Google testet AMP zum schnelleren Laden von Anzeigen

Uhr von Björn Greif

Laut dem Leiter des Accelarated Mobile Pages Project erlaubt AMP for Ads "ein technisch ausgereifteres Anzeigenökosystem". Es trennt Anfragen vom Rendering, was eine beschleunigte Darstellung ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch ermöglicht. Eine Beschränkung auf den sichtbaren Bereich einer Seite soll den Akku schonen. » weiter

Mozilla ergänzt Firefox um erste Rust-Komponente

Uhr von Björn Greif

Mit Firefox 48 für Windows und 32-Bit-Linux führt es einen in der speichersicheren Programmiersprache geschriebenen MP4 Track Metadata Parser ein, der die aktuelle C++-Version ersetzt. Laut internen Messungen liefern beide eine identische Leistung. Die Rust-Komponenten sollen den Browser sicherer machen. » weiter

Google stellt Flash-Konvertierungstool Swiffy ein

Uhr von Florian Kalenda

Der Cloudservice sollte vor fünf Jahren Werbetreibende bei der Nutzung des modernen, offenen HTML5 unterstützen. Inzwischen konvertiert Google Flash-Werbung automatisch. Ab Juli nehmen seine Werbenetze Flash-Werbung überdies gar nicht mehr an. » weiter

Googles neuer Website-Test prüft Mobiltauglichkeit und Ladezeit

Uhr von Florian Kalenda

"Test My Site" liefert drei Ergebnisse in Prozent: Mobiltauglichkeit, Ladegeschwindigkeit auf Mobilgeräten und Ladegeschwindigkeit auf Desktops. Ein detaillierter Bericht wird auf Wunsch per E-Mail zugestellt. Dahinter steht die Technik von Page Insights, mit dem man sofort das vollständige Ergebnis präsentiert bekommt. » weiter

WordPress: Veraltete Plug-ins sind häufigstes Einfallstor für Hacker

Uhr von Bernd Kling

Sucuri analysierte über 11.000 kompromittierte Websites im ersten Quartal 2016. Besonders häufig fielen Schwachstellen in erweiterbaren CMS-Komponenten wie Plug-ins und Themes auf. Die Kernanwendung von WordPress spielte bei den beobachteten Hackerangriffen nur selten eine Rolle. » weiter

Sicherheitsforscher: Angriffe auf ImageMagick-Lücke nehmen zu

Uhr von Stefan Beiersmann

Ein Exploit in Form eines Python-Skripts öffnet auf einem betroffenen Webserver eine Shell. Ein Hacker erhält so die vollständige Kontrolle über die Maschine. Allerdings sind bisher keine Fälle bekannt, in denen eine Website erfolgreich gehackt wurde. » weiter

Opera mit integriertem Adblocker verfügbar

Uhr von Bernd Kling

Der norwegische Browserhersteller bewirbt das native Feature vor allem mit schnellerem Surfen. Er stellt eine durchschnittlich um 62 Prozent schnellere Ladegeschwindigkeit in Aussicht bei gleichzeitig verringertem Speicherbedarf. Der Werbeblocker ist standardmäßig nicht aktiviert, und Ausnahmen lassen sich leicht hinzufügen. » weiter

ImageMagick: Zahlreiche Websites von Sicherheitslücke betroffen

Uhr von Bernd Kling

Das freie Softwarepaket wird auf Webservern für die Bearbeitung und stapelweise Anpassung von Bildern eingesetzt. Ein veröffentlichtes Exploit wird bereits aktiv genutzt und ermöglicht Remotecodeausführung. Bislang verfügbare Patches reichen offenbar nicht aus, um die Schwachstelle wirksam zu beseitigen. » weiter

Samsung stellt „Artik Cloud“ für das Internet der Dinge vor

Uhr von Björn Greif

Die offene Datenaustauschplattform ergänzt die Software- und Hardware-Produkte seiner IoT-Plattform. Sie umfasst freie APIs und Werkzeuge, mit den Unternehmen Daten von vernetzten Geräten oder Services sammeln, speichern, analysieren und weiterverarbeiten können. Die Preise richten sich nach dem Umfang der Nutzung. » weiter

Kostenloser Code-Editor: Microsoft gibt Visual Studio Code 1.0 frei

Uhr von Björn Greif

Mit ihm lassen sich moderne Web- und Cloud-Anwendungen entwickeln und debuggen. Er unterstützt zahlreiche Programmiersprachen von JavaScript, C++ und PHP über Node.js und ASP.NET bis hin zu F# und Go. Der Code-Editor liegt unter Open-Source-Lizenz für Windows, Linux und OS X vor. » weiter

Google-Entwickler schlagen Web-API für Zugriff auf USB-Geräte vor

Uhr von Bernd Kling

Ein Arbeitsdokument beschreibt eine Programmierschnittstelle für die sichere Verbindung zwischen einer Webseite und USB-Geräten. WebUSB ist für Geräte gedacht, für die das jeweilige Betriebssystem keinen ansprechbaren Standardtreiber bereithält. Das könnten etwa 3D-Drucker oder VR-Headsets sein. » weiter

Google VR View ermöglicht 360-Grad-Ansichten in Apps und Websites

Uhr von Bernd Kling

Entwickler sollen damit "immersive Inhalte" ganz einfach bei Android, iOS und im Web einbetten können. Ein Cardboard-SDK steht jetzt mit identischen Features auch für iOS bereit. In Webseiten lassen sich Virtual-Reality-Ansichten mit Hilfe von iFrames einbetten. » weiter