Suse Linux führt Live-Patches ein

Uhr von Florian Kalenda

Vorerst steht es nur in SLES 12 für x86_64 zur Verfügung. Der von Suse genutzte kGraft-Code soll künftig in den Linux-Kernel eingearbeitet werden. Er verwendet insbesondere die Synchronisierungsmethode Read-Copy Update. » weiter

Pebble unterstützt jetzt 80 Sprachen

Uhr von Florian Kalenda

Auch deutsche Sonderzeichen werden nun korrekt dargestellt - und nicht mehr durch einen Platzhalter ersetzt. Zugleich wurden die Client-Apps für Android und iOS aktualisiert. Unter Android unterstützt Pebble nun Benachrichtigungen sämtlicher Apps. » weiter

Yahoo kauft Foto-App Cooliris

Uhr von Florian Kalenda

Mit BeamIt stellte Cooliris erst kürzlich eine Foto-Messaging-App für iOS vor. Sie enthält unter anderem eine Rücknahme-Möglichkeit. Seine Hauptanwendung Cooliris selbst trägt Fotos aus allen Quellen inklusive Clouddiensten und Sozialen Netzen zusammen. Sie ist auch für Android verfügbar. » weiter

Amazon AppStream unterstützt beliebige Windows-Anwendungen

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie lassen sich über Googles Browser Chrome auch unter Android, iOS und OS X nutzen. Amazon erleichtert damit den Einsatz rechenintensiver Anwendungen auf weniger leistungsfähigen Geräten. Nutzer sparen sich zudem den Download großer Anwendungen. » weiter

Amazon veröffentlicht Apps für Storage-Lösung Zocalo

Uhr von Bernd Kling

Die Apps für Android-Geräte und iPhones erlauben den Zugriff auf den Speicher- und Freigabeservice für Unternehmen. Die Nutzer können damit offline arbeiten, unterwegs Dokumente kommentieren und sicher teilen. Ab sofort unterstützt Zocalo außerdem Dateien mit einer Größe von jeweils bis zu 5 TByte. » weiter

Variante der Malware Citadel greift Passwortmanager an

Uhr von Florian Kalenda

Sie startet mit der Aufzeichnung aller Tastatureingaben, sobald etwa die Open-Source-Passwort-Manager Password Safe und KeePass aktiv sind. Ziel der Kriminellen ist es, ans Master-Passwort zu gelangen. Auch der für Finanztransaktionen genutzte Nexus Personal Security Client steht auf der Liste der Ziel-Anwendungen. » weiter

Apple entfernt Gratis-Kennzeichnung bei Apps

Uhr von Bernd Kling

Der Download-Button ist nur noch mit "Laden" statt mit "Gratis" beschriftet, in den USA mit "Get" statt "Free". Der iPhone-Hersteller reagiert damit verspätet auf den Druck von Verbraucherschützern und Politikern. Schon im Februar kritisierte die EU-Kommission als "kostenlos" angepriesene Apps, die In-App-Käufe nach sich ziehen. » weiter

Google schließt zahlreiche Sicherheitslücken in Chrome

Uhr von Bernd Kling

Die stabile Version 39.0.2171.65 behebt insgesamt 42 Schwachstellen. Viele wurden von externen Sicherheitsforschern gemeldet, die dafür Prämien bis zu 7500 Dollar erhielten. Nach Linux und Windows bietet der Google-Browser jetzt auch 64-Bit-Unterstützung für Mac OS X. » weiter

PrivacyGrade.org erkennt Schnüffel-Apps

Uhr von Bernd Kling

Forscher der Carnegie Mellon University untersuchen über eine Million kostenlose Android-Apps. Ihre Privacy-Modell berücksichtigt die Erwartungen der Nutzer an unterschiedliche Anwendungskategorien. Als besonders neugierig erweisen sich Spiele wie Fruit Ninja und Angry Birds. » weiter

