Ein Ebay-Verkäufer darf eine Auktion nicht vorzeitig beenden, weil er die angebotene Sache anderweitig veräußert hat. Anders verhält es sich, wenn ihm die angebotene Ware gestohlen wurde oder er eine falsche Verkaufsoption gewählt hat. » weiter
Werbung mit Auszeichnungen, die ausschließlich auf Bewertungen von Kunden beruhen, sind wettbewerbswidrig, so das Landgericht Köln. Seiner Ansicht nach sind solche Siegel lediglich Werbeschlagworte und für Verbraucher irreführend. » weiter
Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nach welcher die Weiterveräußerung von online erworbenen Hörbüchern untersagt wird, ist zulässig. Eine unangemessene Benachteiligung des Erwerbers liegt laut Landgericht Stuttgart nicht vor. » weiter
Bei ungenehmigter Verwendung eines Lichtbildes auf Ebay durch einen privaten Verkäufer oder einen kleingewerblich Tätigen ist laut Oberlandesgericht Köln ein Regelstreitwert von 3000 Euro anzusetzen. » weiter
Ein Internet-Reisevermittler hat Schäden zu ersetzen, die Urlaubsreisenden entstehen, weil er seine Pflichten aus dem Vermittlungsvertrag verletzt hat. Hat der Reisende die Pflichtverletzung glaubhaft gemacht, trägt der Vermittler die Beweislast, diese zu widerlegen. » weiter
Die Angaben "Original-T-Shirt" und "Wir garantieren, dass es sich bei unseren Angeboten um Originalware handelt" sind als Werbung mit Selbstverständlichkeiten nicht grundsätzlich wettbewerbswidrig. Damit entscheidet das Amtsgericht Meldorf anders als andere Gerichte zuvor. » weiter
Elektronische Krankenakte, Patientenverwaltung oder IT-gestützte Diagnostik - ohne IT-Lösungen geht im Gesundheitssystem nicht mehr viel. In der Branche steigt daher der Bedarf an IT-Spezialisten. Die Berufsprofile sind vielfältig. » weiter
Der sogenannte fliegende Gerichtsstand erlaubt der klagenden Partei keine willkürliche Wahl des Gerichtsstands. Für die örtliche Zuständigkeit ist erforderlich, dass sich der behauptete Rechtsverstoß in dem konkreten Verhältnis der Prozessparteien tatsächlich ausgewirkt hat. » weiter
Der Anbieter eines Online-Branchenbuchs kann Google nicht für Suchergebnisse, die als Textfragmente von der Suchmaschine generiert und angezeigt werden, auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Google haftet auch nicht für Suchvorschläge, die im Rahmen einer Autocomplete-Funktion angezeigt werden. » weiter
Die Verwaltung von Smartphones und Tablets ist für Administratoren eine Herausforderung. Das gilt für in die Firmen eingeschleppte private Geräte genauso wie für von der Firma angeschaffte. ZDNet sprach mit Gernot Hacker von Absolute Software über Lösungsansätze. » weiter
Mit dem Siegeszug von Smartphones und Tablets steigt das Interesse an mobilen ERP-Systemen. Allerdings müssen Firmen die richtige Strategie haben und gründlich planen, um die Vorteile zu nutzen. ZDNet fasst Tipps von Experten zusammen. » weiter
Eine Frau hatte auf Facebook geschrieben, dass ein Anwalt teurer als ein Auftragskiller ist und es eigentlich unbezahlbar ist, den Ex-Ehemann "los zu sein". Das Gericht sah das als Beleidigung. Die Frau muss die entstandenen Anwaltskosten tragen. » weiter
Unternehmen, die Handel über Amazon treiben, haften für von ihnen angebotene, rechtswidrige DVDs. Auf ein Urteil, das Buchhändler von der Haftung für Buchinhalte freispricht, können sie sich nicht berufen. » weiter
Das Amtsgericht Lichtenberg leitet diese Auffassung aus dem Prostitutionsgesetz ab: Demnach sei nur die Person schutzfähig, die die Dienste direkt anbiete, nicht jedoch Unternehmen, die derartige Dienstleistungen vermarkten oder vermitteln. » weiter
Einerseits ist in Krankenhäusern der Schutz der Patientendaten wichtig, andererseits müssen im Notfall unterschiedliche Personen schnell und einfach Zugriff erhalten. Die "Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme" soll Kliniken bei diesem Balanceakt unterstützen. Doch sie lässt viele Fragen offen. » weiter
Die Bemessung des Streitwerts für die unberechtigte Nutzung eines Fotos in einer privaten Ebay-Auktion muss grundsätzlich die wirtschaftlichen Interessen und den Angriffsfaktor der Rechtsverletzung berücksichtigen. Das OLG Braunschweig hält 600 Euro für angemessen. » weiter
Kaum ein IT-Projekt dürfte einen derartig langen Vorlauf und gleichzeitig ein so unverrückbares Startdatum haben wie die Olympischen Spiele. ZDNet zeigt, welche Anstrengungen die IT-Spezialisten im Vorfeld unternommen haben - und welche Rolle chinesische Gärtner dabei spielten. » weiter
In einem Ebay-Angebot für den Verkauf eines deutschen Kraftfahrzeugs muss darauf hingewiesen werden, wenn nur ausländische Fahrzeugpapiere vorliegen. Käufer sind nicht verpflichtet, von sich aus nachzufragen, ob deutsche Zulassungspapiere vorhanden sind. » weiter
Besteht der konkrete Verdacht, dass ein Anbieter Fälschungen eines markenrechtlich geschützten Produkts verkauft, ist dessen Bank verpflichtet, Auskunft zu seinen Konto- und Adressdaten zu geben. Das Bankgeheimnnis greift nicht. » weiter
Selbst wenn nicht zwingend eine prägnante und individuelle Sprache verwendet wird, ist bereits die Auswahl des Themenschwerpunkts und die Darstellung von Individualität geprägt. Sie dürfen daher nicht ohne Zustimmung auf Portalseiten verwendet werden. » weiter