Das Modell 80 Xenon kommt mit einer 1,2 GHz schnellen Quad-Core-CPU, 1 GByte RAM, 4 GByte erweiterbarem Speicher und zwei Kameras. Sein IPS-Display löst relativ geringe 1024 mal 768 Bildpunkte auf. Als Betriebssystem dient ein reines Android 4.1 ohne angepasste Oberfläche. » weiter
Bei internen Tests haben die Koreaner erstmals die magische Grenze von 1 GBit/s bei der Datenübertragung überschritten. Dazu nutzten sie 64 Antennenmodule, die im 28-GHz-Band funkten. Langfristig soll 5G Bandbreiten von bis zu 10 GBit/s ermöglichen. » weiter
Damit steht es 1:1 zwischen Apple und Samsung. Vergangene Woche hatte das Bundespatentgericht schon Apples Slide-to-Unlock-Patent kassiert. Die Schutzrechte kamen in mehreren Verfahren zwischen den beiden Unternehmen zum Einsatz, um Verkaufsverbote zu erwirken. » weiter
Es zahlt 310 Millionen Dollar für das britische Unternehmen. Neben BroadHop und Intucell soll es sich in Ciscos Mobilstrategie einfügen. Bestehenden Kunden will man verstärkt eine Mobilfunkkomponente anbieten können. » weiter
Die Möglichkeit war erst zum 1. März eingeführt worden. SIM-Karten sind für Auslandstelefonate weiter erhältlich, ermöglichen aber keine Datenzugänge mehr. Google-Chairman Eric Schmidt hatte Nordkorea im Januar zu mehr Offenheit aufgefordert. » weiter
Ein Gericht in Großbritannien entscheidet zugunsten des iPhone-Herstellers. Es weist Samsungs Ansprüche aus einem 3G-Patent ab. Der koreanische Elektronikkonzern will das Urteil prüfen und gegebenenfalls in Berufung gehen. » weiter
Der Patentverwalter IPCom hat offenbar eine Verfügung gegen den Import erwirkt. Dies erwähnt HTCs Anwalt vor Gericht als Beispiel für fortgesetzte Schikanen. Außerdem wollte ihm zufolge IPCom auf der CeBIT HTC-Produkte beschlagnahmen lassen. » weiter
Telefongespräche, die als Voice over LTE beginnen, werden beim Verlassen des LTE-Netzes vom Nutzer unbemerkt als herkömmlicher Anruf weitergeführt. Der Netzbetreiber spricht von einem technischen Durchbruch. » weiter
Sie lassen sich mit handelsüblichen Femtozellen ausnutzen. Die Wissenschaftler der University of Birmingham verwendeten dafür eine selbst entwickelte Software. Ihren Tests zufolge sind unter anderem die Netze von T-Mobile, Vodafone und O2 anfällig. » weiter
Die Besucher des größten Volksfestes der Welt telefonieren, verabreden sich per SMS und verschicken die Stimmung aus dem Festzelt per Foto oder Videoclip. Um diesen Ansturm zu bewältigen, werden die Mobilfunkanlagen und die Festnetzleitungen jedes Jahr speziell zur Wiesn temporär stark ausgebaut. » weiter
Die ITC hebt ihr erstinstanzliches Urteil in Teilen auf. Demnach verletzt Apple drei Motorola-Patente nicht. Mögliche Verstöße gegen ein viertes Schutzrecht muss ein Richter der Kommission erneut überprüfen. » weiter
Die Nutzerzahlen des Mobilfunkstandard UMTS sind im vergangenen Jahr laut Bundesnetzagentur ähnlich stark gestiegen: um 35 Prozent auf 28,6 Millionen. Es ist das stärkste Wachstum seit Einführung des Datenübertragungsstandards im Jahr 2000. » weiter
Mit "Mobile Access" können Nutzer mit einer einzigen SIM-Karte in den USA und neun europäischen Ländern online gehen. Lenovo verspricht Downloadraten von bis zu 21 MBit/s. Die Preise reichen von 2 Dollar für eine halbe Stunde bis zu 85 Dollar für einen Monat. » weiter
Für 22,61 Euro im Monat können Geschäftskunden damit unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren und online gehen. Das Datenvolumen lässt sich jederzeit erweitern. Auch eine Kombination mit anderen Business-Optionen ist möglich. » weiter
Das entspräche weltweiten Einnahmen in Höhe von 217 Milliarden Euro. 2011 betrug das Wachstum 15 Prozent. Netzbetreiber erzielen inzwischen rund ein Drittel ihrer Umsätze mit Datendiensten. Vorreiter sind die USA. » weiter
Der Preis gilt bei Abschluss eines Zweijahresvertrags. Ohne Mindestlaufzeit werden monatlich 24,90 Euro fällig. Mit dem neuen Angebot können Smartphone-Besitzer unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren und mobil online gehen. » weiter
Grund ist ein überarbeitetes Lizenzierungsangebot von Apple für Motorolas geschützte UMTS-Technik. Sollte Motorola seine standardrelevanten Schutzrechte weiter gegen Apple in Stellung bringen, drohen ihm kartellrechtliche Konsequenzen. » weiter
Motorola konnte nicht nachweisen, dass Apple das fragliche UMTS-Patent mit seinen Geräten wirklich verletzt. In zwei vorausgegangenen Verfahren hatte das Gericht jeweils zugunsten von Motorola entschieden. » weiter
Apple hält die Forderung für überzogen. Es will nachweisen, dass die verlangten Gebühren nicht den üblichen fairen und diskriminierungsfreien Bedingungen entsprechen. Informationen von anderen Handy-Herstellern sollen das belegen. » weiter
Blau.de bietet seit heute mit seiner Android-App Telefonate für neun Cent in alle Netze an - auch ohne SIM-Karte der E-Plus-Billigmarke. Dahinter steckt eine VoIP-App von Sipgate. Das ist in vielen Mobilfunknetzen verboten. Darüber hinaus ist der Tarif zu teuer. » weiter