Bis 2016 soll ihr Absatz weltweit auf 78 Millionen Stück steigen. Im vergangenen Jahr lag er noch bei 4,6 Millionen, für das laufende werden 24 Millionen erwartet. Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung sind den Marktforschern zufolge die fallenden Touchscreen-Preise. » weiter
Mit einfachen Fingergesten lassen sich Papierdokumente einlesen und Grafikelemente auf sie projizieren. Die Technik kommt mit handelsüblichen Kameras und Projektoren aus. FingerLink soll praxisnah erprobt und 2014 kommerziell verfügbar werden. » weiter
Es soll ein atmosphärisches Erlebnis vor allem bei Spielen und Videos ermöglichen. Samsung nutzt schon Immersion TouchSense in Geräten wie dem Galaxy S3 und dem Galaxy Note. Das Abkommen umfasst auch Immersions 1200 Patente. » weiter
Ein Analyst beurteilt den Launch als erfolgreiche PR-Maßnahme: Google profitiert von jedem Vergleich mit dem Retina-Macbook. Ein Tester bemängelt die feste virtuelle Auflösung in Chrome OS. Fenster lassen sich so nicht verkleinern. » weiter
Es basiert auf einem 12,85-Zoll-Touchscreen mit 239 ppi und 400 Nits Helligkeit. Google verbaut den Dual-Core-Intel-Prozessor Core i5 mit 1,8 GHz und 4 GByte DDR3-Speicher. Eine LTE-Variante kostet 200 Dollar mehr. » weiter
Damit könnte es den bereits erhältlichen Notebooks mit Windows 8 Konkurrenz machen. Mit welchem Hersteller Google für das Touchscreen-Chromebook zusammenarbeitet, ist noch unklar. Laut WSJ wird es aber noch dieses Jahr auf den Markt kommen. » weiter
Die vier Modell heißen internen Schulungsunterlagen zufolge London, Lisbon, Laguna und Liverpool. Drei davon verfügen über LTE. Das erste BB10-Smartphone wird einen 4,2-Zoll-Touchscreen mit 1280 mal 768 Pixeln und eine 8-Megapixel-Kamera haben. » weiter
Dies gilt für die Prozessorgeneration Haswell - also voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte. Die vierte Core-Generation bringt außerdem die größte Stromspar-Verbesserung in Intels Geschichte. Das hat Vizepräsident Kirk Skaugen auf der CES angekündigt. » weiter
Touch-Modelle gibt es vier bis sechs Wochen nach der Vorstellung Ende Januar zu kaufen. Ein QWERTY-Smartphone folgt "kurze Zeit" später. Exakte Termine nennt RIM aber erst am 30. Januar. » weiter
Die Nachfrage nach touchfähigen Windows-8-PCs führte zu Engpässen. Nordamerika-Chef Gerry Smith schätzt, dass in den nächsten Jahren jeder zweite Lenovo-PC mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Er will Lenovo zur Nummer 1 im US-Markt machen. » weiter
Erste Hersteller melden angeblich Lieferengpässe. Sie haben Probleme bei der Beschaffung berührungsempfindlicher Displays. Windows-8-Computer ohne Touchscreen verkaufen sich hingegen schlechter als erwartet. » weiter
Die Klage hatte noch Motorola Mobilty gegolten. Die Zahlung wirkt sich "nicht substanziell" auf Immersions Geschäftsergebnis aus. Es hofft jetzt auf weitere Einigungen mit Android-Lizenznehmern. » weiter
An Stelle der erst kürzlich von Marissa Mayer eingeführten Textkästen treten Fotos. Yahoo will so die Touchscreen-Navigation erleichtern. Für weitere Stories wird nach rechts gescrollt - statt nach unten. » weiter
Das Touchscreen-Smartphone wurde gemeinsam mit Porsche entworfen. Einem Video zufolge verfügt es über einen wechselbaren 1800-mAh-Akku. Es soll als erstes BlackBerry-10-Modell Anfang 2013 erscheinen. » weiter
Ein Utility namens S Launcher ist den gestern angekündigten All-in-One-Systemen beigepackt - und das, obwohl die Rechner mit Touchscreens kommen. Für die Bedienung mit Maus und Tastatur ist das klassische Startmenü offenbar immer noch überlegen. » weiter
Es ist mit 13-Megapixel-Kamera, Bluetooth 4.0 und NFC als neues Spitzenmodell vorgesehen. Das IPS+-Display löst 1280 mal 768 Pixel auf. In Südkorea wird es nächsten Monat schon erhältlich sein - aber zu einem nicht bekannten Preis. » weiter
Sensoren und Display-Schaltkreise werden untrennbar miteinander verbunden. Dies führt zu dünneren, günstigeren Displays. Apple schildert in seinem universell gehaltenen Antrag mehrere Funktionsweisen und Herstellungsverfahren. » weiter
Fast 49 Prozent erklären die QWERTY-Tastatur zur bevorzugten Eingabemöglichkeit. Weniger als 35 Prozent nennen den Touchscreen. Die klassische Zifferntastatur kommt auf 9 Prozent, Spracherkennung auf knapp 8 Prozent. » weiter
Im ersten Quartal 2013 kommen zwei Blackberry-10-Smartphones in den Handel. Das Blackberry-Tablet Playbook erhält im zweiten Quartal ein Update auf die jüngste OS-Version. Später folgt ein neues Blackberry-Tablet mit dem Codenamen Blackforest. » weiter
Zusammen kommen sie auf 81 Prozent Marktanteil. LGs ist binnen drei Monaten von 51 auf 46 Prozent zurückgegangen. Im Jahresvergleich hat das Gesamtvolumen um 78 Prozent auf 144,5 Millionen Stück zugelegt. » weiter