Die Updates korrigieren einige Fehler und verbessern die Leistung der Messenger-Anwendung. Unter Windows Phone wurde etwa die Zuverlässigkeit von Anrufen und Chats erhöht. Ab sofort ist auch eine Skype-App für das Blackberry Z10 verfügbar. » weiter
Es wird per JavaScript in HTML-Seiten eingebunden. Nutzer können darüber per Text oder Sprache kommunizieren. Für letzteres kommt WebRTC zum Einsatz. Die jetzt demonstrierte Version ist aber wenig mehr als ein Proof of concept. » weiter
Anrufe sind über WLAN oder eine mobile Datenverbindung möglich. Dafür müssen beide Teilnehmer die Facebook- oder Messenger-App installiert haben. In den USA und Kanada steht das Feature schon seit Januar zur Verfügung. » weiter
Die Staatsanwaltschaft prüft einen möglichen Verstoß gegen eine Registrierungspflicht für Telefonanbieter. Diesbezüglichen Aufforderungen der zuständigen Behörde ist Skype nicht nachgekommen. Der Fall betrifft möglicherweise auch Facebook. » weiter
Taucht einer von rund 1100 Begriffen im Chat auf, geht eine Meldung an einen Server. Zu den Schlüsselwörtern zählen "vor 22 Jahren", "Ferrari" und "Sexvideo". Betroffen ist die von Microsoft mit der chinesischen Firma TOM Online geschaffene lokale Version. » weiter
Dann werden Übermittlung des Präsenzstatus, Instant Messaging und Sprachkommunikation zwischen beiden Diensten möglich sein. Dies war eigentlich schon für das im Oktober erschienene Lync 2013 vorgesehen. Videokommunikation folgt in den nächsten eineinhalb Jahren. » weiter
Der neue Zeitplan gilt für die Desktop-Clients. Eine erste Testgruppe stellt Microsoft ab 15. März um. Dabei soll es sich um ein Prozent der Nutzerbasis und damit mehrere Hunderttausend Personen handeln. » weiter
In den USA und Großbritannien können Anwender ihren Kontakten ab sofort Videobotschaften schicken. Der Empfänger kann sie auch später abrufen, falls er zuvor offline war oder telefoniert hat. Noch befindet sich die Funktion in der Betaphase. » weiter
Microsofts VoIP-Dienst erzielte laut TeleGeography ein Wachstum von 44 Prozent auf 167 Milliarden Gesprächsminuten. Die internationalen Carrier verzeichneten einen Anstieg um 5 Prozent auf 490 Milliarden Minuten. In den kommenden Jahren soll der Druck auf die klassischen Anbieter weiter zunehmen. » weiter
CU-RTC-Web lässt sich jetzt schon browserübergreifend nutzen. Das ist bei WebRTC nicht der Fall. Es geht um die bessere Basis für die Standardisierung von Echtzeit-Sprachanwendungen im Browser. Mozilla sieht dagegen keinen Grund, von WebRTC abzurücken. » weiter
Mit dem Messenger für iPhone können Mitglieder Gratisgespräche mit ihren Kontakten führen. Das Angebot ist auch für andere Länder und Mobilbetriebssysteme zu erwarten. Das Social Network könnte schnell zu einem VoIP-Anbieter mit großer Reichweite werden. » weiter
Damit zieht es mit den Clients für Desktop, Windows Phone und Android gleich. Nutzer können so direkt mit ihren Kontakten bei Windows Live Messenger, Hotmail oder Outlook.com chatten. Sofortnachrichten lassen sich jetzt um Emoticons ergänzen. » weiter
Damit ist die Messenger-Anwendung aber nur noch im Querformat nutzbar, was die Verwendung auf kleineren Tablets erschwert. Die Sprachqualität wurde verbessert. Zudem ist jetzt wie auf dem Desktop die Anmeldung per Microsoft-Konto möglich. » weiter
Ursache war ein Fehler im Prozess zum Zurücksetzen der Passwörter. Angreifer konnten Skype-Konten einfach übernehmen, indem sie einen neuen Account mit der E-Mail-Adresse des Opfers verknüpften und anschließend das Passwort änderten. Inzwischen hat Microsoft das Problem behoben. » weiter
Sie enthält bereits alle Basisfunktionen. Noch in Entwicklung befindet sich das Feature, das stets über eingehende Nachrichten und Anrufe informiert, selbst wenn eine andere Anwendung genutzt wird oder das Telefon gesperrt ist. Der Download ist 8 MByte groß. » weiter
Kleine Firmen sollen dort Kontakte zu Kollegen, Zulieferern und Kunden knüpfen und halten können. Als Funktionen gibt es Termine, Einladungen und Zeugnisse. Der Betatest läuft seit sechs Monaten. 500 Firmen waren beteiligt. » weiter
Einzige Ausnahme ist China, wo der Messenger weiterhin verfügbar sein wird. Messenger-Nutzer können schon jetzt zu Skype wechseln. Melden sie sich mit ihrem Microsoft-Konto bei Skype an, werden ihre Messenger-Kontakte automatisch synchronisiert. » weiter
Quellen von The Verge zufölge könnte der Schritt noch diese Woche offiziell angekündigt werden. Angeblich laufen aktuell schon 80 Prozent aller Nachrichten über das Skype-Backend. Seit der letzten Version können Nutzer zudem ihr Microsoft-Konto zur Anmeldung verwenden. » weiter
Die VoIP- und Messaging-Software integriert sich tief in das neue Mobilbetriebssystem. Sie nutzt etwa die People App und Live Tiles. Außerdem läuft sie dauerhaft im Hintergrund, sodass Nutzer keine Skype- Nachrichten oder Anrufe verpassen. » weiter
Die VoIP- und Messaging-Software wurde an das neue Microsoft-OS angepasst. Sie soll vor allem eine einfache Bedienung ermöglichen und neue Funktionen des Betriebssystems nutzen. Dazu zählen etwa die People App und Live Tiles. » weiter