China schließt angeblich größte Site für Raubkopien

Uhr von Florian Kalenda

Bis zu 1,4 Millionen registrierte Mitglieder sollen monatlich 6,20 Euro gezahlt haben. Dafür bekamen sie Zugriff auf zehntausende Filme und Serien in HD. Die symbolische Schließung zum World Intellectual Property Day könnte aber auch nur vorübergehend sein. » weiter

Free Software Foundation geht gegen DRM in HTML-Videos vor

Uhr von Björn Greif

In einem gemeinsamen Brief mit der Electronic Frontier Foundation und Creative Commons ruft sie das W3C auf, ein Digitales Rechtemanagement aus den von ihm definierten Standards auszuschließen. Eine Online-Petition gegen DRM in HTML5 hat bisher knapp 20.000 Unterzeichner gefunden. » weiter

Apple in China wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt

Uhr von Stefan Beiersmann

Es geht um den unerlaubten Verkauf geschützter Werke über den App Store. Apple soll Klägern umgerechnet 90.340 Euro Schadenersatz zahlen. Es ist nicht das erste Mal, dass Apple nach Ansicht eines chinesischen Gerichts die Rechte von Autoren verletzt. » weiter

Google siegt erneut in Urheberrechtsverfahren gegen Viacom

Uhr von Björn Greif

Auch in der Berufung kann Viacom Bezirksrichter Louis Stanton nicht umstimmen. Dieser hatte schon in erster Instanz 2010 entschieden, dass Youtube unter dem Schutz der Safe-Harbour-Bestimmungen des DMCA steht. Daher haftet es nicht für Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer. » weiter

US-Gericht: Weiterverkauf von MP3-Dateien ist illegal

Uhr von Bernd Kling

Ein New Yorker Richter gibt einer Klage von Capitol Records gegen ReDigi recht. Letzteres sieht sich für digitale Musik als "das, was Ebay für andere Güter ist". Es will in Berufung gehen und legt mit Version 2.0 seiner Plattform nach, die nicht von der Entscheidung betroffen sein soll.  » weiter

Nokia könnte Standardisierung von Googles Videocodec VP8 verhindern

Uhr von Björn Greif

Die Finnen weigern sich Patente für Techniken zu lizenzieren, die von VP8 verwendet werden. Das dürfte es Google erschweren, den Codec zu einer offenen, lizenzfreien Alternative für H.264 zu machen. In einer Erklärung an das IETF listet Nokia 64 Schutzrechte und 22 Patentanträge auf. » weiter

The Pirate Bay zieht nach Norwegen und Spanien um

Uhr von Florian Kalenda

In Schweden kann die örtliche Piratenpartei den Dienst nicht länger unterstützen. Ihr droht eine teure Klage von Rechteinhabern. Auch in den beiden neuen Heimatländern stellt jeweils die nationale Piratenpartei Bandbreite zur Verfügung. » weiter

Plattenfirmen: Google tut nicht genug gegen Raubkopien

Uhr von Bernd Kling

Die RIAA wirft Google vor, nicht wie versprochen für ein schlechteres Ranking von Piratensites gesorgt zu haben. Sie seien noch immer ganz vorne zu finden, was legitime Angebote benachteilige. Auch Autovervollständigen führe weiterhin zu den illegalen Sites. » weiter

Microsoft unterstützt Oracle im Java-Streit mit Google

Uhr von Stefan Beiersmann

Es wendet sich mit einem eigenen Schriftsatz an das Berufungsgericht. Microsoft selbst hat Google ebenfalls wegen Android verklagt. Auch NetApp, EMC und die Business Software Alliance stellen sich in der Sache auf Oracles Seite. » weiter

Oracle geht im Java-Prozess gegen Google in Berufung

Uhr von Stefan Beiersmann

Es bestreitet die Entscheidung der ersten Instanz, wonach Programmierschnittstellen nicht dem Urheberrecht unterliegen. Googles Nutzung von Java in Android bezeichnet Oracle als "eindeutig unfair". Google wird im Mai mit einem eigenen Schriftsatz antworten. » weiter

Mega schreibt 10.000 Euro für Hack seines Dienstes aus

Uhr von Bernd Kling

Der Cloud-Schließfachdienst räumt einige Sicherheitsprobleme ein. Die Höhe der ausgelobten Belohnungen hängt von den potenziellen Auswirkungen einer Schwachstelle ab. Für erfolgreiche Brute-Force-Angriffe winkt der Höchstbetrag. » weiter

Interview mit Bram van der Kolk: Wie es mit Mega weitergeht

Uhr von Bernd Kling

Der Start des Megaupload-Nachfolgers Mega sorgte für reichlich Wirbel im Web: Schon in den ersten Stunden war er oft nicht verfügbar und nach wenigen Tagen kam er wegen Sicherheitsproblemen ins Gerede. Bram van der Kolk, der zweite Mann hinter Kim Schmitz, stellt sich kritischen Fragen und gibt einen Ausblick. » weiter