Twitter erläutert seine Tracking-Pläne
Es hat eine neue Datenschutzrichtlinien vorgelegt. Besuchsdaten löscht es nach zehn Tagen, aber Mailadressen und Namen erst nach 18 Monaten. Standort, Provider und Geräte-ID etwa kann es unbegrenzt speichern.
Es hat eine neue Datenschutzrichtlinien vorgelegt. Besuchsdaten löscht es nach zehn Tagen, aber Mailadressen und Namen erst nach 18 Monaten. Standort, Provider und Geräte-ID etwa kann es unbegrenzt speichern.
Am Sonntag war der Dienst mehrere Stunden nicht verfügbar. Anwender hatten dort und auch bei Facebook "blasphemische" Mohammed-Karikaturen gepostet. Facebook reagierte auf eine Löschaufforderung - Twitter nicht.
Die meisten Browser unterstützen den Tracking-Schutz bereits. Die W3C-Standardisierung ist noch nicht abgeschlossen. Twitter selbst experimentiert gleichzeitig mit Nutzer-Tracking für "maßgeschneiderte Empfehlungen".
Dort können sie ihr Know-how im Bereich Direktmarketing "in weit größerem Maßstab" nutzen. Das Angebot und die Site werden eingestellt. Der für Vertrieb zuständige Gründer wechselt laut einem Bericht nicht zu Twitter.
» weiter ...Ein New Yorker Gericht wollte die Kontodaten eines Teilnehmers von "Occupy Wall Street". Eine Anfechtung des Nutzers ließ es nicht gelten, da er nicht Eigentümer der Daten sei. Laut Twitters Geschäftsbedingungen behalten die Nutzer jedoch alle Rechte.
» weiter ...Den Tätern zufolge sind es 55.000 Einträge. Twitter selbst schätzt aber 20.000 Duplikate, dazu etliche geschlossene Spam-Konten und Daten, bei denen ID und Passwort nicht zusammenpassen. Herkunft der Daten und Motiv sind unbekannt.
» weiter ...Es ist selbst Gegenstand des Kurses, stellt aber auch Mitarbeiter für die Lehre ab. Die Studenten bekommen Quelltext und erproben die Auswertung des Twitter-Streams. Unter anderem sollen sie Trendthemen und deren Ausgangspunkte finden.
» weiter ...Ab sofort können auch Besitzer einfacher Handys mit Internetzugang auf alle im Dezember eingeführten Funktionen des Mikrobloggingdiensts zugreifen. Die neue Version der Mobilseite soll zudem ein Drittel weniger Bandbreite verbrauchen.
» weiter ...Es nutzt selbst viele Open-Source-Anwendungen und will - neben Code - etwas zurückgeben. Unter anderem trägt Twitter zu den Projekten Mesos, Cassandra, Hadoop, Mahout und Pig bei. Mesos läuft bei ihm auf hunderten Servern.
» weiter ...Es will sich verpflichten, Schutzrechte seiner Mitarbeiter nur noch zu Verteidigungszwecken einzusetzen. Die Kontrolle der Erfinder bleibt bei einem Patentverkauf erhalten. Auch andere Firmen sind zur Unterzeichnung des Abkommens aufgerufen.
» weiter ...Es geht im Team für Revenue Engineering auf. Künftig wird es Werkzeuge für Twitter-Partner in den Bereichen Werbung und Publishing zur Verfügung stellen. Seine Plattform befand sich bisher offenbar noch in einer Testphase.
» weiter ...Twitter-Gründer Jack Dorsey zählte zu den ersten Investoren in den Dienst. Er soll längst wegen einer Übernahme vorgefühlt haben. Jetzt hat er die Nutzung des Diensts für sein privates Twitter-Konto komplett eingestellt.
» weiter ...Seine Veränderungen an der Datenbanksoftware hat es via GitHub Entwicklern bereitgestellt. Sie sind die grundlegende Storage-Technologie hinter Twitter. Auf der heute beginnenden Konferenz Percona Live MySQL nennt es Details.
» weiter ...Ab sofort werden Promoted Tweets auch in der Timeline auf iOS- und Android-Geräten angezeigt. Mit diesen Werbebotschaften können Firmen auch Nutzer ansprechen, die ähnliche Interessen wie ihre direkten Follower haben.
» weiter ...Posterous konnte den Rivalen Tumblr nicht einholen. Die Plattform bleibt vorläufig online. Twitter ist vor allem an den Entwicklern interessiert.
» weiter ...Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
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