Das Buch soll 1,5 Millionen Dollar bringen. Die Hälfte zahlt der US-Verlag Alfred A. Knopf. Bisher hat die Verteidigung Assange nach eigener Aussage 200.000 britische Pfund gekostet. » weiter
Die UNO hat eine offizielle Beschwerde erhalten. Sie kann die USA auffordern, die Haftbedingungen von Bradley Manning zu verbessern. Er soll Wikileaks Geheimdokumente zugespielt haben und sitzt deshalb seit Anfang Juni in Untersuchungshaft. » weiter
Sie untersucht, ob die Veröffentlichung der Geheimdokumente die Arbeit der CIA im Ausland beeinträchtigt. Das Vertrauen in die US-Regierung könnte leiden. Auch die NSA will sich gegen Wikileaks wappnen. » weiter
Mehr als 88 Prozent der deutschen ZDNet-Leser begrüßen die Veröffentlichungen. Auf weniger Sympathie trifft die Whistleblower-Plattform beim amerikanischen Publikum: 46 Prozent lehnen die Bekanntgabe vertraulicher Dokumente ab. » weiter
DDoS-Attacken sehen 44 Prozent als ein legitimes Mittel des Protests, 46,1 Prozent lehnen dies ab. Insgesamt haben knapp 1000 ZDNet-Leser an der Umfrage teilgenommen. » weiter
Die Anschuldigungen haben angeblich nichts mit Wikileaks zu tun. Auch haben sich die USA nie an Claes Borgström gewandt. Schweden legt den Vergewaltigungsbegriff deutlich enger aus als viele andere Länder. » weiter
Der Behörde zufolge wird es keine offiziellen Ermittlungen geben. Es haben sich keine Hinweise auf "strafbare Handlungen gefunden, die in die Zuständigkeit von Australien fallen würden". Die AFP schließt jedoch künftige Untersuchungen nicht aus. » weiter
Sie stand nur drei Tage lang zur Verfügung. Nach eigenen Angaben hat der russische Entwickler Igor Barinow rund 3000 Dollar damit eingenommen. Die Hälfte des Geldes wollte er an Wikileaks spenden. » weiter
Sie kostet 1,59 Euro. Die Hälfte der Einnahmen will der russische Entwickler Igor Barinow nach eigenen Angaben an Wikileaks spenden. Erste Anwender berichten, dass es sich nur um einen In-App-Browser handelt, der keinen Zugriff auf Dokumente bietet. » weiter
Die Aktivitäten der Whistleblower-Site verstoßen angeblich gegen interne Richtlinien der Bank. Wikileaks ruft zu einem Boykott der Bank auf. Scheinbar ist Wikileaks-Gründer Julian Assange im Besitz vertraulicher Daten des Geldinstituts. » weiter
DDoS-Attacken sehen knapp 43 Prozent als ein legitimes Mittel des Protests, 47 Prozent lehnen dies ab. Für die Spiegelung der Wikileaks-Server sprechen sich über 89 Prozent aus. Knapp 1000 Leser haben sich an der Umfrage beteiligt. » weiter
Die erforderlichen Papiere sollen in Kürze fertig sein. Richter Duncan Ouseley stimmte der Entscheidung des Amtsgerichts vom Dienstag zu. Den Journalisten John Pilger lehnte er als "nur einen weiteren australischen Herumtreiber" als Bürgen ab. » weiter
Wer etwa die "New York Times" oder "Spiegel Online" von einem Computer der US-Luftwaffe aus aufrufen will, erhält eine Fehlermeldung. 25 Websites werden blockiert. Es geht angeblich darum, geheimes Material von nicht klassifizierten Systemen fernzuhalten. » weiter
Dynadot tritt als Registrar und DNS-Provider auf. Die Inhalte liegen aber auf einem Spiegelserver in Russland; Besucher von Wikileaks.org werden dorthin umgeleitet. Den russischen Hoster stuft Spamhaus als gefährlich ein. » weiter
Die schwedische Staatsanwaltschaft hat gegen eine Freilassung auf Kaution Berufung eingelegt. Über den Antrag muss innerhalb von 48 Stunden entschieden werden. Mindestens so lange bleibt Julian Assange in Gewahrsam. » weiter
Er muss seinen Reisepass abgeben, eine elektronische Fußfessel tragen und steht unter Hausarrest. Ein ehemaliger britischer Armeeoffizier stellt seine Villa zur Verfügung. Assanges nächste Anhörung ist für den 11. Januar 2011 angesetzt. » weiter
Die von Julian Assange gegründete Whistleblower-Plattform ist umstritten. Manche Regierung würde die Wikileaks-Server am liebsten abschalten. Andere halten die Veröffentlichungen hingegen für sehr nützlich. Wie ist Ihre Meinung dazu? » weiter
Avaaz.org will die "Einschüchterungskampagne gegen Wikileaks" stoppen. Nach Ansicht der Nichtregierungsorganisation verletzt diese die Rechtsstaatlichkeit. Sie plädiert für ein ordentliches Gerichtsverfahren, falls Wikileaks gegen das Gesetz verstößt. » weiter
Die WAZ-Gruppe ist heute mit einer guten Idee gestartet. Sie will nach dem Vorbild von Wikileaks anonyme Informanten anlocken, die in Besitz von brisanten Informationen sind. Doch einen kurzen Sicherheitstest von ZDNet besteht das Portal nicht. » weiter
Gestern Abend ab 22.15 Uhr waren die Sites für Deutschland und andere europäische Länder eine halbe Stunde nicht verfügbar. Kunden und Medien hatten über einen DDoS-Angriff spekuliert. Der Fehler trat im Rechenzentrum Dublin auf. » weiter