iOS dominiert schon den zweiten Monat in Folge. Im April hat sich die Schere sogar noch geöffnet. Als möglicher Grund gilt die intensivere Smartphone-Nutzung durch Apple-Käufer. Außerdem sind auch Tablets enthalten - und hier liegt das iPad vorn. » weiter
Es geht um eine Verfügung des Landgerichts Mannheim von 2011 gegen iPhone 4 und iPad 3G. Nach Auffassung der Kommission sollten Inhaber standardrelevanter Patente grundsätzlich keinen Antrag auf Unterlassungsverfügung stellen dürfen. Das treibt nur die Lizenzgebühren in die Höhe. » weiter
Sie sieht darin eine "unangemessene Benachteiligung" der Verbraucher. Die Telekom hat nun bis zum 16. Mai Zeit, die strittige Klausel aus ihren Neuverträgen zu streichen. Sonst wollen die Verbraucherschützer klagen. » weiter
Die Kleinstadt mit 63.000 Einwohnern liegt nur 15 Kilometer vom Ort des ersten Pilotversuchs - Kansas City - entfernt. Die Planungen sind noch in einem frühen Stadium, sodass es keinen Einführungstermin gibt. Erst im April hatte Google Glasfaser für Austin in Texas und Provo in Utah angekündigt. » weiter
Spätestens in fünf Jahren sollen alle Festnetzanschlüsse auf VoIP-Technik umgestellt werden. Im Zuge dessen müssen alle Kunden neue Geschäftsbedingungen akzeptieren. Diese enthalten dann auch ein monatliches Datenlimit. » weiter
Von den 150.000 benötigten Unterschriften sind schon über 116.000 zusammengekommen. Initiator Malte Götz wendet sich gegen den Boykottaufruf der EU-Wettbewerbskommissarin Kroes und hofft vielmehr auf Einsicht bei der Telekom. Andere Aktivisten äußern sich ähnlich. » weiter
Die führenden sechs Apps verteilten 2012 schon im Schnitt 19 Milliarden Nachrichten täglich. Das SMS-Aufkommen betrug dagegen 17,6 Milliarden Nachrichten weltweit. Dieses Jahr könnte das Verhältnis 50 Milliarden zu 21 Milliarden betragen. » weiter
Laut René Obermann wird der Begriff Netzneutralität in der aktuellen Debatte dazu missbraucht, "einen Flatrate-Anspruch auf unbegrenztes Datenvolumen im Internet zu zementieren". Die meisten Kunden sind ihm zufolge von den Änderungen nicht betroffen. » weiter
Sie sollten "mit den Füßen abstimmen", sagte Neelie Kroes. Zugleich stellte sie aber klar, dass die EU nicht gegen die Pläne vorgehen werde. Die Telekom selbst hält die Drosselung für eine "faire Lösung" des Problems, das Vielnutzer das Netz überlasten. » weiter
Wirtschaftsminister Rösler (FDP) und Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) sehen die Netzneutralität in Gefahr. Sie stören sich daran, dass die Telekom eigene Dienste wie Entertain aus der Volumenabrechnung ausnehmen will. » weiter
Das sagte einer der drei CEOs jetzt Analysten. "Das ist allgemein kein Markt, dem wir viel Aufmerksamkeit schenken." Allerdings scheint sich dies auf das Netzbetreiber-Geschäft zu beschränken - für US-Endkunden bringt Huawei diesen Sommer ein neues High-End-Smartphone. » weiter
Damit steht dem Abschluss der Transaktion zum 1. Mai nichts mehr im Weg. Telekom-Vorstand René Obermann bezeichnete den Zusammenschluss als "großen Schritt für die Deutsche Telekom". Die neue Gesellschaft wird als T-Mobile US firmieren. » weiter
Ab 2. Mai gelten für DSL-Neuverträge je nach Zugang Highspeed-Volumina von 75 bis 400 GByte. Entertain und Telefonie werden nicht angerechnet. Die technische Umsetzung der Bandbreitendrosselung auf 384 KBit/s erfolgt aber voraussichtlich erst 2016. » weiter
Nutzer haften demnach nicht für ein negatives Guthaben. Anders lautende AGB-Klauseln erklärten die Landgerichte München und Frankfurt am Main für unwirksam. Sie folgten damit einer Klage der Verbraucherzentrale NRW. » weiter
Dazu hat es den regionalen Glasfaseranbieter iProvo übernommen. Anwohner bekommen entweder kostenpflichtig Gigabit-Durchsätze - oder einen Basisdienst mit 5 MBit/s gratis. Der Stadtrat muss noch zustimmen. » weiter
Er umfasst 400 Freieinheiten für Gesprächsminuten und SMS. Der jeweilige Anteil kann frei kombiniert werden. Außerdem ist eine Datenflatrate mit 200 MByte Highspeed-Volumen enthalten. » weiter
Die Nutzung übersteigt Jan Koum zufolge die des Mikrobloggingdiensts. WhatsApp verarbeitet im Schnitt täglich 8 Milliarden eingehende und 12 Milliarden ausgehende Nachrichten. Einem möglichen Verkauf seiner Firma erteilte der CEO eine Absage. » weiter
Eine weitere Maßnahme ist die Auslagerung der Netzüberwachung und einiger IT-Aufgaben nach Rumänien und Indien. Auch die Einstiegsgehälter will der Telekommunikationskonzern kürzen. Für die kommenden Monate kündigte er Gespräche mit Arbeitnehmervertretern an. » weiter
Ab dem 23. April wird nur noch eine einmalige Verbindungsgebühr zwischen 24 und 49 Cent fällig. Der Minutenpreis entfällt. Die Option "EU+ Travel" gilt für Gespräche aus den 27 EU-Staaten sowie aus der Schweiz, Norwegen, USA und Kanada. » weiter
Ab 22. Mai gibt es nur noch sechs "Complete"-Tarife mit Telefonie, Internet und SMS-Versand. Inklusive Smartphone kosten sie monatlich zwischen 19,95 Euro und 99,95 Euro. Ohne Endgerät sind sie 20 Prozent günstiger. » weiter