Ein New Yorker Richter gibt einer Klage von Capitol Records gegen ReDigi recht. Letzteres sieht sich für digitale Musik als "das, was Ebay für andere Güter ist". Es will in Berufung gehen und legt mit Version 2.0 seiner Plattform nach, die nicht von der Entscheidung betroffen sein soll.
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Seiner Ansicht nach ist allein der Fund einer Torrent-Datei auf einem Rechner kein ausreichender Beweis dafür, dass die damit verlinkten Inhalte auch zum Download angeboten wurden. Aus diesem Grund wies es jetzt eine Klage ab. » weiter
Das Landgericht Köln hat entschieden: In Wohngemeinschaften müssen Hauptmieter ohne konkreten Anlass nicht prüfen, was ihre Untermieter im Web treiben. Sie sind damit auch nicht grundsätzlich für Filesharing-Aktivitäten verantwortlich. » weiter
Filesharing ist demnach durchaus durch Artikel 10 der europäischen Menschenrechtskonvention gedeckt. Die schwedischen Gerichte haben dies aber angemessen bewertet. Die verhängten Strafen können nicht als unangemessen bezeichnet werden. » weiter
Er soll die nötigen Prozesse für einen Börsengang binnen 18 Monaten etablieren. "Dotcom" erwartet wenigstens zehn Jahre Berufserfahrung bei einem global agierenden Unternehmen. Arbeitsort ist Auckland in Neuseeland. » weiter
In Schweden kann die örtliche Piratenpartei den Dienst nicht länger unterstützen. Ihr droht eine teure Klage von Rechteinhabern. Auch in den beiden neuen Heimatländern stellt jeweils die nationale Piratenpartei Bandbreite zur Verfügung. » weiter
Die RIAA wirft Google vor, nicht wie versprochen für ein schlechteres Ranking von Piratensites gesorgt zu haben. Sie seien noch immer ganz vorne zu finden, was legitime Angebote benachteilige. Auch Autovervollständigen führe weiterhin zu den illegalen Sites. » weiter
Kim Schmitz plant zudem einen Mail- und Video-Kommunikationsdienst. Er soll verschlüsselt arbeiten und so die Privatsphäre schützen. US-Angebote wie Skype und Gmail enthalten Schmitz zufolge Hintertüren für den Geheimdienst NSA. » weiter
In einer E-Mail begründet der Dienst die Löschung mit einer entsprechenden Anfrage von Copyright-Inhabern. Allerdings hatte Dotcom erst kürzlich erklärt, dass Mega davon täglich nur 50 erhalte. Wahrscheinlich hat es die Dateien freiwillig entfernt, um eine Indexierung durch eine Drittanbieter-Suchmaschine zu verhindern. » weiter
Dazu kombiniert es Syncplicity mit Storage der Reihen Isilon oder Atmos. Kunden bekommen so die Bequemlichkeit eines Onlinediensts mit der Kontrolle und Sicherheit einer Vor-Ort-Lösung. Derzeit läuft ein Betatest mit Bestandskunden. » weiter
Dessen CEO sieht "natürliche Synergien zwischen den Talenten unseres Teams und der Mission von Dropbox." Das Angebot wird zum Jahresende eingestellt. Dropbox' Pläne sind noch unklar. » weiter
Zunächst gibt es nur eine Beta in englischer Sprache. Die Teilnahme am Test ist kostenlos. Norton Zone unterstützt Windows und Mac OS sowie iOS und Android. » weiter
Zunächst wurden 600 Euro Strafzahlung gefordert. Als der Anschlussinhaber nicht zahlte, kam es zu einer Razzia. Die indirekt betroffene Sängerin Chisu hat sich entschuldigt. Sie empfahl dem Mädchen, künftig Spotify zu nutzen. » weiter
Nachdem Gabun Kim "Dotcom" Schmitz die Domain Me.ga entzogen hat, findet sich der Dienst nun unter mega.co.nz. Mit Mega Limited hat Schmitz auch eine Firma in seiner Wahlheimat gegründet. Der neue Dienst soll im Januar 2013 starten. » weiter
Der Datenverkehr, der durch das Herunterladen von Dateien über öffentliche Download-Links entsteht, wird beschränkt. Free-Usern stehen dafür pro Tag 1 GByte zur Verfügung, RapidPro-Nutzern 30 GByte. Im Gegenzug hebt Rapidshare die Drosselung der Download-Geschwindigkeit auf. » weiter
Das Land Gabun entzieht Kim "Dotcom" Schmitz die Domain Me.ga. Der Megaupload-Gründer will nun auf eine andere Domain ausweichen. Er sieht sich einer "Hexenjagd" durch die USA ausgesetzt. » weiter
Es ist das bislang härteste Urteil in einem BitTorrent-Verfahren. Der Richter schöpfte den gesetzlich höchstmöglichen Schadenersatz für zehn geteilte Filme aus. Die Videos enthielten digitale Wasserzeichen. » weiter
Der Filehostingdienst geht laut Schmitz im Januar an den Start. Durch Verschlüsselung sollen nur die Nutzer selbst auf von ihnen hochgeladene Dateien zugreifen können. US-Behörden zufolge verstößt Kim "Dotcom" Schmitz gegen Kautionsauflagen. » weiter
Erstmals wird ein Provider wegen Erleichterung von Urheberrechtsverstößen für schuldig befunden. Laut Urteil war die Lage "offensichtlich". XS Networks hätte seinen Kunden SumoTorrent nach ersten Beschwerden vom Netz nehmen müssen. » weiter
Dadurch will sich die Torrent-Site vor dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden schützen. Sie wird jetzt nicht mehr nur von einem, sondern von mehreren Anbietern in verschiedenen Ländern gehostet. Dadurch dürften die Daten der Nutzer sicherer sein als zuvor. » weiter