Es plant Clouddienste und Software auf Basis offener Standards. Gleichzeitig warnt IBM vor geschlossenen Lösungen, die Innovation im Cloud-Computing behindern. Die neue Software SmartCloud Orchestrator verwaltet Clouddienste und kombiniert Ressourcen. » weiter
Der zuständige Manager sagt dem Wall Street Journal: "Wir sind definitiv sehr am Tablet-Markt interessiert." Er sieht eine Kundennachfrage nach einem vielfältigen Angebot. Im letzten Quartal wurden 255.000 Playbooks verkauft. » weiter
Auch Message Boards und Avatars stehen auf der jüngsten Streichliste. Zum 1. April wird der Support eingestellt. Die App lässt sich anschließend weiter benutzen, Yahoo pflegt sie aber nicht mehr. » weiter
Sowohl der Simple Notification Service als auch die älteren Simple Queue Services sind betroffen. Beide kosten jetzt einheitlich 50 US-Cent je Million Nachrichten. Die erste Million ist kostenlos. » weiter
Das Gebäude Sony City Osaki geht an Nippon Building Fund und einen japanischen Investor. Dort arbeiten 5000 Menschen auf 25 Stockwerken. Einen ähnlichen Preis brachte die schon verkaufte US-Zentrale in New York. » weiter
Sicherheit kann nicht heißen, das Labyrinth immer nur um eine weitere Sackgasse zu ergänzen. Mike Fey fordert offene Architekturen, um "über die Integrationsschicht hinauszugehen". Dazu müsse man das aktuell gegebene Interesse der Geschäftsführungen nutzen. » weiter
Vor ein paar Jahren wollten die Menschen Smartphones noch vorher ausprobieren. Das hat sich Rubin zufolge aber seither geändert. Außerdem ist die Nexus-Reihe noch nicht weit genug, um eigene Google-Stores zu rechtfertigen. » weiter
Es handelt sich um ein preisgünstiges 7-Zoll-Modell. In den USA wird es ab April für 169 Dollar angeboten. Europa soll wenig später folgen. HP hofft auf ergänzende Support-Buchungen: Zwei Jahre Rundum-Schutz kosten etwa 49 Dollar. » weiter
"Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam besser und stärker sind." Im PC-Geschäft insbesondere muss HP ihr zufolge vertreten sein. "Die Zukunft liegt in der Konvergenz." Niemand kann aber "die Teile so zusammenbringen" wie HP. » weiter
Als erste Technikfirma überhaupt knackt es die 800-Dollar-Marke. Derzeit werden nur drei Wertpapiere höher gehandelt. Seit Jahresbeginn legte die Google-Aktie 14 Prozent zu - der Nasdaq aber nur 6,4 Prozent. » weiter
Auch Aktivitäten in Brasilien, Nordkorea, Portugal oder Südafrika zieht der weltgrößte Netzbetreiber in Betracht. Zu diesen fünf Ländern holt er Informationen von Consultinghäusern ein. Bislang standen einer internationalen Expansion hohe Preise im Weg. » weiter
Der Konkursrichter hat einem neuen Kredit zugestimmt. Damit könnte es verbleibende Schulden bei der Citigroup in Höhe von mindestens 640 Millionen Dollar zurückzahlen. Anschließend wird Kodak nur noch Drucker für Verlage und Werbetreibende verkaufen. » weiter
Der Absatz der Box Apple TV hat sich in einem Jahr von 1,4 auf 2 Millionen Stück gesteigert. Tim Cook will einfach "an der Schnur ziehen und sehen, wohin sie führt". Die von ihm als "kleine Nische" bezeichnete Zielgruppe scheint zu wachsen. » weiter
Ab dem Erscheinen von Haswell diesen Sommer entwickelt der Konzern keine neuen Boards mehr. Dies überlässt er dem Ökosystem - etwa Asus, Gigabyte und MSI. Die Intel-Mitarbeiter sollen sich stattdessen auf "neue Formfaktoren" konzentrieren. » weiter
Es soll die Verkaufsphase abwickeln und eventuelle weitere Angebote entgegennehmen. So schützt sich Dell vor Klagen durch Aktionäre. Als Investor ist für die fremdfinanzierte Übernahme Silver Lake Partners eingeplant. » weiter
Das Unternehmen gibt keinen Kommentar ab - verspricht aber eine "strategische Ankündigung" nächste Woche. 2007 hatte es 830 Millionen Dollar für Altiris gezahlt. Heute dürfte es laut Wall Street Journal weniger dafür bekommen. » weiter
Vizepräsident Chris Weber verspricht lichtstärkere Linsen und leistungsstärkere Algorithmen in Lumia-Smartphones. Zusätzliche Modelle sollen neue Preispunkte bedienen. High-End-Technik wird allerdings weiter nur zu gehobenen Preisen angeboten werden. » weiter
Lenovo heißen ab April nur noch die Mainstream- und Einsteiger-Produkte. Im High-End-Segment setzt man auf die Marke Think. Dort "ist Think unsere beste Marke und die einzige, die gegen Apple bestehen kann." » weiter
Für 8,88 Prozent zahlt es 200 Millionen Dollar. Damit wird es künftig auch im Aufsichtsrat vertreten sein. Foxconn-CEO Terry Gou: "Wir werden dieser Firma helfen, ihr volles Potenzial abzurufen." » weiter
Seine Themen werden Produktmanagement und Konzernführung sein. Dazu will er auch Fachartikel verfassen. Mit der Harvard Business School steht er seit Langem in Kontakt. » weiter