Microsoft kauft Revolution Analytics

Uhr von Stefan Beiersmann

Das 2007 gegründete Unternehmen bietet Software und Services für die Programmiersprache R an. Seine Analytics-Lösungen sind auf große Rechenzentren und Hadoop-Systeme ausgerichtet. Microsoft will sie künftig auch für Hybrid-Cloud-Umgebungen und Microsoft Azure anbieten. » weiter

Xing kauft Anbieter von Jobbörse.com

Uhr von Björn Greif

Der Kaufpreis beträgt 6,3 Millionen Euro. Maximal 2,4 Millionen Euro werden abhängig vom Erreichen vorgegebener Ziele zusätzlich bis Februar 2017 fällig. Mit 2,5 Millionen Stellenanzeigen ist Jobbörse.com nach eigenen Angaben die größte deutschsprachige Job-Suchmaschine. » weiter

Intel kauft Schweizer Computerbrillen-Start-up

Uhr von Florian Kalenda

Das System von Composyt Light Labs eignet sich für jede beliebige Brille. Seine holografischen Einblendungen entstehen durch einen Laserprojektor. Es deckt bis zu 40 Prozent des Sichtfelds ab und ist für professionelle Lösungen gedacht. » weiter

Microsoft kauft Machine-Learning-Anbieter Equivio

Uhr von Björn Greif

Das israelische Start-up ist auf eDiscovery und Information Governance spezialisiert. Sein Kernprodukt ist "Zoom", eine Maschine-Learning-Plattform für das Rechtswesen. Equivios Techniken zur Textanalyse sollen "in den kommenden Monaten" in Office 365 einfließen. » weiter

Twitter kauft indisches Start-up ZipDial

Uhr von Florian Kalenda

Seine Plattform soll weltweit eingeführt werden. Sie macht kanalübergreifende Zugriffe auf Inhalte möglich - etwa Tweets per SMS. In Ländern mit schwankender Netzabdeckung verspricht sich Twitter davon endlich wieder anziehendes Nutzerwachstum. » weiter

Citrix kauft Storage-Virtualisierer Sanbolic für VDI

Uhr von Florian Kalenda

Applikationsspezifisch lassen sich etwa Medium, Umgebung und Standort definieren. Citrix sieht darin eine Lösung für komplexe Infrastrukturen. Sie soll in Kombination mit XenDesktop und XenApp zu sinkenden Kosten für Inbetriebnahme und Verwaltung führen. » weiter

Facebook kauft Videostreaming-Spezialisten Quickfire

Uhr von Florian Kalenda

Es stellt Hard- und Software für Verarbeitung und Umwandlung von Videos her. Künftig wird sie wohl in Facebooks Rechenzentren laufen, die heute schon mehr als eine Milliarde Videos täglich ausliefern. Im letzten Jahr steigerte sich der der Anteil von Videos im durchschnittlichen News Feed auf das 3,6-Fache. » weiter

Lenovo schließt Integration von IBMs x86-Serversparte in Deutschland ab

Uhr von Björn Greif

Mit Wirkung zum 1. Januar hat Lenovo die x86-Geschäftsbereiche inklusive der kompletten Belegschaft von IBM übernommen. IBM wird künftig Wartungsleistungen für System-x-Produkte im Auftrag von Lenovo erbringen. Für Bestandskunden ändert sich somit durch den Übergang vorerst nichts. » weiter

Lenovo-CEO will 2015 zu Apple und Samsung aufschließen

Uhr von Florian Kalenda

Yang Yuanqing sieht die Chance durch Veränderungen im Smartphone-Markt gegeben. Zusammen mit Motorola liegt sein Unternehmen mit 7,4 Prozent schon vor Xiaomi auf Rang drei weltweit. "Der nächste Schritt führt chinesische Smartphone-Hersteller ins Ausland. Die Frage ist, ob sie bestehen können." » weiter

Monster verklagt Apple-Tochter Beats

Uhr von Florian Kalenda

Der HTC-Einstieg bei dem Joint Venture soll in betrügerischer Absicht vorgetäuscht worden sein. Das Unternehmen sicherte sich im Jahr 2012 51 Prozent. Dr. Dre kaufte schon einen Monat später die Hälfte der Anteile zurück. Ziel war es angeblich, Monster aus der Firma zu drängen. » weiter

Oracle übernimmt Kundenprofil-Sammler Datalogix

Uhr von Florian Kalenda

Es wird Teil des "Identity Graph" mit dem Ziel, "Kunden und potenzielle Käufer überall zu identifizieren". Oracle will diese Daten "as-a-Service" vermieten. Datalogix arbeitet mit Facebook und Twitter, aber auch über 1000 US-Einzelhändlern zusammen. » weiter

Atos will Xerox’ IT-Outsourcing-Geschäft übernehmen

Uhr von Björn Greif

Damit vergrößert der französische IT-Dienstleister sein Geschäft in den USA um fast das Dreifache und steigt in den Kreis der fünf größten IT-Service-Anbieter auf. Der Kaufpreis beträgt rund eine Milliarde Dollar. Der Abschluss der Transaktion ist für das zweite Quartal 2015 vorgesehen. » weiter

Investmentfirma kauft Netzwerkanbieter Riverbed für 3,6 Milliarden Dollar

Uhr von Björn Greif

Die Übernahmevereinbarung sieht einen Kaufpreis von 21 Dollar je Aktie in bar vor. Das entspricht einem Aufschlag von zwölf Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Freitag. Der Vorstand hat der Transaktion bereits zugestimmt, die vorbehaltlich aller nötigen Genehmigungen im zweiten Halbjahr 2015 abgeschlossen werden soll. » weiter