der Sperre fanden die Behörden heraus, dass ein strittiger Film weiter angeboten wird. Kurze Zeit später wurde die Blockade folglich wieder hergestellt. Es handelt sich um den kalifornischen Trailer "Innocence of Muslims". » weiter
Mit neuer Technik will das Regime verschlüsselte Kommunikation verhindern. Sie soll VPN-Verbindungen "herausfinden, erkennen und blockieren" können. Der Carrier China Unicom kappt laut Guardian automatisch die Internetverbindung, falls er ein VPN ortet. » weiter
Die USA und ein weiteres Dutzend Länder werden es nicht unterzeichnen. Sie wollen keine Internet-Kontrolle durch repressive Regierungen legitimieren. Die Debatte über das Internet und seine Verwaltung geht weiter - 2014 stehen neue Verhandlungen über ein ITU-Abkommen in Südkorea an. » weiter