Angeblich bieten mindestens sieben Interessenten für das Videostreaming-Portal. Die Eigentümer News Corp, Disney und Comcast streben bereits 2011 einen Verkauf an. Der erzielbare Preis hängt von den garantierten Inhalten und Lizenzrechten ab. » weiter
Der Internetkonzern will für das israelische Start-up laut Bloomberg rund eine Milliarde Dollar zahlen. Jetzt könnte sich ein Bieterkrieg mit Facebook entwickeln, das ebenfalls in Verhandlungen mit Waze stehen soll. Dessen App ermittelt aktuelle Verkehrsinfos via Crowdsourcing. » weiter
Es will den Mikroblogging-Dienst als eigenständiges Unternehmen weiterführen. Firmengründer David Karp bleibt Chief Executive Officer. Zusammen wollen Yahoo und Tumblr neue Werbemöglichkeiten schaffen. » weiter
Der vereinbarte Kaufpreis für den Mikroblogging-Dienst soll 1,1 Milliarden Dollar betragen. Yahoo-Chefin Marissa Mayer sieht den Deal offenbar als wegweisend für ihre Yahoo-Strategie. Für Tumblr sprechen seine jüngeren Teilnehmer und die zunehmend mobile Nutzung. » weiter
Sein Spezialgebiet ist "Textanalyse" in "riesigen Dokumentensammlungen". Es hatte bisher 600.000 Dollar Anschubfinanzierung erhalten. Seinen eigenen Dienst stellt es ein, um Selbstbedienungs-Analytics für Twitter-Kunden zu ermöglichen. » weiter
Liquavista arbeitet unter anderem an farbigen E-Ink-Displays. Amazon will nach eigenen Angaben die Technologien des niederländischen Unternehmens in seine Produkte integrieren. Der Kaufpreis beträgt angeblich weniger als 100 Millionen Dollar. » weiter
Laut CEO Bill McDermott bestand aber nie ein ernsthaftes Interesse. HP bestreitet indes jegliche Verkaufsgespräche mit dem Walldorfer Softwarehaus. Auch ein SAP-Sprecher will nichts von entsprechenden Verhandlungen wissen. » weiter
Das vom Aufsichtrat eingesetzte Prüfungskomitee hat Fragen zum Umgang mit Schulden und unerwarteten Nebenkosten. Es fragt außerdem nach Wünschen bei der Besetzung des Managements und der geplanten Strategie. » weiter
Aktionäre des PC-Herstellers sollen ihre Anteile halten können und zusätzlich 12 Dollar in bar oder Aktien pro Wertpapier erhalten. Das Unternehmen würde dann an der Börse verbleiben. Für das Angebot hat sich Icahn mit Southeastern Asset Management zusammengetan. » weiter
Die Übernahme ist dem Social Network Medienberichten zufolge bis zu eine Milliarde Dollar wert. Die 47 Millionen Nutzer von Waze stellen sich gegenseitig Verkehrsinformationen zur Verfügung. Seine Technologie kommt auch in Apple Maps zum Einsatz. » weiter
Laut AllThingsD hat sich CEO Marissa Mayer bereits zu Gesprächen mit den Eigentümern des Portals getroffen. Diese streben schon länger einen Verkauf an. 2011 hatten sie ein Übernahmeangebot von Yahoo in Höhe von 2 Milliarden Dollar noch abgelehnt. » weiter
Das Kaufangebot beträgt 389 Millionen Dollar in bar. Mit der Akquisition will die Intel-Tochter ihr Portfolio im Bereich Next-Generation Firwall stärken. Stonesoft mit Sitz in Helsinki hat 250 Mitarbeiter und über 6500 Kunden weltweit. » weiter
Es profiliert sich damit gegen Twitter #music. Tunigo ist eine der Top-Apps für Spotify. Jetzt wechseln seine Entwickler in Spotifys Büros in Stockholm und New York. "Tunigo hilft unseren Nutzern, sich in unseren mehr als 20 Millionen Musikstücken zurechtzufinden." » weiter
Medienberichten zufolge konnten sich die Parteien nicht auf einen Kaufpreis einigen. IBM schwebten angeblich 5 bis 6 Milliarden Dollar vor, Lenovo wollte aber nur 2,5 Milliarden zahlen. Eine Fortsetzung der Verhandlungen ist aber nicht ausgeschlossen. » weiter
Dafür zahlt der E-Commerce-Spezialist 450 Millionen Euro. Er erhält auch eine Option auf 30 Prozent. Beide wollen ihre Nutzerdaten zusammenlegen und neue Formen von Social Commerce entwickeln. Das soll binnen drei Jahren 290 Millionen Euro Extra-Umsatz bringen. » weiter
Industrieminister Arnaud Montebourg wendet sich angeblich persönlich gegen das Geschäft. Er will nicht, dass ein ausländisches Unternehmen Dailymotion kontrolliert. Der französische Staat hält einen Anteil von 27 Prozent am Dailymotion-Eigentümer France Telekom. » weiter
Das ist die höchste Summe in einem Quartal seit dem Kauf von Motorola. Acht Firmen kamen hinzu. Bekannt wurden aber nur einige wenige: etwa Channel Intelligence für 125 Millionen und Wavii für 30 Millionen Dollar. » weiter
Das 2011 gegründete Start-up bietet eine mobile-Backend-as-a-Service-Plattform an. Deren Dienste umfassen Storage, Benachrichtigungen und Nutzerverwaltung für mobile Apps. Damit erschließt Facebook eine neue Einnahmequelle. » weiter
Damit steht dem Abschluss der Transaktion zum 1. Mai nichts mehr im Weg. Telekom-Vorstand René Obermann bezeichnete den Zusammenschluss als "großen Schritt für die Deutsche Telekom". Die neue Gesellschaft wird als T-Mobile US firmieren. » weiter
Es schließt damit an den Kauf von Alike im Januar an. Kern von Jybe sind fünf Ex-Yahoo-Angestellte. Ihr Projekt wird umgehend geschlossen. Bei Yahoo werden sie aber wieder im Umfeld der Buzz-Themen Empfehlungen, Social und Mobile arbeiten. » weiter