Wikileaks: China steckt hinter Angriff auf Google

Uhr von Declan McCullagh und Stefan Beiersmann

Das Politbüro soll die Attacke angeordnet haben. Für die Ausführung waren laut Informationen der US-Botschaft in Peking Hacker der Regierung und angeheuerte Sicherheitsexperten verantwortlich. Zu ihren Zielen gehörten auch die US-Regierung, deren westliche Verbündete und der Dalai Lama. » weiter

Australien hebt Sperre von Wikileaks-Seiten auf

Uhr von Josh Taylor und Stefan Beiersmann

Die australische Medien- und Kommunikationsbehörde nimmt die Whistleblower-Website von ihrer schwarzen Liste. Zwei im April 2010 eingereichte Beschwerden haben sich als unbegründet erwiesen. 2009 hatte die Behörde erstmals einzelne Wikileaks-Seiten blockiert. » weiter

US-Kongressabgeordneter: „Wikileaks ist eine Terrororganisation“

Uhr von Declan McCullagh und Jan Kaden

US-Politiker reagieren mit scharfer Kritik auf die jüngste Veröffentlichung von Dokumenten des Außenministeriums. Der Republikaner Peter King fordert eine Einstufung als Terrororgruppe ähnlich Al Quaida. Unterstützer von Wikileaks aus den USA würden damit zu Straftätern. » weiter

Wikileaks zieht Server aus Schweden ab

Uhr von Anita Klingler

Sie werden anscheinend schon seit einem Monat nicht mehr genutzt. Derzeit läuft der Großteil der Informationen über Server in Frankreich. Die Organisation plant bereits die nächste große Veröffentlichung. » weiter

Wikileaks veröffentlicht geheime Dokumente zum Irakkrieg

Uhr von Declan McCullagh und Stefan Beiersmann

Die ersten Akten stehen seit Freitag zur Verfügung. Die US-Regierung verurteilt das Vorgehen der Whistleblower-Website. Das Pentagon untersagt seinen Soldaten, die auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente zu lesen. » weiter

Wikileaks-Streit gerät zur Schlammschlacht

Uhr von Anita Klingler

Angeblich sind vergangene Woche sechs weitere Mitglieder ausgestiegen. Gründer Julian Assange liefert sich einen öffentlichen Schlagabtausch mit Ex-Kollegen. Die Website ist derzeit offline - wegen "planmäßiger Wartungsarbeiten". » weiter

Streit bei Wikileaks: Deutscher Sprecher steigt aus

Uhr von Anita Klingler

Gründer Julian Assange hat Daniel Schmitt schon vor einem Monat suspendiert und seine E-Mail-Adresse gesperrt. Schmitt: "Er hat auf Kritik mit dem Vorwurf reagiert, ich wäre illoyal." Auch andere Mitarbeiter wollen das Projekt angeblich verlassen. » weiter

Zweiter Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer aufgehoben

Uhr von Anita Klingler

Laut seinem Anwalt Björn Hurtig darf Julian Assange Schweden nun theoretisch verlassen. Gegen ihn wird aber weiter wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung ermittelt. Assange wollte sich nicht zu dem neuerlichen Haftbefehl äußern. » weiter

Wikileaks will angeblich Gründer Julian Assange loswerden

Uhr von Anita Klingler

Mitglied Brigitta Jonsdottir forderte ihn öffentlich zum Rücktritt auf. Sie glaubt nicht, dass es sich bei den Vergewaltigungsvorwürfen um eine Schmutzkampagne handelt. Ein anonymer Insider dementiert, dass Assange gefeuert werden soll. » weiter

Schweden nimmt Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer wieder auf

Uhr von Lance Whitney und Stefan Beiersmann

Es gibt neue Anhaltspunkte für eine Straftat. Die Staatsanwaltschaft will nach Abschluss der Untersuchungen entscheiden, ob Anklage gegen Julian Assange erhoben wird. Sie ermittelt wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexueller Belästigung. » weiter

Thailand blockiert Wikileaks

Uhr von Anita Klingler

Grund sind Sicherheitsbedenken wegen des Ausnahmezustands, in dem sich das Land seit den Unruhen dieses Frühjahrs befindet. Seit April hat die thailändische Regierung 1340 Sites gesperrt. Wikileaks hat jedoch seit November 2009 keine Dokumente aus Thailand veröffentlicht. » weiter

Schwedische Piratenpartei will Wikileaks hosten

Uhr von Anita Klingler und Luke Hopewell

Sollten die Piraten bei den Parlamentswahlen im September einen Sitz erreichen, wären die Server rechtlich immun. Die Partei will mit dem Vorstoß die Arbeit von Wikileaks unterstützen. Sie nimmt "jegliche Gelegenheit wahr, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sich die Welt ändert". » weiter

Wikileaks-Gründer Assange erpresst Amnesty International

Uhr von Anita Klingler und David Gewirtz

Amnesty und vier andere Menschenrechtsorganisationen sollen Kriegsdokumente von Namen und Daten bereinigen helfen. Andernfalls will Assange per Pressemitteilung auf ihre Inaktivität hinweisen. Die Organisationen hatten den Wikileaks-Gründer aufgefordert, die Dokumente besser zu redigieren. » weiter

USA wollen Wikileaks allein bekämpfen

Uhr von Anita Klingler und Declan McCullagh

Sie haben keine anderen Staaten dazu aufgefordert, sich an Ermittlungen gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange zu beteiligen. Es hat Gespräche mit diversen Ländern gegeben. Dabei ging es aber nur darum, die "Besorgnis" der Amerikaner auszudrücken. » weiter