Google kündigt Play Services 6.5 an

Uhr von Florian Kalenda

Es bringt eine Reihe neuer Programmschnittstellen: Entwickler können beispielsweise Map-Thumbnails in ihre Apps integrieren, aber auch eine Google-Navigation mit Abbiegeanweisungen. Für Wallet gibt es einen Spendenbutton, in Drive sind selbstdefinierte Datei-Attribute möglich. » weiter

Adobe verstärkt Geodaten-Nutzung in Marketing Cloud

Uhr von Florian Kalenda

In-App-Messages können nun die seit März unterstützten Bluetooth-LE-Beacons nutzen. Personalisierte Nachrichten lassen sich auch durch Nutzerverhalten oder Tagesablauf auslösen. Laut Adobe schätzen 71 Prozent aller Shopper personalisierte Kommunikation in einer App. » weiter

Snapchat sperrt Dritt-Apps endgültig

Uhr von Florian Kalenda

Es macht seine Drohung von vergangener Woche wahr. Nach mehrmaligem Verstoß werden Nutzerkonten gesperrt. Sie lassen sich aber durch einen Passwortwechsel wieder freischalten. Eine Lücke einer Fremd-App hatte im Oktober die Publikation von rund 100.000 "flüchtigen" Fotos und Videos ermöglicht. » weiter

Amazon führt API für Cloud Drive ein

Uhr von Florian Kalenda

Erstmals können Fremdanwendungen auf den Cloud-Speicher zugreifen. Allerdings behält sich Amazon eine genaue Prüfung aller Apps vor, die die Schnittstelle nutzen. Dies gilt sogar für intern eingesetzte Programme. Zum Start liegen elf Fremd-Apps vor. » weiter

Streit um HealthKit: Apple verkauft Fitbit-Armbänder nicht mehr online

Uhr von Florian Kalenda

DIe Fitbit-App war schon im Oktober aus dem App Store verschwunden. Fitbit verweigert eine HealthKit-Integration, weil die Apple-Plattform unter Android und Windows Phone nicht verfügbar ist. Stattdessen verweist es auf seine auch von Partnern genutzten offenen Schnittstellen. » weiter

AVG bietet neue Security- und Performance-Pakete an

Uhr von Anja Schmoll-Trautmann

AVG erweitert sein Portfolio an Sicherheits- und Tuninglösungen und bietet mit AVG Protection 2015 und AVG Performance ab sofort auch zwei neue Suiten sowie ein Komplettpaket mit beiden Produkten an. Die Jahres-Lizenz-Preise liegen bei 44,95 respektive 30 Euro. Das Ultimate-Komplettpaket kostet rund 70 Euro. » weiter

Bilt: SAP stellt Mobil-App für interaktive Betriebsanleitungen vor

Uhr von Florian Kalenda

Bilt ist für Android und iOS verfügbar. Es ermöglicht rotierbare 3D-Ansichten des fertigen Produkts ebenso wie Sprachanweisungen. SAP zufolge steigt durch die Nutzung die Wahrscheinlichkeit einer Empfehlung durch den Kunden um 20 Prozent - und die Registrierungen legen um 50 Prozent zu. » weiter

App-Entwicklung: Apple verlangt 64-Bit-Unterstützung

Uhr von Stefan Beiersmann

Die neue Anforderung gilt ab dem 1. Februar 2015. Dann sollen alle neuen Apps im App Store neben der 32-Bit- auch die 64-Bit-Architektur unterstützen. Ab dem Termin akzeptiert Apple auch nur noch mit dem iOS 8 SDK erstellte Anwendungen im App Store. » weiter

BSA zahlt Belohnung für Hinweise auf Raubkopien

Uhr von Rainer Schneider

Der Interessenverband der Software-Anbieter überträgt damit in anderen Ländern scheinbar erfolgreiche Kampagnen auf Deutschland. Die Obergrenze für eine Belohnung liegt bei 10.000 Euro. Der tatsächliche Betrag hängt jedoch von den dem Hinweis zugrunde liegenden Umständen sowie der Höhe der Schadenersatzzahlung durch das überführte Unternehmen ab. » weiter