Sie konzentriert sich auf einen Anwender - weitere Personen im Raum stören nicht. Eine Basisversion kostet 20 Euro. Eine "Business Edition" für 40 Euro unterstützt zusätzlich Office und Powerpoint. » weiter
Windows zeigt alle geöffneten Fenster im selben Arbeitsbereich an. Das kann bei gleichzeitiger Nutzung vieler Anwendungen unübersichtlich werden kann. Virtuelle Desktop-Manager schaffen Abhilfe. ZDNet stellt vier Tools vor. » weiter
Der Wind Top AE2050 kommt mit stromsparender 1,6-GHz-CPU, 2 GByte DDR3-RAM und 500-GByte-Festplatte. Das 16:9-Display löst 1600 mal 900 Bildpunkte auf. Der Einstiegspreis liegt bei 599 Euro. » weiter
Zur Symbolleiste des Windows Explorer lassen sich Befehle für alle Ordner hinzufügen. ZDNet zeigt Schritt für Schritt, wie man das mit den richtigen Registry-Einträgen leicht selber machen kann. » weiter
Es handelt sich um eine für den Einsatz als Thin Client optimierte Version von Windows 7. Sie soll Firmen bei der Reduzierung ihrer IT-Budgets helfen. WinTPC unterstützt RemoteFX und Microsofts System Center Configuration Manager. » weiter
Dank einer moderner Architektur kann der IE9 in Sachen JavaScript-Performance mit der Konkurrenz mithalten. Allerdings trifft dies nur für die 32-Bit-Version zu. Der 64-Bit-Variante fehlt der JavaScript-Compiler. » weiter
Eigentlich sollte die 64-Bit-Version des IE9 schneller sein als das 32-Bit-Pendant. Es ist aber genau anders herum, denn Microsoft stand zeitlich so unter Druck, dass es für einen 64-Bit-Javascript-Compiler nicht mehr gereicht hat. » weiter
Microsofts neuer Browser ist schnell installiert und bereitet wenig Probleme. Dennoch gibt es ein paar Dinge, die man wissen sollte. ZDNet gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, die beim Arbeiten mit IE9 leicht aufkommen können. » weiter
Mittels undokumentierter Registry-Einträge lassen sich der kontextabhängigen Symbolleiste im Explorer von Windows 7 Befehle hinzuzufügen. ZDNet zeigt Schritt für Schritt, wie man diese Registry-Keys richtig verwaltet. » weiter
Das Microsoft Desktop Optimization Pack 2011 enthält etwa das Windows-7-Migrationstool MED-V. Es ermöglicht den Zugriff auf XP-Anwendungen. Außerdem kündigt Microsoft eine CTP von Windows Thin PC an. » weiter
Außerdem gibt es auch ein neues Gerät mit Windows 7. Beide nutzen ein IPS-Display mit 1280 mal 800 Pixeln Auflösung. Das Windows-Gerät gibt es ab 500 Euro, das Android-Modell kostet 100 Euro weniger. » weiter
Die Anwendungen erlauben direkten Zugriff auf den Bilderdienst außerhalb des Browsers. Bedienung und Darstellung wurden für hochauflösende Touchscreen optimiert. Fotos lassen sich auch von unterwegs hochladen und kommentieren. » weiter
Im Controller namens Wavi Xtion kommt dieselbe Technologie zum Einsatz für in Microsofts Kinect. Als Drahtlos-Standard dient WHDI. Die Reichweite beträgt bis zu 25 Meter. » weiter
Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1499 Euro. Die beiden 14-Zoll-Touchscreens lösen 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Ausgestattet ist das Gerät mit einem Intel-Core-i5-Prozessor, 4 GByte DDR3-RAM und einer 640-GByte-Festplatte. » weiter
Die Software bringt schon veröffentlichte und neue Patches mit. Windows 7 erhält Unterstützung für Intels AVX-Erweiterung. Windows Server 2008 R2 wird in den Bereichen Virtualisierung und Remote-Desktop erweitert. » weiter
Demnach kommt Anfang 2012 ein 10-Zoll-Tablet mit Windows 8. Ein erstes Windows-7-Tablet soll im zweiten Quartal 2011 erscheinen. Der Zeitplan für Smartphones sieht Geräte mit Windows Phone 7 und dem Honeycomb-Nachfolger "Ice Cream" vor. » weiter
"Windows Thin PC" soll noch im ersten Quartal 2011 über Microsoft Connect verfügbar werden. Die Version ist für Unternehmen mit Software-Assurance-Volumenlizenzen gedacht. WinTPC bekommt auch eine zusätzliche Absicherung. » weiter
Uhr von Adrian Kingsley-Hughes und Stefan Beiersmann
Erstausrüster haben ab sofort Zugriff auf die finale Version des Service Pack 1. TechNet- und MSDN-Abonnenten erhalten die Patchsammlung schon ab 16. Februar. Der Termin gilt auch für Volumenlizenzkunden. » weiter
Das Gerät kommt voraussichtlich zur Jahresmitte. Es wird einen Intel-Chip enthalten und ist für Firmenkunden gedacht. Auf Basis seiner Hardware soll es aber auch eine Version mit Android geben, die wohl nicht zur Reihe Streak zählt. » weiter
Ein im Januar veröffentlichtes Microsoft-Patent gibt Hinweise darauf, dass Windows 8 mit zwei Kernen ausgerüstet wird, die gleichzeitig laufen. Der neue könnte auf Tablets zum Einsatz kommen und den NT-Kernel langfristig komplett ablösen. » weiter