Sie wollen den Entwicklungsprozess straffen und die Software mehr in einzelne Ebenen aufteilen. Letzteres soll den Herstellern schnellere Updates und Anpassungen erlauben. Auch die Arbeiten an "Project Butter" gehen weiter, um für eine flüssigere Bedienung zu sorgen. » weiter
Das Betriebsergebnis der PC-Sparte sinkt im Jahresvergleich um 65 Prozent. Dells Einnahmen bleiben im ersten Quartal mit 14,07 Milliarden Dollar nahezu auf Vorjahresniveau. Die Enterprise-Sparte meldet sogar ein Umsatzplus von zehn Prozent. » weiter
Der Google-Chef fordert mehr Unterstützung für offene Standards. In seiner Ansprache zur Entwicklerkonferenz Google I/O spart er nicht mit Seitenhieben auf Konkurrenten. Er wirft Microsoft vor, die von anderen angebotene Interoperabilität einseitig auszunutzen. » weiter
Als Limit gelten 1000 PDF- und ePUB-Dateien. Die Apps für Android und iOS wurden aktualisiert; alternativ sind Upload und Zugriff per Browser möglich. Google synchronisiert Leseposition, Lesezeichen und Anmerkungen über Geräte hinweg. » weiter
Insgesamt sind 25 HTML5-Apps einzeln wie als Paket verfügbar - darunter Rechnungsstellung, Reisekostenabrechnung, Kundenaufträge und Auftragsverfolgung. Die Lizenzkosten hängen von der Zahl der Nutzer ab. Fiori kann ab sofort gebucht werden. » weiter
IBM stellt die Vermarktung am 11. Juni ein und leistet nach dem 30. September 2014 keinen Support mehr für die Software. Die 1983 eingeführte Tabellenkalkulation Lotus 123 war die "Killerapplikation" der beginnenden PC-Ära. Lotus Notes und Domino bleiben im Angebot. » weiter
Version 1.1 bringt vor allem erheblich verbesserte Performance. Mit ihr erstellte Anwendungen sollen meist zwischen 30 und 40 Prozent schneller laufen. Kleinere Veränderungen an der Sprache selbst sind rückwärtskompatibel. » weiter
Von mittlerweile 120.000 Blackberry-10-Apps sind noch rund 20 Prozent portierte Android-Apps. Sie funktionieren oft nur in Grundzügen. Die Nutzer bemerken den Unterschied. Dafür dauert die Portierung nur fünf Minuten. » weiter
Die Team-Mitglieder sollen mit wichtigen Entwicklern außerhalb des Unternehmens zusammenarbeiten. Es geht dabei um die ganze Microsoft-Plattform von "Geräten und Diensten". Das wachsende Team soll aus über 100 Mitgliedern bestehen. » weiter
Bisher war der Zugriff vom Desktop nur über eine Web-App möglich. Der native Client erfordert mindestens Windows XP SP3. Er gibt Zugriff auf bei Amazon gekaufte oder selbst im Cloud-Schließfach deponierte Titel. » weiter
Laut CEO Bill McDermott bestand aber nie ein ernsthaftes Interesse. HP bestreitet indes jegliche Verkaufsgespräche mit dem Walldorfer Softwarehaus. Auch ein SAP-Sprecher will nichts von entsprechenden Verhandlungen wissen. » weiter
Jeder Käufer eines Kindle Fire erhält 500 Coins im Wert von 5 Dollar. Beim Ankauf gibt es mengenabhängig bis zu 10 Prozent Rabatt. Künftig sollen sich damit auch Spiele und Programme für Mac und Windows sowie Online-Apps erwerben lassen. » weiter
Das Update bringt Bestenlisten, Multiplayer-Funktionen und Cloud-Synchronisierung. Für die Kommunikation wird Google+ eingebunden. Eine Vorabversion der Play-APK soll diese Funktionalitäten bereits in einem Vorabstadium enthalten. » weiter
Anwender sollten niemals den Zugriff auf ihre Arbeit verlieren, räumt ein Manager ein. Das war einer der Hauptkritikpunkte aufgebrachter Nutzer an dem obligatorischen Abonnement. Adobe rühmt sich gleichzeitig schneller Akzeptanz für die Creative Cloud. » weiter
Eine erste Welle von Updates ist etwa zeitgleich mit Windows Blue zu erwarten. Sie sollen Chrome auf Android unterstützen und gemeinsame Echtzeit-Bearbeitung von Dokumenten ermöglichen. Weitere Aktualisierungen folgen im Oktober 2014 mit "Gemini 2". » weiter
Wie Adobe glaubt auch Microsoft an die Zukunft von "Software as a Service" im Abonnement. Es will den Anwendern jedoch mehr Zeit für den Umstieg lassen. Der Softwarekonzern erwartet, dass sich alle innerhalb eines Jahrzehnts für das Abomodell entscheiden. » weiter
Die Entlassungen sind Teil eines Restrukturierungsprogramms. Bei EMC sind 1004 Mitarbeiter betroffen, bei der Tochter VMware fallen 800 Jobs weg. EMC rechnet mit einmaligen Zusatzkosten von 80 Millionen Dollar. » weiter
Seine Anwendungen wie Photoshop, Flash und Acrobat bietet es ab der kommenden Version nur noch als Abonnement an. Die Creative Suite 6 ist aber weiterhin als Kaufsoftware erhältlich. Die Reaktionen von Kunden auf die Ankündigung sind eher gemischt. » weiter
Lucia Puttrich (CDU) will Anbieter verpflichten eine Demoversion ihrer Software bereitzustellen. Nur so kann ihrer Ansicht nach der Verbraucher entscheiden, ob ihm ein Programm gefällt oder nicht. Aktuell bietet nur Google ein eingeschränktes Rückgaberecht an. » weiter
Drehen des Endgeräts und Geolokalisierung lassen sich jetzt simulieren. Außerdem wurden das Überspielen von Apps von einem Gerät auf ein anderes und Manifest Validation implementiert. Das paket ist nun kleiner, und das Firefox-Add-on startet schneller. » weiter