Microsoft kündigt Azure Information Protection an

Uhr von Florian Kalenda

Der Dienst kombiniert das Azure Rights Management System mit Datenklassifizierungstechniken von Secure Islands für Compliance und Datenschutz. Eine Preview kommt im Juli, allgemein verfügbar wird er noch 2016. Für Office und andere "verbreitete" Anwendungen ermöglicht er eine Rechteverwaltung. » weiter

Buffalo stellt Business-NAS mit bis zu 24 TByte und Hardware-RAID vor

Uhr von Rainer Schneider

Das TeraStation WSH5610DNS2 lässt sich wahlweise mit bis zu sechs 2- oder 4-TByte-Festplatten bestücken. Die Hardware-RAID-Lösung unterstützt die RAID-Modi JBOD, Spanning, 0, 1 und 5. Erstmals ist bei einem Buffalo-NAS aus der Windows-Storage-Server-Reihe zudem RAID 6 möglich. Die 12-TByte-Version kostet 3749, die 24-TByte-Variante 4899 Euro. » weiter

BitTorrent will angeblich Sync als eigenständiges Unternehmen ausgliedern

Uhr von Bernd Kling

Die Leitung der neuen Firma soll der frühere BitTorrent-CEO Eric Klinker übernehmen. Laut Variety will er Sync in "Connect" umtaufen und das Werkzeug für Dateisynchronisation als Alternative zu Diensten wie Dropbox ausbauen. BitTorrent hingegen setzt mit neuen Co-CEOs verstärkt auf Medieninhalte. » weiter

Samsung führt günstige SSD-Reihe 750 Evo ein

Uhr von Björn Greif

Anders als die Serien 850 Evo und 850 Pro verwendet sie kein mehrschichtges 3D-V-NAND, sondern herkömmliches TLC-NAND-Flash. Die 2,5-Zoll-Laufwerke mit Kapazitäten von 120, 250 und 500 GByte erreichen sequentielle Transferraten von bis zu 540 MByte/s beim Lesen und 520 MByte/s beim Schreiben. Die Preise beginnen bei 65 Euro. » weiter

Qnap stellt IoT-taugliches NAS für KMU vor

Uhr von Rainer Schneider

Das Tower-Modell TS-831X ist standardmäßig mit acht Einschüben ausgestattet und für bis zu 64 TByte ausgelegt. Es soll kleinen und mittleren Unternehmen die einfache Anwendung sowie die zügige Entwicklung und Nutzung von IoT-Applikationen ermöglichen. Der Nettopreis beträgt 699 Euro. » weiter

Synology stellt NAS mit 32 TByte Storage für KMU vor

Uhr von Rainer Schneider

Das ab sofort erhältliche Modell DS916+ richtet sich an wachsende Unternehmen sowie professionelle Anwender. Die vier Laufwerkseinschübe des Netzwerkspeichers sind auf insgesamt neun erweiterbar, wodurch bis zu 72 TByte Kapazität möglich sind. Mit 2 GByte RAM kostet er rund 571 Euro, mit 8 GByte knapp 618 Euro. » weiter

Dropbox eröffnet erste deutsche Niederlassung in Hamburg

Uhr von Björn Greif

Von dort aus werden künftig die rund 30 Millionen Nutzer in der DACH-Region betreut, zu denen auch etwa 4000 Unternehmen zählen sollen. Ab dem dritten Quartal speichert Dropbox Daten europäischer Kunden auf Wunsch in einem AWS-Rechenzentrum in Frankfurt am Main. » weiter

Toshiba stellt 8-TByte-Festplatte für Power-User vor

Uhr von Björn Greif

Das jüngste Modell der X300-Reihe arbeitet mit 7200 U./min und 128 MByte Pufferspeicher. Die Anbindung ans System erfolgt über eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle. Das 3,5-Zoll-Laufwerk soll im Juni für 359 Euro in den Handel kommen. » weiter

IBM erzielt Durchbruch bei Entwicklung von Phasenwechselspeicher

Uhr von Björn Greif

Forschern des Unternehmens gelang es erstmals, drei Datenbits pro Zelle über längere Zeit zuverlässig zu speichern. Damit vereint PCM die Geschwindigkeit und Haltbarkeit von DRAM mit der kostengünstigen Speicherdichte von Flash. Künftig könnte er als Alternative zu diesen Technologien dienen. » weiter

OneDrive-App für Windows 10 erhältlich

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie entspricht der bereits für Windows 10 Mobile veröffentlichten App. Nutzer erhalten so Zugriff auf alle auf OneDrive gespeicherten Dateien. Die App ersetzt aber nicht die Desktop-Anwendung, die lokale Inhalte mit der Microsoft-Cloud synchronisiert. » weiter

Evernote will sein Produkt verschlanken

Uhr von Florian Kalenda

Jeden Tag verbucht es laut CEO Chris O'Neill 100.000 neue Nutzer, ohne zu werben. Kritisch ist dann die erste Woche. Evernote will Neuzugänge besser anleiten sowie sie nach und nach mit seinen Funktionen vertraut machen. Wenig genutzte Funktionen wie der Work Chat könnten ganz wegfallen. » weiter