Sie führt Unterstützung für HTML5, Verbindungen mit Websockets und Datenaustausch per JSON ein. Zahlreiche APIs wurden vereinfacht und Boilerplate-Code reduziert. Die Entwicklungsumgebung Netbeans unterstützt Java EE 7 mit Version 7.3.1. » weiter
OpenShift Online basiert auf dem quelloffenen OpenShift Origin. Die US-Preise beginnen bei 20 Dollar pro Monat. Europa wird schon nächste Woche folgen. Überdies ist ein OpenShift für OpenStack geplant. » weiter
Ein Proof-of-Concept für eine XSS-Lücke im Apple Store liegt seit 12. Mai vor. Über eine Bestätigung hinaus hat Apple nichts unternommen. Ein Microsoft-Experte merkt an: "Viele andere Firmen würden Sie dafür bezahlen, wenn Sie Lücken wie diese finden." » weiter
Nur noch wenige ausgewählte Partner sollten auf die CalDAV-Schnittstelle zugreifen können. Zuvor stellte Google schon die Unterstützung für Microsofts Exchange ActiveSync ein. In einer vollen Kehrtwende "im Geiste der Offenheit" macht Google jetzt auch seine CardDAV-API für alle zugänglich. » weiter
Über eine neue API sind Bezahlungen in Landeswährungen möglich. Sie ermöglicht flexible Preise für In-App-Käufe. Entwickler müssen ihre Apps und Spiele bis in drei Monaten umstellen. » weiter
Google Web Designer wird "in wenigen Monaten" kostenlos zur Verfügung stehen. Es integriert sich in DoubleClick Studio und AdMob. Google will so HTML5 als Format für Werbung fördern. » weiter
Der Google-Chef fordert mehr Unterstützung für offene Standards. In seiner Ansprache zur Entwicklerkonferenz Google I/O spart er nicht mit Seitenhieben auf Konkurrenten. Er wirft Microsoft vor, die von anderen angebotene Interoperabilität einseitig auszunutzen. » weiter
"Zeigerereignisse" sollen Eingaben mit Maus, Finger oder Stift vereinheitlichen. Das Interface kommt bereits in IE10 und Windows-Store-Apps für Windows 8 zum Einsatz. Es ist auf dem Weg, durch das World Wide Web Consortium als Standard akzeptiert zu werden. » weiter
Nutzer bekommen unterhalb einer Nachricht einen Link zu verwandten Meldungen angezeigt. Sind sie bei Google angemeldet, sehen sie auch von Freunden empfohlene oder bewertete Geschichten. Website-Betreiber müssen dafür nur eine Zeile JavaScript-Code in ihr mobiles Webangebot einfügen. » weiter
Sie müssen lediglich ein Projekt per Formular schildern. Das Programm läuft, bis das Kontingent an Geeksphone-Geräten erschöpft ist - oder spätestens Ende Mai. Mozilla geht es offenbar um einige Vorzeige-Apps für sein webbasierendes Betriebssystem. » weiter
Die Zahl der angezeigten Tweets lässt sich jetzt zwischen 1 und 20 regulieren. Die Scrollleiste können Webmaster nun ausblenden - was offenbar viel nachgefragt wurde. Twitter warnt aber vor den Folgen hinsichtlich der Usability. » weiter
An den beiden Standorten entstehen mehr als 70 Stellen. Die Mehrheit wird durch Programmierer besetzt. Ihre Aufgabe ist die Entwicklung von Hypervisoren, Betriebssystemen oder auch Management-Tools für Amazon Web Services. » weiter
Bei der Aktualisierung vom April scheint es sich um eine Vorabversion gehandelt zu haben. Die Webwerkzeuge bringen nun verstärkten Support für Windows Azure mit. Diese Woche war schon das Azure-SDK auf Version 2.0 gebracht worden. » weiter
Damit reagiert es auf das Ende von Silverlight und das fehlen von Plug-ins für Mobilgeräte. Allerdings sind drei W3C-Standards nötig: DRM, Streaming via JavaScript und Verschlüsselung. Zwei davon stehen schon auf einem ARM-basierten Chromebook zur Verfügung. » weiter
Unterschiedliche Implementierungen gleicher Funktionen hält es für eine gute Sache. "Das Web ist größer als eine einzelne der führenden Browser-Implementierungen." Auch zu Webkit und zu Mozillas Gecko will das Unternehmen weiterhin Code beisteuern. » weiter
Der Code lässt sich automatisch als Android- und iOS-App verpacken. Die Nutzung ist kostenlos. Einzige Vorbedingungen sind eine Registrierung für Intels App Dev Center und Chrome als Browser. » weiter
Die Sammlung enthält etwa eine Serveranwendung und Datenbank-Engines. Der Fokus liegt auf den Programmiersprachen ASP.NET, PHP, der Bibliothek Node.js und HTML5. Webmatrix 3 verbessert vor allem die Azure-Anbindung. » weiter
Sie können Anwendern nun beispielsweise den automatischen Download ihrer Android-Apps und den Versand interaktiver Einträge erlauben. App-Aktivitäten lassen sich neuerdings aufzeichnen und dann anzeigen, wenn sie relevant sind. » weiter
Davon profitieren seiner Meinung nach "alle, die an Datenbanken und Social-Anwendungen arbeiten". Es handelt sich um einen "realistischen Benchmark für Storage und Abfrage von aus Sozialen Netzen stammenden und anderen als Graphen strukturierten Daten." » weiter
90 Prozent sollen bar an den erst 17-jährigen Entwickler gehen. Summly kürzt Texte auf eine Smartphone-taugliche Länge. Die App wird zunächst geschlossen. Der Code soll aber schon bald wieder in Mobilprodukten von Yahoo auftauchen. Yahoo übernimmt auch die Mitarbeiter des Start-ups. » weiter