New York Times veröffentlicht E-Book über Wikileaks

Uhr von Anita Klingler

Es ist die "definitive Chronik der Veröffentlichung der Wikileaks-Dokumente". In seiner Einleitung beschreibt NYT-Chefredakteur Bill Keller Julian Assange als "manipulierend und unberechenbar". Wikileaks bezeichnet das Buch als weitere Schmierenkampagne. » weiter

Wikileaks-Unterstützerin geht gegen Herausgabe von Twitter-Daten vor

Uhr von Anita Klingler und Declan McCullagh

Birgitta Jónsdóttir wird von Anwälten der Electronic Frontier Foundation vertreten. Auch aus ihrer Heimat Island kommt Unterstützung: Die Regierung will vom amerikanischen Konsul wissen, weshalb Jónsdóttirs persönliche Daten von Interesse sind. » weiter

US-Geheimdienst gründet Wikileaks-Taskforce

Uhr von Anita Klingler

Sie untersucht, ob die Veröffentlichung der Geheimdokumente die Arbeit der CIA im Ausland beeinträchtigt. Das Vertrauen in die US-Regierung könnte leiden. Auch die NSA will sich gegen Wikileaks wappnen. » weiter

Wikileaks-Umfrage von ZDNet: internationale Ergebnisse

Uhr von Kai Schmerer

Mehr als 88 Prozent der deutschen ZDNet-Leser begrüßen die Veröffentlichungen. Auf weniger Sympathie trifft die Whistleblower-Plattform beim amerikanischen Publikum: 46 Prozent lehnen die Bekanntgabe vertraulicher Dokumente ab. » weiter

Australische Polizei: “Wikileaks hat kein Gesetz gebrochen”

Uhr von Anita Klingler und Ben Woods

Der Behörde zufolge wird es keine offiziellen Ermittlungen geben. Es haben sich keine Hinweise auf "strafbare Handlungen gefunden, die in die Zuständigkeit von Australien fallen würden". Die AFP schließt jedoch künftige Untersuchungen nicht aus. » weiter

Apple verbannt Wikileaks-App aus seinem Store

Uhr von Anita Klingler

Sie stand nur drei Tage lang zur Verfügung. Nach eigenen Angaben hat der russische Entwickler Igor Barinow rund 3000 Dollar damit eingenommen. Die Hälfte des Geldes wollte er an Wikileaks spenden. » weiter

Wikileaks-App für iPad und iPhone erhältlich

Uhr von Anita Klingler

Sie kostet 1,59 Euro. Die Hälfte der Einnahmen will der russische Entwickler Igor Barinow nach eigenen Angaben an Wikileaks spenden. Erste Anwender berichten, dass es sich nur um einen In-App-Browser handelt, der keinen Zugriff auf Dokumente bietet. » weiter